Ste­gau­ra­cher Schu­le bekommt eige­nen Koch

Fri­sches lecke­res Essen für die Ste­gau­ra­cher Kinder

Lecke­res aus der Dorf­kü­che für die Schü­ler und Kin­der­gar­ten­kin­der der Gemein­de Ste­gau­rach. Im Bild links: Bür­ger­mei­ster Thi­lo Wag­ner und (re) Mat­thi­as Gens­ner, Geschäfts­füh­rer von iSo e.V. Foto: Privat

Ab 01.09.2021 kocht an der Schu­le Ste­gau­rach ein eige­ner Koch für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler in der Offe­nen Ganz­tags­schu­le und für die Kin­der­gar­ten­kin­der der Kin­der­ta­ges­stät­ten in der Gemein­de Ste­gau­rach. Der über­re­gio­nal aner­kann­te Trä­ger der Jugend­hil­fe iSo und die Gemein­de Ste­gau­rach selbst haben die­se Stel­le geschaffen.

Von einem Quan­ten­sprung für die Kin­der­be­treu­ung in der Gemein­de war im Gemein­de­rat Ste­gau­rach die Rede, als die neue Frisch-Küche für die Kita-Schul­ver­pfle­gung vor­ge­stellt wur­de. Bis­her exi­stier­te eine Misch-Küche für die Offe­ne Ganz­tags­schu­le an der Grund- und Mit­tel­schu­le Alten­burg­blick. Nun wer­den auch die Kin­der­gär­ten mit frisch gekoch­tem Essen versorgt.

Gro­ßen Wert legen die Ver­ant­wort­li­chen künf­tig als gGmbH dar­auf, dass fri­sche, regio­na­le und gesun­de Spei­sen – nach Mög­lich­keit in Bio-Qua­li­tät – auf den Tel­lern der Kin­der lan­den. 40.000 Essen sol­len jähr­lich aus der Frisch-Küche aus­ge­ge­ben werden.

Bür­ger­mei­ster Thi­lo Wag­ner freut sich sehr über die­ses Leucht­turm­pro­jekt in der Gemein­de: „Dass es uns gelun­gen ist, gemein­sam mit iSo e.V. die Essens­ver­sor­gung für die Kin­der in Ste­gau­rach neu und auf höch­stem Niveau auf­zu­stel­len, macht mich nach jah­re­lan­ger Pla­nung wirk­lich froh.“ Der Part­ner iSo e.V. betont auch das päd­ago­gi­sche Kon­zept hin­ter der Dorf­kü­che: „Durch gesun­des Essen und Ernäh­rungs­be­ra­tung soll die Gesund­heits- und Ernäh­rungs­bil­dung bei Kin­dern und Jugend­li­chen geför­dert wer­den“, so Mat­thi­as Gens­ner, Geschäfts­füh­rer von iSo e.V. „Die Kin­der sol­len wie­der einen Bezug zur täg­li­chen Ernäh­rung und zu regio­na­len Lebens­mit­teln erhalten.“

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