Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 20.07.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Sach­be­schä­di­gun­gen in der Wasserwerkstraße

Mon­tag­nacht gegen 23.45 Uhr wur­de die Erlan­ger Poli­zei nach Sach­be­schä­di­gun­gen in der Was­ser­werk­stra­ße alarmiert.

Eine bis­lang unbe­kann­te Per­so­nen­grup­pe ließ sich an der Umfrie­dung eines dor­ti­gen Grund­stücks aus. Ver­mut­lich durch Fuß­trit­te wur­den ein Brief­ka­sten, ein Ein­gangs­tor und ein Holz­zaun beschä­digt. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den beträgt meh­re­re hun­dert Euro. Die Grup­pe ent­fern­te sich bis zum Ein­tref­fen der Polizeistreifen.

Ein Straf­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung wur­de ein­ge­lei­tet. Hin­wei­se zu dem Vor­fall nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen Land

Dieb­stahl eines Pedelecs

Bai­ers­dorf-Wel­ler­stadt – In der Nacht zum Mon­tag, etwa gegen 0.30 Uhr, wur­de aus einem Hof­raum des Wel­ler­städ­ter Weges, ein blau­es, durch ein Schloss gesi­cher­tes Pedel­ec der Mar­ke Zünd­app ent­wen­det. Da die­ser Hof­raum durch Video über­wacht ist, wur­de eine männ­li­che Per­son bei der Tat­aus­übung auf­ge­zeich­net. Wei­te­re Hin­wei­se die zur Auf­klä­rung des Fal­les die­nen, erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land unter 09131/760–514

Sach­be­schä­di­gung an Dumper

Spar­dorf – Am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de kam es zu einer Sach­be­schä­di­gung an einer Bau­ma­schi­ne. Bei einem soge­nann­ten Dum­per, also einem Vor­der­la­der oder Mul­den­kip­per, wur­den Blin­ker und Warn­leuch­te zer­bro­chen und das gan­ze Fahr­zeug mit Schmier­fett aus dem bord­ei­ge­nen, auf­ge­bro­chen Werk­zeug­fach, beschmiert. Es ent­stand ein Scha­den von über 1000,- Euro. Das Fahr­zeug war am Bau­stel­len­ge­län­de der „Alten Zie­ge­lei“ abge­stellt. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter 09131/760–514 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Zuviel getankt

Her­zo­gen­au­rach. Zwei reich­lich betrun­ke­ne jun­ge Män­ner beschäf­tig­ten die Poli­zei am Mon­tag­abend ab 20.00 Uhr. Auf­merk­sa­me Anwoh­ner rie­fen die Poli­zei nach­dem einer der bei­den Strei­ten­den zu Boden fiel. Der Angriffs­lu­sti­ge der bei­den wur­de, da er einem Platz­ver­weis nicht nach­kam, zum Aus­nüch­tern in die Wache gebracht, wäh­rend der ande­re Betrun­ke­ne sei­nen Heim­weg fort­setz­te. Er über­schätz­te sich und sei­ne Geh­fer­tig­kei­ten jedoch und letzt­lich nach einem wei­te­ren Sturz ver­an­lass­te die Poli­zei­strei­fe die Ein­lie­fe­rung in ein Kran­ken­haus. Gegen­über der Poli­zei zeig­ten sich die bei­den Män­ner nicht aggressiv.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Höchstadt a.d.Aisch – Sach­be­schä­di­gung an der For­tu­na Kulturfabrik

Am spä­ten Mon­tag­abend war­fen zwei Unbe­kann­te einen Bau­zaun am ehe­ma­li­gen Heiz­haus der For­tu­na Kul­tur­fa­brik um. Dadurch wur­de die Umzäu­nung teil­wei­se ver­bo­gen. Eine Zeu­gin hat­te die Täter hier­bei beob­ach­tet. Die Täter ent­fern­ten sich anschlie­ßend über die Aischwie­sen. Am Bau­zaun ent­stand Sach­scha­den in einer Höhe von etwa 100.- Euro. Die Poli­zei Höchstadt hat daher die Ermitt­lun­gen aufgenommen.

Mühl­hau­sen – Kipp­la­ster rammt VW Bus beim Abbiegen

Am Mon­tag­mor­gen befuhr ein 48 jäh­ri­ger mit einem Kipp­la­ster die St 2263 von Höchstadt in Rich­tung Mühl­hau­sen. Kurz nach der Auto­bahn­ab­fahrt woll­te er nach rechts in die Bau­stel­le abbie­gen. Hier­für schwenk­te er zuvor nach links aus. Beim Abbie­ge­vor­gang tou­chier­te er einen nach­fol­gen­den blau­en VW Bus. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand. Es ent­stand aller­dings Sach­scha­den in Höhe von über 10000.- Euro. Zeu­gen des Unfalls wer­den gebe­ten sich mit der Poli­zei Höchstadt unter der 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

Höchstadt a.d. Aisch – Wie­der­se­hen von Flut­op­fer und ihrem Retter

Wiedersehen von Flutopfer und ihrem Retter

Wie­der­se­hen von Flut­op­fer und ihrem Retter

Wie bereits berich­tet, konn­te eine 18-jäh­ri­ge aus den Hoch­was­ser­flu­ten der Aisch von einem Poli­zei­be­am­ten in Höchstadt a.d. Aisch geret­tet wer­den. Am zurück­lie­gen­den Sonn­tag kam es schließ­lich zu einem Wie­der­se­hen zwi­schen der jun­gen Frau und dem Beam­ten der PI Höchstadt a.d. Aisch. Im Bei­sein ihrer Eltern zeig­te sich die jun­ge Frau sehr gerührt und dank­bar über die Ret­tung. Hier­bei schil­der­te sie erneut, wie sie in die lebens­be­droh­li­che Situa­ti­on geriet und um Hil­fe schrie. Beim Ver­such das Über­schwem­mungs­ge­biet zu Fuß zu durch­que­ren, unter­schätz­te sie die Strö­mung und wur­de fluss­ab­wärts mit­ge­zo­gen. „Allei­ne hät­te sie es nicht mehr her­aus­ge­schafft“, berich­te­te die Dame wei­ter. Auch die anwe­sen­den Eltern zeig­ten sich gerührt und dank­bar für die Ret­tung ihrer Tochter.

Beson­ders erfreu­lich war, dass ein auf­merk­sa­mer Land­wirt meh­re­re per­sön­li­che Gegen­stän­de des Flut­op­fers im Nach­gang fand, bei der Poli­zei abgab und somit wie­der an die jun­ge Dame aus­ge­hän­digt wer­den konnte.

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