Höchstadt a.d. Aisch – Wie­der­se­hen von Flut­op­fer und ihrem Retter

symbolfoto polizei
Wiedersehen von Flutopfer und ihrem Retter

Wie­der­se­hen von Flut­op­fer und ihrem Retter

Wie bereits berich­tet, konn­te eine 18-jäh­ri­ge aus den Hoch­was­ser­flu­ten der Aisch von einem Poli­zei­be­am­ten in Höchstadt a.d. Aisch geret­tet wer­den. Am zurück­lie­gen­den Sonn­tag kam es schließ­lich zu einem Wie­der­se­hen zwi­schen der jun­gen Frau und dem Beam­ten der PI Höchstadt a.d. Aisch. Im Bei­sein ihrer Eltern zeig­te sich die jun­ge Frau sehr gerührt und dank­bar über die Ret­tung. Hier­bei schil­der­te sie erneut, wie sie in die lebens­be­droh­li­che Situa­ti­on geriet und um Hil­fe schrie. Beim Ver­such das Über­schwem­mungs­ge­biet zu Fuß zu durch­que­ren, unter­schätz­te sie die Strö­mung und wur­de fluss­ab­wärts mit­ge­zo­gen. „Allei­ne hät­te sie es nicht mehr her­aus­ge­schafft“, berich­te­te die Dame wei­ter. Auch die anwe­sen­den Eltern zeig­ten sich gerührt und dank­bar für die Ret­tung ihrer Tochter.

Beson­ders erfreu­lich war, dass ein auf­merk­sa­mer Land­wirt meh­re­re per­sön­li­che Gegen­stän­de des Flut­op­fers im Nach­gang fand, bei der Poli­zei abgab und somit wie­der an die jun­ge Dame aus­ge­hän­digt wer­den konnte.

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