Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 22.07.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Fahr­rad war weg

BAM­BERG. Zwi­schen Frei­tag­abend, 17:00 Uhr, und Sams­tag­früh, 03:30 Uhr, ent­wen­de­ten Unbe­kann­te ein am Fahr­rad­ab­stell­platz der Uni­ver­si­tät Am Kra­nen abge­stell­tes schwar­zes Damen-Trek­kin­grad der Mar­ke Wino­ra. Das Fahr­rad hat einen Wert von 300 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Taschen voll­ge­stopft

BAM­BERG. In einem Super­markt in der Gaustadter Haupt­stra­ße konn­te ein Zeu­ge am Mitt­woch­nach­mit­tag gegen 14 Uhr eine 36-Jäh­ri­ge dabei beob­ach­ten, wie die­se meh­re­re Nah­rungs­mit­tel in ihre Tasche steck­te und den Kas­sen­be­reich ver­ließ, ohne die Waren zu bezah­len. Dar­auf ange­spro­chen, konn­te Die­bes­gut im Wert von 17 Euro fest­ge­stellt werden.

Gegen 16:10 Uhr konn­te ein Mit­ar­bei­ter in einem Super­markt in der Pödel­dor­fer Stra­ße einen 34-Jäh­ri­gen dabei beob­ach­ten, wie er mit einem vol­len Ruck­sack das Geschäft ver­las­sen woll­te, ohne etwas zu bezah­len. Von dem Mit­ar­bei­ter dar­auf ange­spro­chen, ob er in den Ruck­sack schau­en darf, leg­te der 34-Jäh­ri­ge 5 Fla­schen Bier auf den Boden und lief davon. Eine hin­zu­kom­men­de Poli­zei­strei­fe konn­te in dem Ruck­sack eine wei­te­re Fla­sche Bier fin­den. Das Die­bes­gut beläuft sich auf ca. 6 Euro.

Kipp­la­der ver­fängt sich in Stromleitung

BAM­BERG. Mitt­woch­mit­tag gegen 12.00 Uhr lud ein Lkw auf einem Park­platz in der Süd­flur sei­ne Bela­dung ab, wozu der Kipp­la­der nach oben gestellt wur­de. Hier­für muss­te er kurz die Durch­fahrt blockie­ren. Weil ein ande­rer Pkw vor­bei woll­te, fuhr der 80-Jäh­ri­ge sei­nen Lkw zur Sei­te, ver­gaß aber den Kipp­la­den wie­der nach unten zu las­sen. Die­ser ver­fing sich in einer Strom­lei­tung und riss einen Strom­mast zu Boden. Der Strom­mast lan­de­te auf einem abge­stell­ten BMW und ver­ur­sach­te einen Scha­den an dem Fahr­zeug von ca. 10.000 Euro. Ein hin­zu­ge­ru­fe­ner Mit­ar­bei­ter der Tele­kom konn­te die her­un­ter­ge­ris­se­nen Kabel mit einer Kabel­brücke sichern.

Unfall ver­ur­sacht und geflüchtet

BAM­BERG. Diens­tag­nach­mit­tag gegen 16:25 Uhr befuhr ein 54-Jäh­ri­ger mit sei­nem Opel die Lich­ten­hai­de­stra­ße und woll­te nach links in das Gelän­de des Schlacht­ho­fes abbie­gen. Ein hin­ter ihm fah­ren­der 61-Jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer erkann­te dies zu spät und fuhr auf­grund zu gerin­gen Abstan­des auf den Pkw auf. Der Motor­rad­fah­rer stürz­te, konn­te aber anschlie­ßend sein Krad selb­stän­dig zur Sei­te schie­ben. Dort bat er den Opel­fah­rer, nicht die Poli­zei zu rufen und bot ihm Geld an. Nach­dem der 54-Jäh­ri­ge nicht dar­auf ein­ge­hen woll­te, floh der 61-Jäh­ri­ge. Die ein­tref­fen­den Poli­zei­strei­fen konn­ten den Amts­be­kann­ten nach kur­zer Fahn­dung in sei­ner Woh­nung antref­fen. Der Grund der Flucht war schnell klar, der 61-Jäh­ri­ge ist nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis. Außer­dem zeig­te er dro­gen­ty­pi­sche Ausfallerscheinungen.

