Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 14.06.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Wo ist die Eule?

In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wur­de aus einem Vor­gar­ten in der Gais­bühl­stra­ße eine Skulp­tur gestoh­len. Bis­lang Unbe­kann­te lie­ßen die ca. 50cm hohe Stein­skulp­tur einer Eule mit­ge­hen. Die Figur ist eini­ge hun­dert Euro wert. Es wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Dieb­stahls ein­ge­lei­tet. Ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen in die­sen Zusam­men­hang nimmt die Erlan­ger Poli­zei unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Kabel­trom­mel in Brand

Am Sonn­tag­mit­tag gegen 12.45 Uhr wur­den Feu­er­wehr und Poli­zei wegen eines Bran­des in der Hil­pert­stra­ße direkt unter der Wer­ner-von-Sie­mens-Brücke alar­miert. Eine Kabel­trom­mel der Bahn befand sich im Voll­brand. Das Feu­er wur­de mut­wil­lig ver­ur­sacht. Der Brand wur­de durch die Erlan­ger Feu­er­wehr abge­löscht. Es ent­stand immenser Sach­scha­den – der Scha­den wird auf 5.000,- Euro bezif­fert. Per­so­nen wur­den nicht ver­letzt. Ein Straf­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung gegen Unbe­kannt wur­de ein­ge­lei­tet. Die Ermitt­ler der Erlan­ger Poli­zei erhof­fen sich Zeu­gen­hin­wei­se auf den bzw. die Zünd­ler. Hin­wei­se nimmt die ört­li­che Poli­zei­in­spek­ti­on unter der Ruf­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Bota­ni­scher Gar­ten unter Wasser

Ver­mut­lich in der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag beschä­dig­ten Unbe­kann­te ein Was­ser­rohr im Bota­ni­schen Gar­ten. Das Rohr wur­de abge­knickt. Es trat unkon­trol­liert Was­ser aus und flu­te­te den soge­nann­ten Aro­ma­gar­ten groß­flä­chig. Es ent­stand Sach­scha­den. Die Was­ser­zu­fuhr wur­de zwi­schen­zeit­lich abge­stellt. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung gegen Unbe­kannt wur­de ein­ge­lei­tet. Hin­wei­se zu dem Vor­fall nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen Land

Groß­ein­satz im Wald

Kalch­reuth – Am Sonn­tag­nach­mit­tag kam es kurz­zei­tig zu einem Ein­satz­auf­ge­bot im Sebal­der Forst bei Kalch­reuth. Ein Rad­fah­re­rin brem­ste zu stark, als sie eine gut aus­ge­bau­te Forst­stra­ße hin­ab­fuhr, wodurch sie auf dem Schot­ter aus­rutsch­te und stürz­te. Vor­bei­kom­men­de Rad­fah­rer küm­mer­ten sich um die jun­ge Frau aus Erlan­gen und ver­stän­dig­ten den Rettungsdienst.

Neben die­sem mach­ten sich noch Not­arzt und Poli­zei auf den Weg. Schließ­lich muss­ten die Berg­wach­ten Lauf/​Hersbruck und Forch­heim nach­alar­miert wer­den, da die Frau auf einem stei­len Weg­stück zum Lie­gen kam, das nicht ohne wei­te­res von Ein­satz­fahr­zeu­gen befah­ren wer­den konn­te. Wohl­be­hal­ten und ledig­lich mit leich­te­ren Ver­let­zun­gen konn­te die gestürz­te Rad­fah­re­rin somit in ein Kran­ken­haus ver­bracht werden.

