Cobur­ger GRÜ­NE dis­ku­tie­ren: „Kin­der, Mäd­chen, Jun­gen … Geschlech­ter­sen­si­ble Spra­che in der Erziehung“

Aus­tausch, Anre­gun­gen und Dis­kus­si­on rund um die Fra­ge nach einer zeit­ge­mä­ßen Pädagogik

Wie kön­nen wir Kin­der dabei beglei­ten, zu einer indi­vi­du­el­len Per­sön­lich­keit her­an zu wach­sen? Und wie kön­nen wir sie dabei stär­ken ihre eige­ne geschlecht­li­che Iden­ti­tät zu ent­wickeln und eine posi­ti­ve Sicht auf sich selbst zu gewin­nen? Kin­der sol­len mutig ins Leben star­ten kön­nen, offen und zuver­sicht­lich und nicht unter ein­engen­den Erwar­tun­gen lei­den. Wir brau­chen eine Päd­ago­gik, die Zuver­sicht­lich schenkt und ohne ein­engen­de Erwar­tun­gen aus­kommt. Hier­bei hat Spra­che eine zen­tra­le Schlüs­sel­rol­le. Eine gen­der­sen­si­ble Spra­che eröff­net neue Per­spek­ti­ven, ver­hin­dert star­re Denk­mu­ster und ermu­tigt den eige­nen Weg zu finden.

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