Lager­feu­er auf Fuß- und Radweg

BAM­BERG. Don­ners­tag­früh gegen 03:00 Uhr bekam die Poli­zei Bam­berg die Mit­tei­lung über ein Feu­er am Weg­mann­ufer. Die ein­tref­fen­de Strei­fe konn­te dort einen 28-Jäh­ri­gen und einen 23-Jäh­ri­gen auf einer Park­bank sit­zend antref­fen. Vor sich hat­ten sie mit­ten auf dem Fuß- und Rad­weg ein Lager­feu­er ange­zün­det. Dar­auf ange­spro­chen, waren sich die Bei­den kei­ner Schuld bewusst. Das Feu­er wur­de von der ein­tref­fen­den Feu­er­wehr gelöscht.

Böl­ler im Briefkasten

BAM­BERG. Zwi­schen Diens­tag­abend, 20:45 Uhr, und Mitt­woch­früh, 07:00 Uhr, war­fen Unbe­kann­te in den Brief­ka­sten der Graf-Stauf­fen­berg-Real­schu­le in Bam­berg drei Chi­nab­öl­ler. Der Brief­ka­sten wur­de dadurch leicht beschä­digt. Der Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 50 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Sach­be­schä­di­gun­gen

ZÜCKS­HUT. Eine böse Über­ra­schung erleb­te der Besit­zer eines Pkw, Audi S 3. Mit einem spit­zen Gegen­stand ver­kratz­te ein Unbe­kann­ter die lin­ke Sei­te sei­nes Pkw, so dass ein Scha­den von ca. 3.000 Euro ent­stand. Das blaue Auto park­te am Diens­tag, zwi­schen 15.10 und 23 Uhr, in der Hauptstraße.

Wem sind zur Tat­zeit ver­däch­ti­ge Per­so­nen auf­ge­fal­len? Hin­wei­se erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Ver­kehrs­un­fäl­le

GÜN­TERS­DORF. Im Gra­ben lan­de­te am Mitt­woch­nach­mit­tag ein Lkw mit Anhän­ger. Auf der Staats­stra­ße 2260 über­hol­te der 53-jäh­ri­ge Lkw-Fah­rer und kam anschlie­ßend offen­sicht­lich aus Unacht­sam­keit mit dem Gespann nach links von der Stra­ße ab. Ein ver­stän­dig­tes Abschlepp­un­ter­neh­men muss­te mit­tels Kran das Unfall­fahr­zeug ber­gen. Die Stra­ßen­mei­ste­rei Bam­berg wur­de an die Unfallört­lich­keit geru­fen, um beschä­dig­te Asphalt­stel­len aus­zu­bes­sern. Wäh­rend der Ber­gungs­ar­bei­ten war die Staats­stra­ße von 18.00 Uhr bis 01.00 Uhr gesperrt. Ins­ge­samt ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 4.300 Euro.

LOHN­DORF. Etwa 22.000 Euro Scha­den ent­stand am Mitt­woch­abend, kurz nach 19 Uhr, bei einem Ver­kehrs­un­fall. Aus unge­klär­ter Ursa­che fuhr ein 63-jäh­ri­ger VW Tigu­an-Fah­rer in der Eller­tal­stra­ße gegen einen ord­nungs­ge­mäß am rech­ten Fahr­bahn­rand gepark­ten Pkw, VW Golf GDT. Er beschä­dig­te dabei die kom­plet­te lin­ke Fahr­zeug­sei­te; zudem brach die Hin­ter­ach­se des Autos. Der Unfall­ver­ur­sa­cher blieb unverletzt.

