VHS Bam­berg-Land lädt zum Online-Vor­trag „Ter­ror gegen Juden“

Logo 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Ronen Stein­ke: „Ter­ror gegen Juden“

Ronen Steinke © Regina Schmeken

Ronen Stein­ke © Regi­na Schmeken

In Deutsch­land hat man sich an Zustän­de gewöhnt, an die man sich nie­mals gewöh­nen darf: Jüdi­sche Schu­len müs­sen von Bewaff­ne­ten bewacht wer­den, jüdi­scher Got­tes­dienst fin­det unter Poli­zei­schutz statt, Bedro­hun­gen sind all­täg­lich. Der Staat hat zuge­las­sen, dass es so weit kommt – durch eine Poli­zei, die die­se Gefahr nicht effek­tiv abwehrt, son­dern ver­wal­tet; durch eine Justiz, die immer wie­der beschönigt.

Der jüdi­sche Autor und Jour­na­list Ronen Stein­ke, selbst Jurist, ist durch Deutsch­land gereist und erzählt von jüdi­schem Leben im Bela­ge­rungs­zu­stand. Er trifft Rab­bi­ne­rin­nen und Poli­zi­sten, kon­fron­tiert Staats­schüt­zer, Geheim­dienst­ler und Mini­ster mit dem Staatsversagen.

Teil des Fest­pro­gram­mes 1700 Jah­re jüdi­sches Leben in Deutsch­land der VHS Bam­berg-Land, Libe­ra­le Jüdi­sche Gemein­de Bam­berg und der Pro­fes­sur für Juda­istik der Uni­ver­si­tät Bamberg.

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