Cobur­ge­rin über­treibt es mit dem Tuning

Tiefergelegter Mini-Cooper. Foto: Polizei
Foto: Polizei

Einen extrem tie­fer geleg­ten Mini-Coo­per stell­ten Cobur­ger Poli­zi­sten am Sams­tag­nach­mit­tag im Cobur­ger Stadt­ge­biet sicher. Das ver­kehrs­un­si­che­re Fahr­zeug wird nun einem Kfz-Sach­ver­stän­di­gen vorgeführt.

Tie­fer­ge­leg­ter Mini-Coo­per. Foto: Polizei

Bei der Kon­trol­le einer 25-jäh­ri­gen Cobur­ge­rin mit ihrem wei­ßen Mini in der Neu­stadter Stra­ße fiel den Cobur­ger Poli­zi­sten sofort die extre­me Tie­fer­le­gung des Fahr­zeu­ges auf. Bei einer genaue­ren Kon­trol­le erkann­ten die Beam­ten, dass das Fahr­zeug im Front­be­reich sowie auch am Unter­bo­den einen Abstand von weni­ger als zwei Zen­ti­me­ter zur Fahr­bahn­decke hat­te. Durch die extre­me Tie­fer­le­gung des Fahr­zeu­ges stan­den die hin­te­ren Räder zudem schräg in den Kot­flü­geln. Wei­ter­hin bau­te die Cobur­ge­rin ein nicht geneh­mi­gungs­fä­hi­ges abnehm­ba­res Lenk­rad in das Fahr­zeug ein und ent­fern­te die Front­schei­ben­wi­scher des Mini.

Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln gegen die 25-Jäh­ri­ge wegen Ver­stö­ßen nach der Stra­ßen­ver­kehrs­zu­las­sungs­ord­nung. Das ver­kehrs­un­taug­li­che Fahr­zeug wird erst nach einem Rück­bau der unzu­läs­si­gen Modi­fi­ka­tio­nen wie­der am Stra­ßen­ver­kehr teil­neh­men dürfen.

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