HEI­LI­GEN­STADT. Leich­te Ver­let­zun­gen erlitt ein 86-jäh­ri­ger Auto­fah­rer, nach­dem er am Mitt­woch­nach­mit­tag mit sei­nem Pkw, BMW, aus Unacht­sam­keit auf der Staats­stra­ße 2188 auf eine Ver­kehrs­in­sel auf­fuhr. Das Auto, an dem ein Scha­den von ca. 3.000 Euro ent­stand, war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men von der Unfall­stel­le abge­holt wer­den. Da aus dem BMW auch Betriebs­stof­fe aus­ge­lau­fen waren, rei­nig­te die Stra­ßen­mei­ste­rei die Fahrbahn.

HALL­STADT. Mit Ver­dacht auf eine Unter­arm­frak­tur brach­te der Ret­tungs­dienst am Mitt­woch­abend einen Jun­gen ins Kran­ken­haus. In der Orts­stra­ße „An der Markt­scheu­ne“ war der 12-Jäh­ri­ge mit sei­nem City-Rol­ler gestürzt, als sich offen­sicht­lich der Len­ker verhakte.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

BREI­TEN­GÜSS­BACH. Uner­laubt von der Unfall­stel­le ent­fern­te sich am Mitt­woch ein Ver­kehrs­teil­neh­mer, nach­dem er einen auf dem Net­to-Park­platz in der Bau­nacher Stra­ße abge­stell­ten Pkw an der Fah­rer­tü­re beschä­dig­te. Obwohl am Renault Twin­go ein Scha­den von ca. 250 Euro ent­stand, kam der Ver­ur­sa­cher sei­ner Unfall­mel­de­pflicht nicht nach.

Zeu­gen der Unfall­flucht, die sich am Mitt­woch, zwi­schen 8 und 17 Uhr ereig­ne­te, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Son­sti­ges

HALL­STADT. Mit etwa 40 – 45 km/​h war am Mitt­woch­mor­gen ein 38-Jäh­ri­ger mit sei­nem Mofa in der Königs­hof­stra­ße unter­wegs und wur­de des­halb einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Bei der Über­prü­fung lag der Ver­dacht vor, dass am Mofa tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen vor­ge­nom­men wor­den waren. Dar­auf­hin stell­ten die Poli­zei­be­am­ten das Zwei­rad zur Erstel­lung eines Gut­ach­tens sicher. Der 38-Jäh­ri­ge konn­te zudem nur eine Prüf­be­schei­ni­gung vor­le­gen, wes­halb gegen ihn noch eine Anzei­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis erstat­tet wird.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Unter Alko­hol­ein­fluss gefahren

Bam­berg-Ost. Fast 0,7 Pro­mil­le ergab ein Atem­al­ko­hol­test beim 52jährigen Fah­rer eines BMW, der am Mitt­woch­abend durch eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei im Stadt­ge­biet kon­trol­liert wur­de. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den. Buß­geld, Punk­te und Fahr­ver­bot wer­den folgen.

Aus Unauf­merk­sam­keit aufgefahren

Hirschaid. Weil er unauf­merk­sam und kurz­zei­tig abge­lenkt war, bemerk­te am Mitt­woch­abend der 41jährige Fah­rer eines Citro­en auf der A 73, Rich­tung Nor­den, vor ihm abbrem­sen­de Fahr­zeu­ge zu spät und fuhr auf dem lin­ken Fahr­strei­fen einem VW ins Heck. Sein nicht mehr fahr­be­rei­ter Klein­trans­por­ter muss­te abge­schleppt wer­den. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 6000 Euro.

Unter Dro­gen­ein­fluss gefahren

Scheß­litz. Bei der Kon­trol­le eines Opel durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei, auf der A 73, im Bereich der AS Scheß­litz, stand der 26jährige Fah­rer am Diens­tag­nach­mit­tag erkenn­bar unter Dro­gen­ein­wir­kung. Ein Dro­gen­test ver­lief posi­tiv. Bei der Durch­su­chung konn­te eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt wer­den. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Buß­geld, Punk­te und Fahr­ver­bot folgen.

