Stra­ßen­bau­för­de­rung: Markt Nord­hal­ben erhält 630 000 Euro

Die Straßenschäden an der Titschendorfer Straße in Nordhalben © Thomas Haas, Regierung von Oberfranken
Die Straßenschäden an der Titschendorfer Straße in Nordhalben © Thomas Haas, Regierung von Oberfranken

Die Regie­rung von Ober­fran­ken för­dert die Ver­bes­se­rung der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur des Mark­tes Nord­hal­ben und hat dazu für den Aus­bau der Orts­stra­ßen „Lan­gen­rain“ und „Tit­schen­dor­fer Stra­ße“ in Nord­hal­ben eine För­de­rung von 630.000 Euro bewilligt.

Der Markt Nord­hal­ben führt drin­gen­de Arbei­ten zur Ver­bes­se­rung der Ver­kehrs­ver­hält­nis­se durch. Dazu wer­den die Orts­stra­ße „Lan­gen­rain“ auf einer Län­ge von rund 220 Metern mit einer Fahr­bahn­brei­te von 5,50 Metern sowie einem 1,50 Meter brei­ten Geh­weg und die Tit­schen­dor­fer Stra­ße auf einer Län­ge von rund 300 Metern mit einer Fahr­bahn­brei­te von 5,00 Metern aus­ge­baut. Der bis­he­ri­ge Aus­bau­zu­stand der Gemein­de­stra­ßen ent­spricht nicht den Anfor­de­run­gen an die heu­ti­gen bzw. künf­ti­gen Ver­kehrs­ver­hält­nis­se. Die Strecken­ab­schnit­te zei­gen auf­grund des unzu­rei­chen­den Fahr­bahn­auf­bau­es und der unge­nü­gen­den Stra­ßen­ent­wäs­se­rung zahl­rei­che Netz- und Quer­ris­se sowie Ver­drückun­gen und Set­zun­gen auf.

Die ver­an­schlag­ten Gesamt­ko­sten betra­gen rund 1,18 Mil­lio­nen Euro, von denen rund 700.000 Euro zuwen­dungs­fä­hig sind. Der bewil­lig­te Zuwen­dungs­be­trag in Höhe von bis zu 630.000 Euro bedeu­tet einen För­der­höchst­satz von 90 Pro­zent aus dem Finanz­aus­gleichs­ge­setz (Art. 13 c Bay­FAG). Die Mit­tel stam­men aus dem baye­ri­schen Staats­haus­halt und wer­den vom Baye­ri­schen Land­tag zur Ver­fü­gung gestellt.

Die Bau­ar­bei­ten sol­len im Juli begin­nen und noch in die­sem Jahr abge­schlos­sen werden.

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