Bay­reu­ther MdL Gud­run Bren­del-Fischer besucht Weidenberg

Klaus Bauer, Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Weidenberg, 1. Bgm. Hans Wittauer, Gudrun Brendel-Fischer und Kämmerer Marco Böhner vor der Baustelle der KiTa
Klaus Bauer, Geschäftsleiter der Verwaltungsgemeinschaft Weidenberg, 1. Bgm. Hans Wittauer, Gudrun Brendel-Fischer und Kämmerer Marco Böhner vor der Baustelle der KiTa

Schwer beein­druckt vom Enga­ge­ment des Mark­tes Wei­den­berg zeig­te sich CSU-Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Gud­run Bren­del-Fischer anläss­lich eines Gemein­de­be­su­ches. In Wei­den­berg ent­steht neue fünf­grup­pi­ge unter kom­mu­na­ler Trä­ger­schaft ste­hen­den Kin­der­ta­ges­stät­te „In der Au 21“, für die ca. 3,6 Mio. Euro auf­ge­bracht wer­den müs­sen. Durch Zuschüs­se in Höhe von rd. 2,2 Mio. Euro redu­ziert sich der kom­mu­na­le Eigen­an­teil auf rd. 1,4 Mio. Euro.

Auch die Schu­le wur­de in Augen­schein genom­men. Bren­del-Fischer lob­te den Erhalt des Schul­schwimm­ba­des: „Immer weni­ger Kin­der kön­nen schwim­men. Gleich­zei­tig wer­den immer mehr Schul­schwimm­bä­der wegen hoher Unter­halts­ko­sten auf­ge­ben. In Wei­den­berg, Eckers­dorf und Hollfeld ist das Gott sei Dank nicht der Fall. Von den Schwimm­an­ge­bo­ten an die­sen Schu­len kön­nen auch die benach­bar­ten Gemein­den pro­fi­tie­ren“, betont sie. Bren­del-Fischer zoll­te Bür­ger­mei­ster Wit­tau­er höch­sten Respekt, dass er die Turn- und Schwimm­hal­le für rd. 3,5 Mio. Euro im ver­gan­ge­nen Jahr sanie­ren ließ und sie sich nun in einem her­vor­ra­gen­den Zustand prä­sen­tiert. Dank kräf­ti­ger Zuschüs­se von 80 % konn­te die­ses wich­ti­ge Pro­jekt ange­gan­gen werden.

Dass dem Frei­staat Bay­ern die sport­li­chen Akti­vi­tä­ten wich­tig sind, stell­te Gud­run Bren­del-Fischer abschlie­ßend fest: „Die Mit­tel für „Sport nach 1“ wur­den auf mei­ne Initia­ti­ve hin im Nach­trags­haus­halt noch­mals um 130.000 Euro ange­ho­ben“. „Sport nach 1 in Schu­le und Ver­ein“ wur­de vor genau 30 Jah­ren vom Baye­ri­schen Kul­tus­mi­ni­ste­ri­um und dem BLSV als Koope­ra­ti­ons­mo­dell aus der Tau­fe gehoben.

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