Höchstadt: Unter­füh­rung und Auto­bahn­ab­fahrt Höchstadt-Nord am Wochen­en­de gesperrt

Symbolbild Sperrung

Höchstadt-Nord. Im Zuge des sechs­spu­ri­gen Aus­baus der A3 ist die Unter­füh­rung der Staats­stra­ße St 2763 von Frei­tag, 25. Juni 12 Uhr, bis Mon­tag, 28. Juni 2021, kom­plett gesperrt. Grund ist der Ein­bau einer Unter­stütz­kon­struk­ti­on der Unter­füh­rung, wel­che infol­ge eines Unfalls zer­stört wur­de. Die Umlei­tung wäh­rend der Voll­sper­rung der Staats­stra­ße 2763 soll ab Höchstadt über Etzels­kir­chen, Pom­mers­fel­den, Steppach, Stol­zeroth nach Mühl­hau­sen verlaufen.

Auto­bahn­ab­fahrt in Fahrt­rich­tung Nürn­berg gesperrt

Um die Kel­ler­berg­an­la­ge in Höchstadt zu schüt­zen, ist in die­sem Zeit­raum auch die Auto­bahn­ab­fahrt AS Höchstadt- Nord in Fahrt­rich­tung Nürn­berg wäh­rend der Bau­ar­bei­ten an der Unter­füh­rung gesperrt. Auf­grund der Sper­rung der Abfahrt muss die Bedarfs­um­lei­tung „U 11“ zwi­schen AS Schlüs­sel­feld und AS Höchstadt-Nord ver­legt wer­den. Die Umlei­tung führt über AS Schlüs­sel­feld St 2260 – Wacheroth – St 2260 – Mühl­hau­sen – St 2260 – Stol­zen­roth – St 2260 – Steppach – St 2263 – Pom­mers­fel­den – St 2263 – St 2286 – B 505 – A 3.

VGN-Linie 207 betroffen

Auf­grund der Sper­rung der Ver­bin­dungs­stra­ße von Höchstadt nach Mühl­hau­sen ver­kehrt die Linie 207 in der Zeit vom Frei­tag, den 25. Juni, 12 Uhr bis Mon­tag, 28. Juni, 5 Uhr als Bedarfs­ver­kehr, alle Fahr­ten der Linie 207 wer­den als soge­nann­te „Ruf­bus­se“ ange­bo­ten. Fahrt­wün­sche sind min­de­stens eine Stun­de vor Abfahrt tele­fo­nisch unter der Num­mer 09193 / 635812 in der Zeit von 6 bis 20 Uhr anzu­mel­den. Fahr­ten vor 8 Uhr sind am Vor­tag tele­fo­nisch anzumelden.

Davon aus­ge­nom­men sind die Fahr­ten im Schü­ler­ver­kehr – die­se wer­den regu­lär bedient. Auf­grund der län­ge­ren und stark fre­quen­tier­ten Umlei­tungs­strecke kann es hier aber zu erheb­li­chen Ver­zö­ge­run­gen kommen.

Die Unte­re Ver­kehrs­be­hör­de des Land­rats­am­tes bit­tet um Ver­ständ­nis für die not­wen­di­ge Maß­nah­me und bit­tet Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und Ver­kehrs­teil­neh­mer um Ent­schul­di­gung für even­tu­el­le Beein­träch­ti­gun­gen im Straßenverkehr.

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