Bay­reuth: Zwei Brand­ein­sät­ze inner­halb von acht Stun­den – Brän­de ver­lie­fen glimpflich

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Zwei Mel­dun­gen über Gebäu­de­brän­de im Stadt­teil St. Geor­gen inner­halb von nicht ein­mal acht Stun­den hiel­ten die Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst und Poli­zei auf Trab. Bei­de Ein­sät­ze ver­lie­fen glimpf­lich, nie­mand wur­de verletzt.

Die erste Mel­dung ging am Don­ners­tag­abend gegen 20.30 Uhr in der Inte­grier­ten Leit­stel­le Bay­reuth ein. In der Insel­stra­ße brann­te ein Gegen­stand auf einem Fen­ster­brett. Als die Ein­satz­kräf­te vor Ort ein­tra­fen, war das Feu­er wei­test­ge­hend aus, aller­dings war die Iso­lie­rung rund um die Brand­stel­le augen­schein­lich ange­schmort. Um eine unent­deck­te Brand­aus­brei­tung aus­zu­schlie­ßen, wur­de die Iso­lie­rung rund um die Brand­stel­le durch einen Trupp unter Atem­schutz ent­fernt und mit Lösch­schaum benetzt. Des Wei­te­ren war Brand­rauch in das Gebäu­de ein­ge­drun­gen und muss­te mit­tels Über­druck­lüf­ter wie­der ent­fernt werden.

Die zwei­te Ein­satz­stel­le lag in der Stra­ße „Hin­ter der Kir­che“, dort brann­te gegen 4 Uhr Unrat in einem leer ste­hen­den Gebäu­de. Die­ses konn­te von einem Trupp unter Atem­schutz mit einem Schaum­rohr zügig abge­löscht wer­den. Um ein Wie­der­auf­flam­men zu ver­hin­dern, wur­de das Brand­gut ver­ein­zelt und gründ­lich ein­ge­wäs­sert. Nach ca. 20 Minu­ten konn­te die Ein­satz­stel­le der Poli­zei über­ge­ben werden.

Im Ein­satz waren jeweils 15 Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den der Abtei­lun­gen Stän­di­ge Wache und St. Geor­gen. Zur Eigen­si­che­rung der Ein­satz­kräf­te war eben­falls ein Ret­tungs­wa­gen des BRK ange­rückt. Auch die Poli­zei waren mit meh­re­ren Strei­fen­wa­gen vor Ort.

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