Ober­frän­ki­sche Motor­rad- und Fahrradkontrollen

symbolfoto polizei

OBER­FRAN­KEN. Eine erhöh­te Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr hat sich die Poli­zei Ober­fran­ken mit Schwer­punkt­ak­tio­nen zum Ziel gemacht. Im Juli 2021 lei­ste­ten die ober­frän­ki­schen Beam­ten durch ganz­heit­li­che Kon­trol­len, vor allem im Bereich der Motor­rad­fah­rer und Fahr­rad­fah­rer einen wich­ti­gen Bei­trag zum Ver­kehrs­si­cher­heits­pro­gramm 2030 „Bay­ern mobil – sicher ans Ziel“. Im lau­fen­den Jahr erlit­ten in Ober­fran­ken zwei Rad­fah­rer und vier Motor­rad­fah­rer töd­li­che Verletzungen.

In ganz Ober­fran­ken haben die Poli­zi­sten vom 12. Juli 2021 bis zum 25. Juli 2021 die Zwei­rad­fah­rer auf ihre Aus­stat­tung und deren Ver­hal­ten im Stra­ßen­ver­kehr über­prüft. Mehr als 3.000 Fahr­zeu­ge nah­men die Beam­ten unter die Lupe und sorg­ten in Gesprä­chen und durch Fly­er für Ver­ständ­nis und Sicher­heit im Stra­ßen­ver­kehr. Mit Schwer­punkt­kon­trol­len, zum Teil auch mit Geschwin­dig­keits­mes­sun­gen, in den Innen­städ­ten und Ort­schaf­ten sowie auf etli­chen Bun­des­stra­ßen im gan­zen Bezirk erreich­ten die Beam­ten eine gro­ße Anzahl an Per­so­nen. Auch Bean­stan­dun­gen bei den Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und Ver­kehrs­teil­neh­mern blie­ben nicht aus. Ein beson­ders gefähr­li­ches Ver­hal­ten zeig­te ein Motor­rad­fah­rer, den die Ein­satz­kräf­te mit 171 Stun­den­ki­lo­me­ter auf der Land­stra­ße gemes­sen hat­ten. Den­noch kamen die Über­prü­fun­gen bei einem Groß­teil der Kon­trol­lier­ten posi­tiv an und sorg­ten für eine höhe­re Sicher­heit des Straßenverkehrs.

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