Füh­rer­schein sichergestellt

Forch­heim. Bei der Kon­trol­le eines Pkw durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei, am Mitt­woch­nach­mit­tag auf der A 73, im Bereich der AS Forch­heim-Süd, stell­te sich her­aus, dass für den 34jährigen Fah­rer ein rechts­kräf­ti­ges Fahr­ver­bot besteht. Die Wei­ter­fahrt wur­de daher unter­sagt, der mit­ge­führ­te Füh­rer­schein umge­hend sicher­ge­stellt und Straf­an­zei­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis erstattet..

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt und OED Bayreuth

Jun­ge Erwach­se­ne schlä­gern sich im Hof­gar­ten – Poli­zei sucht Zeugen

BAY­REUTH. Zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen meh­re­ren Per­so­nen kam es in der letz­ten Woche im Bay­reu­ther Hof­gar­ten. Die Poli­zei sucht nach Zeu­gen des Vorfalls.

Im Umfeld des Son­nen­tem­pels des Bay­reu­ther Hof­gar­ten kam es am letz­ten Don­ners­tag gegen 18:45 Uhr zu einem ver­ba­len Streit zwi­schen meh­re­ren Per­so­nen. Die­ser ende­te letzt­end­lich in einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen drei Män­nern, bei der auch ein Mes­ser im Spiel war. Bei den drei Betei­lig­ten han­del­te es sich um Bay­reu­ther im Alter von 18 bis 33 Jah­ren. Grund der Aus­ein­an­der­set­zung war wohl eine Vor­ge­schich­te am Vor­tag. Eine der Per­so­nen vor Ort hat­te einen Hund dabei. Die Betei­lig­ten wur­den leicht ver­letzt. Nach­dem der Sicher­heits­dienst dazwi­schen ging, konn­te die ver­stän­dig­te Poli­zei die Täter letzt­end­lich vor­läu­fig festnehmen.

Die Poli­zei Bay­reuth-Stadt ermit­telt nun wegen einer Gefähr­li­chen Kör­per­ver­let­zung und bit­tet Zeu­gen des Vor­falls, sich tele­fo­nisch unter Tel. 0921/506‑2130 zu melden.

Alko­ho­li­siert mit E‑Scooter unterwegs

BAY­REUTH. Mit einem nicht zulas­sungs­fä­hi­gen E‑Scooter und alko­ho­li­siert war am Diens­tag­nach­mit­tag ein 35-Jäh­ri­ger im Stadt­teil Alt­stadt unter­wegs. Eine Fahr­rad­strei­fe der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth kon­trol­lier­te den Mann und been­de­te die Fahrt.

Gegen 17.15 Uhr bemerk­te die Fahr­rad­strei­fe den Mann mit sei­nem Rol­ler und führ­te eine Kon­trol­le durch. Schnell stell­te sich her­aus, dass der E‑Scooter nicht zulas­sungs­fä­hig ist und folg­lich auch nicht ver­si­chert war. Zudem roch der 35-Jäh­ri­ge nach Alko­hol. Ein durch­ge­führ­ter gerichts­ver­wert­ba­rer Test am Alko­ma­ten ergab einen Wert von knapp 0,6 Pro­mil­le. Den Mann erwar­tet nun ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz sowie ein min­de­stens ein­mo­na­ti­ges Fahrverbot.

Die Poli­zei weist in die­sem Zusam­men­hang mit, dass nur zulas­sungs­fä­hi­ge E‑Scooter mit ent­spre­chen­dem Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen auf öffent­li­chem Ver­kehrs­grund genutzt wer­den dür­fen. Zudem sind die­se Gefähr­te Kraft­fahr­zeu­ge und es gel­ten die in Bezug auf Alko­hol die ent­spre­chen­den Grenz­wer­te wie beim Autofahrer.

