Mistel­gau: Töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall – 52-jäh­ri­ger Auto­fah­rer stirbt bei Frontalzusammenstoß

symbolfoto polizei

Mistel­gau, Orts­teil Obern­sees, Kreis Bay­reuth. Töd­li­che Ver­let­zun­gen erlitt ein 52-Jäh­ri­ger bei einem Fron­tal­zu­sam­men­stoß auf der Staats­stra­ße 2186. Gegen 00.15 Uhr fuhr der 52-Jäh­ri­ge aus dem Kreis Bay­reuth mit sei­nem Opel Astra auf der Staats­stra­ße von Obern­sees in Rich­tung Bay­reuth. Kurz nach der Abzwei­gung nach Fran­ken­haag über­hol­te er in einer lang­ge­zo­ge­nen Rechts­kur­ve einen Acker­schlep­per, den ein 63-Jäh­ri­ger lenk­te. Wäh­rend des Über­hol­ma­nö­vers kam es aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che zum Fron­tal­zu­sam­men­stoß mit einem ent­ge­gen­kom­men­den Ford Tran­sit. Für den 52-Jäh­ri­gen kam jede Hil­fe zu spät. Er ver­starb am Unfall­ort. Der 51-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­rer des Ford Tran­sit zog sich eine Bein­frak­tur und eine schwe­re Prel­lung des Ober­kör­pers zu. Er kam mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber ins Kli­ni­kum Kulm­bach. Der 63-jäh­ri­ge Land­wirt blieb unver­letzt. Die Staats­an­walt­schaft Bay­reuth zog einen Sach­ver­stän­di­gen hin­zu, der die Poli­zei Bay­reuth-Land bei der Unfall­auf­nah­me unter­stütz­te. Die Unfall­fahr­zeu­ge sind für wei­te­re Unter­su­chun­gen sicher­ge­stellt. Ein Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­team war am Unfall­ort. Der Gesamt­scha­den beträgt etwa 10.000 Euro. Die wei­te­ren Ermitt­lun­gen führt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Land.

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