Coburg: Mitsu­bi­shi über­schlägt sich und lan­det in Schaufenster

Symbolbild Polizei

COBURG. 30.000 Euro Sach­scha­den und ein ver­letz­ter Auto­fah­rer sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls am Don­ners­tag­mit­tag am Thü­rin­ger Kreuz.

Beim Abbie­gen am Thü­rin­ger Kreuz fuhr ein 64-jäh­ri­ger Cobur­ger um 11.55 Uhr auf­grund gesund­heit­li­cher Pro­ble­me vom Kano­nen­weg kom­mend nicht nach links in Rich­tung Roda­cher Stra­ße, son­dern gera­de­wegs in die Räum­lich­kei­ten eines ehe­ma­li­gen Moto­rad­ge­schäfts. Der Mitsu­bi­shi kipp­te um und blieb auf dem Dach lie­gen. Zum Unfall­zeit­punkt befan­den sich glück­li­cher­wei­se kei­ne Fuß­gän­ger auf dem dor­ti­gen Geh­weg. In den leer­ste­hen­den Räum­lich­kei­ten befan­den sich eben­falls kei­ne Per­so­nen. Bis zum Ein­tref­fen der Ret­tungs­kräf­te hat­te sich der Fah­rer des Mitsu­bi­shi bereits aus dem Fahr­zeug befreit. Der Ret­tungs­dienst brach­te den leicht ver­letz­ten Cobur­ger in ein Kli­ni­kum. Das stark beschä­dig­te Auto des Man­nes muss­te abge­schleppt wer­den. Das Gebäu­de sowie das Schau­fen­ster wur­den durch den Unfall eben­falls in Mit­lei­den­schaft gezo­gen. Den Sach­scha­den schät­zen die Beam­ten auf 30.000 Euro.

Wäh­rend der Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me und der Ber­gung des Fahr­zeugs kam es zur Mit­tags­zeit zu Ver­kehrs­be­hin­de­run­gen. Das Tech­ni­sche Hilfs­werk Coburg kam zur Siche­rung des Gebäu­des an die Ein­satz­stel­le. Die Cobur­ger Feu­er­wehr küm­mer­te sich um aus­lau­fen­de Betriebs­stof­fe des Fahr­zeugs und unter­stüt­ze bei der Absi­che­rung der Unfallstelle.

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