Ohne Füh­rer­schein und unter Dro­gen­ein­fluss unterwegs

BAY­REUTH. Ohne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis und mut­maß­lich unter Dro­gen­ein­fluss war am Diens­tag­nach­mit­tag ein 36-Jäh­ri­ger im Stadt­ge­biet unter­wegs. Bei der Kon­trol­le ver­such­te der Mann über sei­ne Iden­ti­tät zu täu­schen. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth konn­ten ihn aber über­füh­ren und zogen ihn aus dem Verkehr.

Gegen 13.30 Uhr geriet der Mann im Stadt­teil Kreuz in eine Kon­trol­le. Der Mann gab zunächst an, sei­nen Füh­rer­schein nicht dabei zu haben und die­sen nach­zu­rei­chen. Hier­bei gab er zunächst fal­sche Per­so­na­li­en an. Die Beam­ten konn­ten jedoch schnell ermit­teln, dass hier etwas nicht stimmt und stell­ten fest, dass der Mann tat­säch­lich kei­ne Fahr­erlaub­nis besitzt. Zudem stell­ten die Poli­zi­sten bei dem Mann deut­li­che Anzei­chen von Dro­gen­kon­sum fest, wes­halb eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wer­den muss­te. Der 36-Jäh­ri­ge muss sich nun straf­recht­lich verantworten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Grä­fen­berg. Ein 57-jäh­ri­ger Mann fuhr am Mitt­woch­nach­mit­tag mit sei­nem Lkw auf der Bay­reu­ther Stra­ße in Rich­tung Hilt­polt­stein. Auf Höhe des Kalk­werks woll­te er nach links in den Betriebs­hof ein­fah­ren, als ihm ein VW Pas­sat ent­ge­gen­kam und abbrem­ste. Durch Auf­blen­den zeig­te der Auto­fah­rer an, dass der Brum­mi­fah­rer vor ihm ein­bie­gen kann. Der Laster­fah­rer bedankt sich eben­falls durch Licht­hu­pe, was der Fah­rer des VW falsch ver­stand und als Auf­for­de­rung zur Wei­ter­fahrt fehl­in­ter­pre­tier­te. Da bei­de gleich­zei­tig los­fuh­ren, kam es zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Es ent­stand ins­ge­samt ein Sach­scha­den in Höhe von 4600 Euro.

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Ort­spitz. Am Mon­tag­abend zwi­schen 18:30 Uhr und 20:30 Uhr wur­de das Sek­tio­nal­tor an einer Lager­hal­le auf Höhe des Anwe­sens Nr. 52 beschä­digt. Das Spu­ren­bild lässt erken­nen, dass gegen das gro­ße Tor gefah­ren wur­de und dabei ein Scha­den in Höhe von 3000 Euro ent­stand. Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem Ver­ur­sa­cher geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

HEROLDS­BACH. Leich­te Kopf­ver­let­zun­gen erlitt am Mitt­woch gegen 22:15 Uhr ein 28-jäh­ri­ger VW-Fah­rer in der Wim­mel­ba­cher Stra­ße, da er auf­grund sei­ner Alko­ho­li­sie­rung auf das Heck eines gepark­ten Hyun­dai auf­fuhr und durch den Auf­prall samt sei­nem Pkw auf eine Wie­se geschleu­dert wur­de. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 2,22 Pro­mil­le. Der Gesamtsach­scha­den beläuft sich auf ca. 25.000,– Euro. Nach Blut­ent­nah­me und Sicher­stel­lung sei­nes Füh­rer­scheins muss er sich nun straf­recht­lich verantworten.

