Hoch Elfi trägt den Namen einer Gundelsheimerin …

Seit 1954 ver­gibt das Insti­tut für Meteo­ro­lo­gie der FU Ber­lin Namen für Hoch- und Tief­druck­ge­bie­te, die das Wet­ter in Mit­tel­eu­ro­pa beeinflussen.

Damals wur­den Tief­druck­ge­bie­te mit weib­li­chen und Hoch­druck­ge­bie­te mit männ­li­chen Vor­na­men belegt – in alpha­be­ti­scher Rei­hen­fol­ge. Erst 1998 „eman­zi­pier­te“ sich das Ver­fah­ren. Seit­dem tra­gen die Hochs und Tiefs jähr­lich abwech­selnd weib­li­che und männ­li­che Vornamen.

In gera­den Jah­ren hören Hoch­druck­ge­bie­te auf männ­li­che und Tief­druck­ge­bie­te auf weib­li­che Namen. In unge­ra­den Jah­ren ist es umge­kehrt. 2021 wer­den also Tiefs Namen wie „Sieg­fried“ tra­gen und Hochs zum Bei­spiel „Elfi“ hei­ßen. Das der­zei­ti­ge Hoch seit 09. August heißt Elfi (Merz­ba­cher) – die Paten­schaft wur­de der Gun­dels­hei­me­rin zum 70. Geburts­tag geschenkt: www​.met​.fu​-ber​lin​.de/​w​e​t​t​e​r​p​a​te/

Die Wet­ter­pa­ten­schaft kommt übri­gens den Meteo­ro­lo­gie-Stu­den­ten an der Wet­ter­sta­ti­on der FU Ber­lin zugu­te. Ihre Aus­bil­dung wird dadurch gesi­chert – so dass Sie auch künf­tig eine ver­läss­li­che Wet­ter­vor­her­sa­ge im Radio hören oder im Fern­se­hen sehen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.