Bay­reuth: Bedro­hung mit Mes­ser war erfunden

symbolfoto polizei

BAY­REUTH. Die Bedro­hung mit einem Mes­ser am ver­gan­ge­nen Frei­tag durch drei Män­ner zum Nach­teil eines 16-Jäh­ri­gen in der Bay­reu­ther Innen­stadt, stell­te sich im Rah­men der Ermitt­lun­gen der Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth als unwahr heraus.

Am 23. Juli 2021, gegen 21.40 Uhr, soll der Jugend­li­che in der Max-Pas­sa­ge auf drei ihm unbe­kann­te Män­ner getrof­fen sein. Einer der Unbe­kann­ten soll unter Vor­halt eines Mes­sers Bar­geld von ihm gefor­dert haben. Als der jun­ge Mann um Hil­fe rief, wären die drei Män­ner ohne Beu­te geflüchtet.

Im Rah­men der Ermitt­lun­gen ver­wickel­te sich der 16-jäh­ri­ge Bay­reu­ther in Wider­sprü­che und räum­te schließ­lich gegen­über der Kri­mi­nal­be­am­ten ein, dass kein Raub­de­likt statt­ge­fun­den hat. Ohne Fol­gen bleibt dies für den Jugend­li­chen nicht. Er muss nun mit einer Straf­an­zei­ge wegen Vor­täu­schens einer Straf­tat rechnen.

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