Cobur­ger REGIO­MED ermög­licht das mobi­le Arbei­ten auch weiterhin

Alexander Schmidtke (li.) und Martin Lücke bei der Unterzeichnung der Betriebsvereinbarung für REGIOMED
Alexander Schmidtke (li.) und Martin Lücke bei der Unterzeichnung der Betriebsvereinbarung für REGIOMED

Von zuhau­se aus arbei­ten – in den Büros von REGIO­MED seit Beginn der Pan­de­mie kei­ne Sel­ten­heit. Die REGIO­MED-KLI­NI­KEN GmbH schließt nun, nach dem Ende der gesetz­li­chen Rege­lung zum Ange­bot von Home-Office eine Betriebs­ver­ein­ba­rung zum mobi­len Arbei­ten für die Büro­ar­beits­plät­ze und sichert so die Situa­ti­on auch recht­lich ab.

Seit Aus­bruch der Coro­na-Pan­de­mie gab es vie­ler­lei Ver­än­de­run­gen, auch in Bezug auf die Mög­lich­kei­ten für orts- und zeit­fle­xi­bles Arbei­ten. Auch der REGIO­MED-Gesund­heits­ver­bund hat es Mit­ar­bei­tern bereits früh­zei­tig in der Kri­se ermög­licht, mobil zu arbei­ten, soweit es die Tätig­kei­ten und die Vor­aus­set­zun­gen erlaubt haben. Die mit der Ein­füh­rung des gesetz­li­chen Home-Office Ange­bo­tes der Bun­des­re­gie­rung kurz­fri­stig abge­stimm­ten inter­nen Rege­lun­gen für mobi­les Arbei­ten wur­den nun nach dem Aus­lau­fen der gesetz­li­chen Rege­lung durch eine Kon­zern­be­triebs­ver­ein­ba­rung kon­kre­ti­siert. Damit ist ein all­ge­mein­gül­ti­ger, fai­rer Rah­men für Arbeitnehmer(-innen) und Arbeit­ge­ber geschaffen.

In der Kon­zern­be­triebs­ver­ein­ba­rung sind sowohl Rege­lun­gen zum hybri­den Arbei­ten hin­ter­legt, das heißt Prä­senz­zei­ten wech­seln sich mit mobi­len Arbeits­zei­ten ab, wie auch Vor­ga­ben zur tech­ni­schen Aus­stat­tung und Fest­le­gun­gen zur Unfall­ver­si­che­rung gere­gelt. Ziel ist es einer­seits, dem Wunsch nach mehr Fle­xi­bi­li­tät für Büro­tä­tig­kei­ten nach­zu­kom­men und als moder­ner Arbeit­ge­ber digi­ta­le Arbeits­mög­lich­kei­ten anzubieten.

Alex­an­der Schmidt­ke, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der REGIO­MED-KLI­NI­KEN GmbH spricht sich posi­tiv über die geschlos­se­ne Kon­zern­be­triebs­ver­ein­ba­rung aus: „Das mobi­le Arbei­ten ermög­licht es unse­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern ihre Arbeit und ihre indi­vi­du­el­len Lebens­um­stän­de erfolg­reich zu ver­bin­den. Das mobi­le Arbei­ten hat sich in den ver­gan­ge­nen Mona­ten gut eta­bliert, daher woll­ten wir die digi­ta­len Mög­lich­kei­ten auch über die Kri­se hin­weg für unse­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter ermög­li­chen.“ Mar­tin Lücke, Kon­zern­be­triebs­rats­vor­sit­zen­der der REGIO­MED-KLI­NI­KEN GmbH ergänzt: „Wir haben in den ver­gan­ge­nen Mona­ten gute Erfah­run­gen mit dem Arbei­ten aus dem Home-Office gesam­melt, die wir nun zur Absi­che­rung unse­rer Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in einer Kon­zern­be­triebs­ver­ein­ba­rung fest­hal­ten woll­ten und bei der Haupt­ge­schäfts­füh­rung auf offe­ne Ohren gesto­ßen sind. Trotz der digi­ta­len Mit­tel dür­fen jedoch per­sön­li­che Begeg­nun­gen und die Vor­tei­le eines direk­ten sozia­len Aus­tauschs aber nicht ver­ges­sen wer­den. Home-Office ist kein Arbeits­platz auf Dauer.“

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