Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 20.07.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Unfall­flucht in Tiefgarage

COBURG. Min­de­stens 1.000 Euro Scha­den ver­ur­sach­te ein bis­lang unbe­kann­ter Unfall­fah­rer am Mon­tag­nach­mit­tag in der Tief­ga­ra­ge am Alberts­platz und mach­te sich aus dem Staub. Die Poli­zei sucht Zeugen.

In der Zeit zwi­schen 14.30 Uhr und 16 Uhr fuhr der unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher gegen einen schwar­zen Audi A4 Avant und hin­ter­ließ Krat­zer an der rech­ten hin­te­ren Türe. Ohne sich um den Scha­den zu küm­mern, ent­fern­te sich der unbe­kann­te Unfall­fah­rer aus dem Park­haus. Hin­wei­se auf den Fah­rer und des­sen Fahr­zeug nimmt die Poli­zei Coburg entgegen.

13-Jäh­ri­ger nach Trep­pen­fahrt ver­letzt ins Klinikum

COBURG. Prel­lun­gen am Ober­kör­per zog sich ein 13 Jah­re alter Jun­ge am Mon­tag­abend bei einem Sturz mit dem Fahr­rad zu und muss­te leicht­ver­letzt ins Krankenhaus.

Kurz vor 21 Uhr fuhr der 13-Jäh­ri­ge mit sei­nem Moun­tain­bike die Trep­pen an der Reit­hal­le zum Schloss­platz hin­un­ter. Dabei stell­te sich an den unte­ren Stu­fen das Vor­der­rad quer und der Jun­ge stürz­te nach vor­ne über sein Fahr­rad. Bei sei­nem „Stunt“ zog er sich schmerz­vol­le Rip­pen­prel­lun­gen zu und muss­te ambu­lant im Kli­ni­kum behan­delt wer­den. Der Jun­ge darf froh sein, dass ihm nicht mehr pas­siert ist und wird in Anbe­tracht des­sen das ver­bo­ge­ne Vor­der­rad ver­schmer­zen können.

Rad­fah­rer bei Unfall verletzt

BAD RODACH, LKR. COBURG. Spät­abends erkann­te eine Auto­fah­re­rin auf der Kreis­stra­ße CO 3 einen vor ihr fah­ren­den Rad­fah­rer zu spät und es kam zum Unfall. Der Rad­ler muss­te ins Krankenhaus.

Weni­ge Minu­ten vor 22 Uhr fuhr eine 56-Jäh­ri­ge mit ihrem Opel Cor­sa auf der Kreis­stra­ße in Rich­tung Streuf­dorf und nahm auf­grund bereits ein­tre­ten­der Dun­kel­heit den vor ihr fah­ren­den Rad­fah­rer ver­spä­tet wahr. Zwar ver­such­te die Frau noch dem 24-Jäh­ri­gen aus­zu­wei­chen, konn­te aber einen Anstoß am hin­te­ren Rad nicht mehr ver­mei­den. Dar­auf­hin schleu­der­te der jun­ge Mann vom Fahr­rad in den Grün­strei­fen und zog sich dabei eine Gehirn­er­schüt­te­rung sowie meh­re­re Prel­lun­gen zu. Mit dem Ret­tungs­dienst kam er in ein Kran­ken­haus. Die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Bad Rodach leuch­te­te die Unfall­stel­le aus und half der Poli­zei auch bei der Absu­che des Unfall­or­tes nach einem Fahr­radrück­licht. Ein sol­ches konn­te aller­dings trotz inten­si­ver Suche nicht auf­ge­fun­den wer­den. Neben dem ver­letz­ten Rad­fah­rer gab es noch rund 1.500 Euro Sach­scha­den zu beklagen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Tür­schloss beschädigt

Markt­ro­dach – Im Zeit­raum vom 17.07.21 bis 19.07.21 trieb ein Van­da­le im Bereich der Zigeu­ner­müh­le in Zey­ern sein Unwe­sen. Durch den bis­lang unbe­kann­ten Täter wur­de ein Tür­schloss beschä­digt. Wei­ter­hin wur­de eine Arbeits­ma­schi­ne ange­gan­gen. Dem Geschä­dig­ten ist ein finan­zi­el­ler Scha­den in Höhe von etwa 400 Euro ent­stan­den. Zeu­gen möch­ten sich bit­te bei der Poli­zei melden.

Fahr­rad nicht geliefert

Stein­wie­sen – Ein Geschä­dig­ter aus Stein­wie­sen bestell­te bereits Ende Juni über einen Online-Shop ein Moun­tain­bike für den Preis von knapp 400 Euro. Lei­der stell­te sich spä­ter her­aus, dass es sich bei dem Anbie­ter um einen Fake-Shop han­del­te Dem­zu­fol­ge wur­de auch kei­ne Rad geliefert.

PKW beschä­digt

Kro­nach – Von Sonn­tag auf Mon­tag beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Täter einen PKW, wel­cher im Bereich See­la­bach geparkt war. Der Ver­ur­sa­cher brach­te, nach ersten Erkennt­nis­sen, eine ätzen­de Flüs­sig­keit auf das Fahr­zeug auf. Auf­grund des­sen ent­stand ein Scha­den am Fahr­zeug­lack in Höhe von etwa 2000 Euro.

Nach Unfall entfernt

Mit­witz – Am ver­gan­ge­nen Mon­tag, in der Zeit von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer im Burg­stal­ler Weg einen gepark­ten PKW und ent­fern­te sich uner­laubt von der Unfall­stel­le. Dem Geschä­dig­ten ist ein Scha­den in Höhe von 1500 Euro ent­stan­den. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu setzen.

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