Immer wie­der kommt es in die­sem Teil des Wal­des zu Unfäl­len, jedoch han­delt es sich dabei meist um Rad­fah­rer, die abseits der Wege das Natur­schutz­ge­biet befah­ren. Die Poli­zei weist dar­auf­hin, dass es in die­sem Bereich kei­ne geneh­mig­ten Weg­füh­run­gen durch den Wald gibt und jedes Befah­ren außer­halb der Wege ord­nungs­wid­rig ist und geahn­det wird.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Ver­kehrs­un­fall

Aurach­tal. In einer Zone 30 in Fal­ken­dorf kam es zu einem Unfall mit Vor­fahrts­ver­let­zung. In den frü­hen Abend­stun­den des Sonn­tags befuhr ein 78-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer die Berg­stra­ße in Fal­ken­dorf. Er über­sah den von rechts kom­men­den vor­fahrts­be­rech­tig­ten Fah­rer eines Piz­za­lie­fer­fahr­zeu­ges. Im Bereich der Kreu­zung kam es zum Unfall. Auch wenn bei­de Unfall­be­tei­lig­ten unver­letzt blie­ben, ent­stand doch ein erheb­li­cher Sachschaden.

Unfall­be­tei­lig­ter gesucht

Her­zo­gen­au­rach. Am Sonn­tag gegen 18:45 Uhr kam es in der Die­sel­stra­ße in Her­zo­gen­au­rach zu einem bei­na­he Zusam­men­stoß zwi­schen einem E‑Bike und einem Motor­rol­ler. Der 44-Jäh­ri­ge Rad­fah­rer muss­te dem Motor­rol­ler, gelenkt von einem älte­ren Herrn, im Ein­mün­dungs­be­reich Daim­ler­stra­ße aus­wei­chen und kam dadurch zu Fall. Zuerst wur­de ange­ge­ben, dass der Rad­fah­rer unver­letzt sei. Er im Nach­gang stell­te sich her­aus, dass die­ser meh­re­re Frak­tu­ren an bei­den Hän­den und Armen erlitt. Die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach sucht nun den Fah­rer des Motor­rol­lers, um des­sen Unfall­be­tei­li­gung klä­ren zu können.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Höchstadt a.d.Aisch – Ver­kehrs­un­fall zwi­schen Pkw und Radfahrer

In der Nacht von Sonn­tag auf Mon­tag befuhr eine 61 jäh­ri­ge Frau aus Höchstadt mit ihrem Pkw der Mar­ke Mitsu­bi­shi den Lap­pa­cher Weg. Als die­se aus einer Ein­fahrt her­aus zurück­setz­te, über­sah sie einen 27 jäh­ri­gen Mann, wel­cher zu die­sem Zeit­punkt noch mit sei­nem Fahr­rad unter­wegs war. Dadurch kam es zum Zusam­men­stoß, bei wel­chem der Rad­fah­rer stürz­te und sich leich­te Ver­let­zun­gen zuzog. Im Rah­men der fol­gen­den Ver­kehrs­un­fall­auf­nah­me durch Beam­te der Poli­zei Höchstadt wur­de bei ihm aller­dings deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Eine Atem­al­ko­hol­mes­sung zeig­te schließ­lich eine Atem­al­ko­hol­kon­zen­tra­ti­on von 0,83 mg/​l. Daher muss­te neben der Ver­sor­gung der leich­ten Ver­let­zun­gen zudem eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Höchstadt durch­ge­führt wer­den. Am Pkw ent­stand ledig­lich Sach­scha­den in Höhe von etwa 50.- Euro. Neben den Ermitt­lun­gen zum Ver­kehrs­un­fall erwar­tet den Rad­fah­rer nun ein Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Höchstadt a.d.Aisch – Ein­bruchs­ver­such in Medbach

Im Lau­fe der letz­ten Woche gin­gen bis­lang unbe­kann­te Täter ein Anwe­sen in Med­bach an. Hier­bei ver­such­ten die­se mit einem Werk­zeug die Ein­gangs­tü­re des Anwe­sens auf­zu­he­beln. Die­ser Ver­such schlug jedoch fehl, sodass neben den dadurch ver­ur­sach­ten Sach­scha­den in Höhe von etwa 100.- Euro, kein wei­te­rer Scha­den ent­stand. Bereits in der Nacht vom 10.06. – 11.06.2021 kam es im unmit­tel­ba­ren Umfeld des Tat­orts zu drei wei­te­ren Dieb­stäh­len, wes­halb nach aktu­el­lem Sach­stand ein Tat­zu­sam­men­hang ver­mu­tet wird. Die Poli­zei Höchstadt hat dahin­ge­hend die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei Höchstadt unter der Tel​.Nr.: 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.

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