Son­sti­ges

EGGOLS­HEIM. Am Mitt­woch­nach­mit­tag geriet ver­mut­lich auf­grund tech­ni­schen Defekts ein Mäh­dre­scher unweit der Kreis­stra­ße FO11 auf einem Feld in Brand. Etwa 2,5 Hekt­ar Flä­che wur­den eben­falls in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Das Feu­er wur­de durch ein Groß­auf­ge­bot von Frei­wil­li­gen Feu­er­weh­ren u. a. Eggols­heim, Neu­ses und Unter­stür­mig gelöscht. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand. Es ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von ca. 75.000,– Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Ver­meint­li­cher Microsoft-Mitarbeiter

ALTEN­KUNST­ADT & LICH­TEN­FELS. Am Mitt­woch gegen 11:00 Uhr mel­de­te sich auf dem Fest­netz­an­schluss der Poli­zei­wa­che Alten­kunst­adt ein ver­meint­li­cher Micro­soft-Mit­ar­bei­ter. Hier­bei sprach der männ­li­che Unbe­kann­te in gebro­che­nem Deutsch und „indi­schem Akzent“. Als die­ser bemerk­te, dass er mit der Poli­zei tele­fo­nier­te, been­de­te er den Anruf sofort. Am Nach­mit­tag pro­bier­te es der Unbe­kann­te erneut mit der iden­ti­schen Vor­ge­hens­wei­se bei einem 71-Jäh­ri­gen aus Lich­ten­fels. Dabei bot der ver­meint­li­che Micro­soft-Mit­ar­bei­ter dem 71-Jäh­ri­gen an, sei­nen PC und sein Smart­pho­ne mit­tels eines Pro­gram­mes auf Schad­soft­ware zu über­prü­fen und dies zu berei­ni­gen. Als der Anru­fer ihn auf­for­der­te sei­ne Online-Ban­king Daten zu über­mit­teln, wur­de der 71-Jäh­ri­ge stut­zig und gab bewusst ein fal­sches Pass­wort her­aus. Sei­ne Kre­dit­kar­ten­da­ten gab er jedoch rich­tig her­aus, wor­auf­hin sich aber die Bank umge­hend bei ihm mel­de­te, da ver­mu­tet wur­de, dass es sich um einen Betrug han­delt. Der 71-Jäh­ri­ge ließ sei­ne Kre­dit­kar­te sper­ren, sodass ihm kein Scha­den ent­stand. Auf­grund des Anrufs appel­liert die Poli­zei an die Bür­ger, kei­ne per­sön­li­chen Daten an unbe­kann­te Tele­fon­an­ru­fer her­aus­zu­ge­ben und all­ge­mein mit Vor­sicht zu handeln.

Poli­zei­be­am­te angegriffen

LICH­TEN­FELS. Am Mitt­woch gegen 19:00 Uhr teil­te ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge der Poli­zei mit, dass eine offen­sicht­lich stark alko­ho­li­sier­te Per­son vor einer Fahr­schu­le in der Cobur­ger Stra­ße liegt. Bei Ein­tref­fen der Poli­zei war der 23-Jäh­ri­ge zunächst nicht ansprech­bar, wes­halb ein Ret­tungs­wa­gen ver­stän­digt wur­de. Nach kur­zem „Wach­rüt­teln“ gab der jun­ge Mann an, neben Alko­hol auch Medi­ka­men­te kon­su­miert zu haben. Beim Erblicken des Ret­tungs­dien­stes droh­te der 23-Jäh­ri­ge zunächst Gewalt an, zudem ver­such­te er von der Ört­lich­keit zu flüch­ten. Als die Poli­zi­sten den aggres­si­ven Mann auf dem Boden fixier­ten, ver­letz­te er die­se durch meh­re­re Fuß­trit­te. Der 23-Jäh­ri­ge wur­de anschlie­ßend gefes­selt und in medi­zi­ni­sche Obhut ver­bracht. Der jun­ge Mann muss sich nun unter ande­rem wegen Kör­per­ver­let­zung und eines tät­li­chen Angriffs auf Voll­streckungs­be­am­te verantworten.

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