Ker­s­ba­cher CSU hielt Ortshauptversammlung

Der CSU Orts­ver­band Ker­s­bach führ­te unter Berück­sich­ti­gung der Coro­na Auf­la­gen sei­ne Haupt­ver­samm­lung durch. Die CSU Vor­sit­zen­de, Mar­ti­na Hebendanz, refe­rier­te in Ihrem Rechen­schafts­be­richt über aktu­el­le Ker­s­ba­cher The­men, wie Bay­Wa Neu­bau, der Neu­errich­tung des Fahr­rad­we­ges Bahn­hof­stra­ße, dem geplan­ten Kreis­ver­kehr in der Bai­ers­dor­fer Stra­ße, die geplan­te Test­pha­se einer Elek­tro­bus- Ver­bin­dung von der Orts­mit­te zu den Nahversorgern/​Bahnhof über Sie­mens in die Forch­hei­mer Innen­stadt und zurück. Die Idee hier­zu ent­wickel­te der Orts­vor­stand bereits vor ca. einem Jahr, so ist man hoch erfreut, dass dies nun zunächst in einer Test­pha­se umge­setzt wird.

Bri­sanz hat­te das The­ma Aus­bau der Flur­be­rei­ni­gungs­stra­ße im Neu­bau­ge­biet Poin­täcker Süd. Im Hin­blick auf das bereits sehr hohe Ver­kehrs­auf­kom­men in der Bai­ers­dor­fer Stra­ße und Ker­s­ba­cher Stra­ße. Es käme einem Schild­bür­ger­streich nahe, wenn der Aus­bau nicht durch­gän­gig in einem Zuge von der Bai­ers­dor­fer Stra­ße zum Bahnhof/​Nahversorger rea­li­siert wer­den wür­de. Hier­durch könn­te man einen gro­ßen Teil des täg­li­chen Ver­kehrs­auf­kom­mens in der Orts­mit­te mini­mie­ren, so die ein­heit­li­che Mei­nung der Ortsverbandsmitglieder.

Nach ein­stim­mi­ger Ent­la­stung der Vor­stand­schaft brach­ten die Neu­wah­len fol­gen­des Ergebnis:

Als Orts­vor­sit­zen­de wur­de Mar­ti­na Hebendanz im Amt bestä­tigt, ihr zur Sei­te ste­hen als Stell­ver­tre­ter Cari­na Schnei­der und Rei­ner Freund. Das Schatz­mei­ster­amt über­nahm wie­der­um Sil­ke Hof­mann, Tobi­as Hof­mann wur­de als Schrift­füh­rer wie­der gewählt. Das neue Amt des Digi­tal­be­auf­trag­ten wur­de Dani­el Bey­er-Hebendanz übertragen.

Als Bei­sit­zer fun­gie­ren: Leni Preusch, Anton Eis­mann, Diet­mar Schnei­der, Doris Gra­del, Dani­el Bey­er-Hebendanz, Gabor Gei­ger u. Kraft Amtes die FU Vor­sit­zen­de Rosa­lin­de Hofmann.

Das Kas­sen­prü­feramt über­nahm Ger­hard Gra­del u. Rein­hard Hofmann.

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