Bun­des­tags­wahl 2021: Susan­ne Henig tritt für die Kli­ma­li­ste im Wahl­kreis Erlan­gen an

Susanne Henig
Susanne Henig. Foto: Sebastian Hornschild

Die Kli­ma­li­ste Erlan­gen hat mit Susan­ne Henig eine Kan­di­da­tin zur Bun­des­tag­wahl 2021 auf­ge­stellt. Damit reagie­ren die Erlan­ger Klimaschützer*innen auf die Tat­sa­che, dass bis­lang kei­ne Par­tei auf Bun­des­ebe­ne ein Pro­gramm zur Ein­hal­tung des 1,5‑Grad-Limits vor­ge­legt hat.

In Nürn­berg auf­ge­wach­sen hat Susan­ne Henig die mei­ste Zeit ihres Lebens in der Metro­pol­re­gi­on ver­bracht und setzt sich schon lan­ge für wir­kungs­vol­len Kli­ma­schutz ein, auch indem sie ver­sucht, ihren eige­nen CO2-Fuß­ab­druck ent­spre­chend zu ver­rin­gern. Die enga­gier­te 32-jäh­ri­ge Leh­re­rin und Mut­ter zwei­er Kin­der kan­di­diert für eine lebens­wer­te Zukunft und die Erhal­tung unse­rer Lebensgrundlagen.

Aus­lö­ser für ihre Kan­di­da­tur zur Bun­des­tags­wahl 2021 war nach eige­nen Anga­ben das desa­strö­se „Kli­ma­pa­ket“ von Uni­on und SPD im Jahr 2019, wel­ches mitt­ler­wei­le auch vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als unzu­rei­chend abge­lehnt wurde.

Dazu führt die Direkt­kan­di­da­tin Susan­ne Henig aus: „Die Regie­rung hat nicht nur die Macht und die Ver­ant­wor­tung ihre Wähler*innen zu schüt­zen, son­dern auch für die fol­gen­den Genera­tio­nen die Lebens­grund­la­gen zu sichern. Die­ser Auf­ga­be wird der­zeit in kein­ster Wei­se kon­se­quent nach­ge­gan­gen. Des­halb gehen seit Jah­ren Schüler*innen, Eltern, Student*innen, Wissenschaftler*innen und vie­le mehr auf die Stra­ße und ver­su­chen, die Regie­rung und die brei­te Öffent­lich­keit auf dro­hen­de Kata­stro­phen hin­zu­wei­sen und das not­wen­di­ge Han­deln ein­zu­for­dern. Seit­dem schreibt sich zwar fast jede Par­tei KLI­MA auf ihre Fah­nen, aber auf die hoh­len Phra­sen fol­gen meist kei­ne Taten. Jetzt ist die Zeit gekom­men nicht mehr nur auf den Stra­ßen vor dem Bun­des­tag zu ste­hen, son­dern innen mitzureden.“

Alle für die Direkt­kan­di­da­tur not­wen­di­gen Unter­stüt­zungs­un­ter­schrif­ten hat die Kli­ma­li­ste Erlan­gen bereits zusam­men. Die voll­stän­di­gen Unter­la­gen wur­den in die­ser Woche ein­ge­reicht. Mit der Direkt­kan­di­da­tin Susan­ne Henig wird damit kon­se­quen­te Kli­ma­po­li­tik zur Ein­hal­tung des 1,5‑Grad-Limits zur Bun­des­tags­wahl 2021 auch im Wahl­kreis Erlan­gen und Erlan­gen-Höchstadt wählbar.

Web­sei­te: www​.susan​nehe​nig​.de

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