Pro­sta­ta­zen­trum Hoch­fran­ken-Fich­tel­ge­bir­ge erfolg­reich rezertifiziert

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Erstes baye­ri­sches Pro­sta­ta­zen­trum wird erneut erfolg­reich zertifiziert

Schon seit Jah­ren hat sich die Kli­nik für Uro­lo­gie am Kli­ni­kum auf Pro­sta­taer­kran­kun­gen spe­zia­li­siert, sodass die moder­ne Dia­gno­stik und The­ra­pie gut- und bös­ar­ti­ger Pro­sta­taer­kran­kun­gen einen beson­de­ren Lei­stungs­schwer­punkt der Kli­nik bildet.

Im Mai 2021 wur­de das Pro­sta­ta­zen­trum Hoch­fran­ken-Fich­tel­ge­bir­ge erneut erfolg­reich rezer­ti­fi­ziert. Im Dezem­ber 2008 gegrün­det, ist es damit das erste Pro­sta­ta­zen­trum Bay­erns, das bereits seit 12 Jah­ren die hohen Anfor­de­run­gen des in Ber­lin ansäs­si­gen Dach­ver­bands der Pro­sta­ta­zen­tren Deutsch­lands (DVPZ/U­RO-Cert) kon­ti­nu­ier­lich erfüllt.

Geschäftsführer Alexander Meyer übergibt im Namen von URO-Cert in Berlin Chefarzt Privatdozent Dr. Wolfgang Schafhauser das neue Prostatazentrums-Zertifikat. Stellvertretend für alle PZ-Mitarbeiter und Kooperationspartner freuen sich Studienschwester Karin Bauer, QMLeitung Patricia Lehnert und der Leiter der Urologischen Funktionsabteilung Harald Effenberger über die Auszeichnung. © Klinikum Fichtelgebirge gGmbH

Geschäfts­füh­rer Alex­an­der Mey­er über­gibt im Namen von URO-Cert in Ber­lin Chef­arzt Pri­vat­do­zent Dr. Wolf­gang Schaf­hau­ser das neue Pro­sta­ta­zen­trums-Zer­ti­fi­kat. Stell­ver­tre­tend für alle PZ-Mit­ar­bei­ter und Koope­ra­ti­ons­part­ner freu­en sich Stu­di­en­schwe­ster Karin Bau­er, QMLei­tung Patri­cia Leh­nert und der Lei­ter der Uro­lo­gi­schen Funk­ti­ons­ab­tei­lung Harald Effen­ber­ger über die Aus­zeich­nung. © Kli­ni­kum Fich­tel­ge­bir­ge gGmbH

Ins Leben geru­fen wur­de das Zen­trum durch das Kli­ni­kum Fich­tel­ge­bir­ge, unter der Lei­tung von Chef­arzt Pri­vat­do­zent Dr. Wolf­gang Schaf­hau­ser, zusam­men mit den wich­tig­sten Koope­ra­ti­ons­part­nern in der Regi­on, die Män­ner mit bös­ar­ti­gen und gut­ar­ti­gen Pro­sta­taer­kran­kun­gen von der Dia­gno­se über die The­ra­pie bis zur Nach­sor­ge betreuen.

Dr. Schaf­hau­ser woll­te damit eine opti­mier­te, hei­mat­na­he und inter­dis­zi­pli­nä­re Ver­sor­gung uro­lo­gi­scher Pati­en­ten errei­chen, indem er auf Team­lei­stung in der Pati­en­ten­be­treu­ung setz­te. „Wie bei­spiels­wei­se bei einer erfolg­rei­chen Fuß­ball­mann­schaft, ist es auch bei einer kom­ple­xen Pati­en­ten­be­hand­lung so, dass nicht der exzel­len­te Ein­zel­spie­ler den ent­schei­den­den Gesamt­erfolg erbringt, son­dern nur das Team als Ganzes“.

So wer­den bei­spiels­wei­se seit 12 Jah­ren im Pro­sta­ta­zen­trum für alle Pati­en­ten mit Pro­sta­ta­krebs monat­li­che Tumor­kon­fe­ren­zen durch­ge­führt, an der die Uro­lo­gen aus Pra­xis und Kli­nik, Strah­len­the­ra­peu­ten, Radio­lo­gen, Patho­lo­gen und Onko­lo­gen teil­neh­men. Dabei wer­den inter­dis­zi­pli­när indi­vi­du­el­le Emp­feh­lun­gen erar­bei­tet, in die die Beson­der­hei­ten und Bedürf­nis­se des ein­zel­nen Pati­en­ten genau­so wie neue­ste wis­sen­schaft­li­che Leit­li­ni­en und Erkennt­nis­se einfließen.

Alle 2 Mona­te fin­den dar­über hin­aus mit den Koope­ra­ti­ons­part­nern gemein­sa­me Qua­li­täts­zir­kel­sit­zun­gen statt, bei denen nicht nur Pro­blem­fäl­le, son­dern auch aktu­el­le wis­sen­schaft­li­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen und Kon­gress­vor­trä­ge dis­ku­tiert und in eige­ne Behand­lungs­emp­feh­lun­gen umge­setzt werden.

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