Kro­nach: Um Braut­kleid betro­gen – Jetzt ermit­telt die Polizei

symbolfoto polizei

Kro­nach. Ihr Braut­kleid bot eine Frau aus Kro­nach bei einem spe­zi­el­len Ver­kaufs­por­tal für Hoch­zeits­klei­dung für 250 Euro zum Ver­kauf an und fand auch umge­hend einen Inter­es­sen­ten, aller­dings mit Wohn­sitz in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Wenig teil­te die­ser Inter­es­sent mit, dass er das Kleid per Pay­Pal bezahlt habe und über­sand­te eine Bestä­ti­gung des Bezahl­dien­stes. Stut­zig wur­de die Ver­käu­fe­rin des Klei­des, als der ver­meint­li­che Pay­Pal-Dienst sie wenig spä­ter auf­for­der­te, zur Ver­sand­ab­si­che­rung iTu­nes-Gut­schei­ne zu kau­fen und die Ein­lö­se­codes der Gut­schei­ne zu über­mit­teln. Bei genaue­rer Prü­fung stell­te sich dann her­aus, dass sie auf eine gefälsch­te Pay­Pal-Nach­richt her­ein­ge­fal­len war. Eine Bezah­lung des Klei­des war zu kei­ner Zeit erfolgt. Aller­dings befand sich das Braut­kleid zu die­ser Zeit bereits auf dem Weg nach Amerika.

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