HSC 2000 Coburg sagt DANKE

Symbolbild Handball

Liqui Moly Hand­ball-Bun­des­li­gist HSC 2000 Coburg erwar­tet heu­te nach dem letz­ten Heim­spiel gegen TUS­EM Essen eine emo­tio­na­le Ver­ab­schie­dung: acht Spie­ler wer­den die Cobur­ger nach der Sai­son ver­las­sen, so dass nach dem Abstieg ein ech­ter Umbruch auf das Team von Trai­ner Alo­is Mraz wartet.

Neben den bereits län­ger­fri­stig fest­ste­hen­den Abgän­gen von Kon­stan­tin Potrum, Felix Sproß, Chri­stoph Neu­hold, Pou­ya Norou­zi Nez­had, Pon­tus Zet­ter­man, Ste­pan Zeman und Paul Drey­er haben sich die Cobur­ger Ver­ant­wort­li­chen um Geschäfts­füh­rer Jan Gorr in den ver­gan­ge­nen Tagen auch mit Rück­raum­spie­ler Drasko Nen­a­dic auf eine Ver­trags­auf­lö­sung zum Ende der Serie ver­stän­digt. „Alle Spie­ler haben ihren ganz per­sön­li­chen Teil dazu bei­getra­gen, unse­ren Ver­ein zu prä­gen“, lobt Jan Gorr. „Auch wenn wir in die­sem Jahr eine schwie­ri­ge Sai­son mit sehr vie­len Rück­schlä­gen und Nie­der­la­gen hat­ten, haben alle ihr Herz­blut für den HSC gege­ben. Die posi­ti­ven Momen­te in den gemein­sa­men Jah­ren über­wie­gen bei wei­tem. Und dafür möch­te ich mich aus­drück­lich bedanken.“

Der HSC 2000 Coburg hat nach dem heu­ti­gen Heim­spiel eine klei­ne Abschieds­ze­re­mo­nie vor­be­rei­tet, um sich für die­ses Enga­ge­ment zu bedan­ken. „Ich wün­sche allen Spie­lern alles Gute für ihre Zukunft und bin mir sicher, dass sich unse­re Wege wie­der ein­mal kreu­zen wer­den“, sagt Jan Gorr. Nach dem Abschied besteht, natür­lich unter Wah­rung der aktu­el­len Coro­na-Regeln, für die Fans die Mög­lich­keit, sich noch­mals per­sön­lich von den Spie­lern zu ver­ab­schie­den. Danach gehen die Spie­ler in den ver­dien­ten Urlaub, bevor Trai­ner Alo­is Mraz Ende Juli sei­nen neu­en Kader zum Start der Vor­be­rei­tung in die 2. Bun­des­li­ga begrü­ßen wird.

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