Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 04.07.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Schran­ke beschädigt

Kro­nach – In der Nacht vom 03.07.2021 auf den 04.07.2021 wur­de zum wie­der­hol­ten Male eine Zufahrts­schran­ke der Spar­kas­se Kulm­bach-Kro­nach durch Unbe­kann­te beschä­digt. Gegen 01:10 Uhr ver­nahm eine Zeu­gin zunächst meh­re­re Stim­men und kurz dar­auf einen lau­ten Schlag. Als die Dame dar­auf­hin nach­schau­te, bemerk­te sie die beschä­dig­te Zufahrts­schran­ke. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Kro­nach unter 09261/5030 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulmbach

„Obe­re Stadt“ weit­ge­hend friedlich

KULM­BACH. Auch am Sams­tag­abend war die „Obe­re Stadt“ gut besucht. Ein Groß­teil der Anwe­sen­den fei­er­te fried­lich und genoss die som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren. Zu spä­te­rer Stun­de kam es zu einer Sach­be­schä­di­gung und einer Körperverletzung.

Bereits gegen 20 Uhr waren die Freischank­flä­chen voll besetzt. Das tra­di­tio­nel­le „Alt­stadt­fest­wo­chen­en­de“ lock­te bei schö­nem Wet­ter meh­re­re hun­dert Besu­cher in die „Obe­re Stadt“. Die Strei­fen der Kulm­ba­cher Poli­zei waren mit Unter­stüt­zung der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth und Hof sowie der Poli­zei­in­spek­ti­on Stadt­stein­ach im Stadt­ge­biet unter­wegs. Zwi­schen 22 Uhr und 23 Uhr ent­pupp­ten sich meh­re­re tele­fo­nisch mit­ge­teil­te Aus­ein­an­der­set­zun­gen als ver­ba­le Strei­tig­kei­ten, die pro­blem­los vor Ort geschlich­tet wer­den konn­ten. Kurz nach 23 Uhr schlu­gen Jugend­li­che die Schei­be einer Haus­tü­re im Mitt­le­ren Stadt­gäss­chen ein und flüch­te­ten. Anhand einer vor­lie­gen­den Per­so­nen­be­schrei­bung ermit­telt die Poli­zei Kulm­bach nun wegen des Ver­dachts der Sach­be­schä­di­gung. Des Wei­te­ren erlitt ein 17-Jäh­ri­ger aus Kulm­bach leich­te Ver­let­zun­gen, als er um 2.30 Uhr auf Höhe der Ein­mün­dung zum „Schieß­gra­ben“ mit drei jun­gen Män­nern anein­an­der geriet, die dann gemein­schaft­lich auf ihn ein­schlu­gen und das Wei­te such­ten. Der Ret­tungs­dienst brach­te den Geschä­dig­ten zur ambu­lan­ten Behand­lung ins Kli­ni­kum Kulmbach.

Betrun­ke­ner zer­stört kom­plet­te Wohnung

KULM­BACH. Im Rausch zer­stör­te ein betrun­ke­ner 41-Jäh­ri­ger am Sams­tag­abend sei­ne kom­plet­te Woh­nung und griff anschlie­ßend die hin­zu­ge­ru­fe­nen Poli­zei­be­am­ten an.

Gegen 23:30 Uhr zer­trüm­mer­te der Mann in sei­nen Wohn­räu­men unweit der Kulm­ba­cher Stadt­hal­le sämt­li­che Möbel und schleu­der­te Tei­le davon durch die Fen­ster­schei­ben im ersten Stock. Scher­ben und Holz­tei­le kamen auf der Stra­ße vor dem Wohn­an­we­sen zu lie­gen. Als die Beam­ten der Poli­zei Kulm­bach ein­tra­fen, zeig­te sich der Betrun­ke­ne unko­ope­ra­tiv und woll­te den Poli­zi­sten den Zugang zu wei­te­ren Räu­men ver­sper­ren, in die sich sei­ne ver­äng­stig­ten Mit­be­woh­ner geflüch­tet hat­ten. Letzt­end­lich muss­ten ihm Hand­fes­seln ange­legt wer­den. Dabei schlug und trat der 41-Jäh­ri­ge um sich und ver­letz­te zwei Beam­te leicht. Nach­dem der mit knapp zwei­ein­halb Pro­mil­le deut­lich alko­ho­li­sier­te Ran­da­lie­rer selbst Schnitt­wun­den an den Hän­den davon­ge­tra­gen hat­te, brach­te ihn der Ret­tungs­dienst zunächst zur wei­te­ren Behand­lung ins Kli­ni­kum Kulm­bach. War­um der Mann der­ma­ßen die Kon­trol­le ver­lor, konn­te bis­lang nicht ermit­telt wer­den. Ihn erwar­ten nun Anzei­gen wegen Sach­be­schä­di­gung, Wider­stands gegen Voll­streckungs­be­am­te und wei­te­rer Delikte.

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