Trails­dorf: FC Wacker prä­sen­tiert sich als guter Gast­ge­ber ‑Bun­des­li­ga-Nach­wuchs aus Leip­zig und Nürn­berg war in Trails­dorf zu Gast

Die Nach­wuchs­ta­len­te von RB Leip­zig und dem 1. FC Nürn­berg stan­den sich am ver­gan­ge­nen Sams­tag in Trails­dorf gegen­über / Foto: Privat

Rund 100 Zuschau­er zähl­te man am ver­gan­ge­nen Sams­tag auf der Sport­an­la­ge des FC Wacker Trails­dorf. Neben dem FC Ein­tracht Bam­berg 2010 waren die U14-Junio­ren der Bun­des­li­gi­sten von RB Leip­zig und dem 1. FC Nürn­berg für einen klei­nen Lei­stungs­ver­gleich zu Gast. Gespielt wur­den zwei­mal 25 Minu­ten im Modus „Jeder gegen Jeden“.

„Es war ein tol­ler Tag bei besten äuße­ren Bedin­gun­gen gepaart mit hoch­klas­si­gem Jugend­fuß­ball. Da schlägt ein jedes Fuß­ball­herz höher! Ein gro­ßes Dan­ke­schön an alle Hel­fer, die dies mög­lich gemacht haben“, zieht Niklas Rajc­zyk – Jugend­lei­ter des FC Wacker Trails­dorf – ein durch­weg posi­ti­ves Fazit.

Den Auf­takt in den fuß­ball­rei­chen Nach­mit­tag bil­de­te die Begeg­nung zwi­schen Rasen­Ball­sport Leip­zig und dem Nach­wuchs des 1. FC Nürn­berg. Die Nürn­ber­ger kamen gut in die Par­tie und gin­gen ver­dient in Füh­rung. Die Ant­wort der Leip­zi­ger ließ jedoch nicht lan­ge auf sich war­ten und so sprang am Ende sogar der Sieg für die Sach­sen heraus.

Vie­le Tore beka­men die anwe­sen­den Zuschau­er eben­falls in der zwei­ten Par­tie zu sehen: Die sieg­rei­chen Leip­zi­ger stan­den nun den U15-Junio­ren des FC Ein­tracht Bam­berg 2010 gegen­über. Die Ober­fran­ken erwisch­ten die Gäste auf dem fal­schen Fuß und gin­gen schnell mit 2:0 in Front. Doch die „roten Bul­len“ steck­ten nicht auf und konn­ten noch vor der Halb­zeit aus­glei­chen. Auch im zwei­ten Spiel­ab­schnitt lie­fer­ten sich die bei­den Teams einen offe­nen Schlag­ab­tausch. Am Ende sieg­ten wie­der ein­mal die Leip­zi­ger knapp mit 4:3.

Zum Abschluss des Tages tra­fen auch die „Club­be­rer“ von Chef­trai­ner Domi­nik Teke­ser auf die Nach­wuchs­ta­len­te aus dem Dom­rei­ter-Lei­stungs­zen­trum. Bei­de Mann­schaf­ten mobi­li­sier­ten noch ein­mal alle Kräf­te und lie­ßen das run­de Leder gefäl­lig durch die eige­nen Rei­hen lau­fen. Doch der Ball woll­te nicht ins Tor und so blieb es schluss­end­lich beim tor­lo­sen Unentschieden.

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