Poli­zei­be­richt ERH vom 13.06.2021

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt vom 13.06.2021

Erlan­gen. Am Sams­tag­früh befuhr eine Erlan­ge­rin mit ihrem Pkw die Draus­nick­stra­ße stadt­ein­wärts und woll­te nach links in ein Grund­stück abbie­gen. Dabei kol­li­dier­te sie mit einem 22jährigen Rad­fah­rer, der den lin­ken Rad­weg in fal­scher Rich­tung befuhr. Der Rad­ler ver­such­te noch nach links auf den Geh­weg aus­zu­wei­chen, jedoch konn­te er einen Anstoß an dem Pkw nicht mehr ver­mei­den. Dabei zog sich der jun­ge Mann, der kei­nen Helm trug, zum Glück nur leich­te Kopf­ver­let­zun­gen und ein geprell­tes Hand­ge­lenk zu. Er kam mit dem Ret­tungs­dienst in die Kli­nik. Das Rad und der Pkw wur­den nur leicht beschä­digt. Die Pkw-Fah­re­rin wur­de nicht verletzt.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land vom 13.06.2021

Utten­reuth. Im Zeit­raum vom 10.06.21, 11Uhr bis 12.06.21, 08:00 Uhr wur­de in der Erlan­ger Stra­ße 4 ein Pkw durch einen unbe­kann­ten Täter beschä­digt. Der rote Ford Mustang des Geschä­dig­ten war in der dor­ti­gen Tief­ga­ra­ge geparkt. Als er zu sei­nem Fahr­zeug kam stell­te er fest, dass jemand das vor­de­re Kenn­zei­chen mut­wil­lig abge­ris­sen und vor dem Pkw abge­legt hat­te. Der Lack am Pkw wur­de zer­kratzt und es ent­stand ein Sach­scha­den von 500 Euro. Um sach­dien­li­che Hin­wei­se bit­tet die PI Erlan­gen-Land unter der Tele­fon­num­mer 09131/760514

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach vom 13.06.2021

Her­zo­gen­au­rach. Im Zeit­raum von Frei­tag­abend bis Sams­tag­nach­mit­tag wur­den in der Schul­stra­ße meh­re­re Blu­men aus dort auf­ge­stell­ten Beton­rin­gen her­aus­ge­ris­sen und anschlie­ßend über einen Zaun gewor­fen. Ein Teil der Blu­men lan­de­te in einem Anwe­sen der Hann­ber­ger Stra­ße. Ein dort auf­ge­stell­tes Gewächs­haus wur­de dadurch beschä­digt. An die­sem gin­gen zwei Glas­plat­ten zu Bruch, so dass ein Sach­scha­den in Höhe von 20,- Euro ent­stand. Der oder die Täter sind unbekannt.
Sach­dien­li­che Hin­wei­se hier­zu nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach entgegen.

Her­zo­gen­au­rach. Am Frei­tag­abend kam es in einer Gast­stät­te am Burg­stal­ler Weg zum Dieb­stahl einer Hand­ta­sche. Eine 39-jäh­ri­ge Frau stell­te nach dem Besuch des Restau­rants das Feh­len ihrer Hand­ta­sche fest. Dar­in befan­den sich ihre Geld­bör­se und das Han­dy. Das Mobil­te­le­fon konn­te spä­ter in einem Alt­klei­der­con­tai­ner am Wel­ken­ba­cher Kirch­weg samt der Hand­ta­sche fest­ge­stellt wer­den. Aller­dings fehlt die Geld­bör­se mit Bar­geld und amt­li­chen Doku­men­ten. Wer sach­dien­li­che Beob­ach­tun­gen gemacht hat wird gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach zu melden

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt vom 13.06.2021

Am Sams­tag­nach­mit­tag befuhr ein 68jähriger Mann mit sei­nem Opel Mok­ka die Stra­ße zwi­schen Lauf und Haid. Von der Lau­fer Müh­le kom­mend woll­te ein 31jähriger Mann mit sei­nem VW Golf die Kreu­zung über­que­ren und über­sah dabei den Vor­fahrts­be­rech­tig­ten. Die­ser erfass­te den que­ren­den Pkw und dreh­te die­sen um 180 Grad, wel­cher danach im Stra­ßen­gra­ben zum Lie­gen kam. Dabei tou­chier­te der Pkw noch ein Stra­ßen­schild. Der Pkw muss­te abge­schleppt wer­den. Am VW Golf ent­stand ein Scha­den in Höhe von ca. 8000 Euro, am Opel Mok­ka in Höhe von ca. 15000 Euro. Der VW-Fah­rer ver­letz­te sich bei dem Unfall leicht.

In Adels­dorf streif­te eine 40jährige Frau beim Aus­par­ken aus dem Hof ihres Anwe­sens mit ihrem Seat Ibi­za den eben­falls im Hof gepark­ten Mer­ce­des eines ande­ren Anwoh­ners. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den in Höhe von ca. 3500 Euro.

Ver­mut­lich in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­de in Höchstadt in der Gro­ßen Bau­ern­gas­se das Wer­be­schild zu einer dort befind­li­chen Gast­stät­te ange­fah­ren, sodass der Rohr­stän­der des Schil­des schief stand. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich ohne den Unfall bei der Poli­zei zu mel­den. Es ent­stand ein Scha­den in Höhe von ca. 100 Euro.

In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag lief einem Pkw-Fah­rer auf der Stra­ße zwi­schen der Sim­mers­dor­fer Kreu­zung und Reich­manns­dorf auf Höhe von Unte­ral­bach ein Hase ins Auto. Dabei ent­stand ein Scha­den in Höhe von ca. 2000 Euro.

Bei einer Kon­trol­le an den Sitz­bän­ken bei der Kul­tur­fa­brik in Höchstadt konn­te am Sams­tag kurz vor Mit­ter­nacht bei einem 35jährigen Mann ein Gefäß mit Anhaf­tun­gen von Metamf­et­amin auf­ge­fun­den wer­den. Dies hat eine Anzei­ge nach dem BtmG zur Folge.

An der Lau­fer Sand­gru­be wur­den am Sams­tag­nach­mit­tag bei einer Kon­trol­le bei einem 18jährigen Mann eine gerin­ge Men­ge Haschisch und Haschisch-Tabak-Gemisch auf­ge­fun­den. Auch ihn erwar­tet eine Anzei­ge nach dem BtmG.

Am Sams­tag­vor­mit­tag wur­de im Grems­dor­fer Indu­strie­ge­biet ein Pkw mit nie­der­län­di­scher Zulas­sung kon­trol­liert. Beim Fah­rer konn­te in des­sen Gepäck eine gerin­ge Men­ge einer Desi­gner-Dro­ge auf­ge­fun­den wer­den, eben­so wie bei einem Bei­fah­rer. Bei­de wur­den wegen eines Ver­sto­ßes nach dem BtmG angezeigt.

Am Sams­tag bekam ein 61jähriger Mann einen Anruf von einem angeb­li­chen Micro­soft-Mit­ar­bei­ter. Ihm wur­de vor­ge­gau­kelt, dass auf sei­nem PC Hacker­an­grif­fe fest­ge­stellt wur­den. Nach­dem er eini­ge Buch­sta­ben und Zei­chen ein­gab, hat­ten die angeb­li­chen Mit­ar­bei­ter die Kon­trol­le über den PC des Man­nes. Für das Auf­spie­len einer „Schutz-Soft­ware“ soll­te er 20 Euro über­wei­sen. Die Über­wei­sung per Online-Ban­king wur­de in drei Tei­len ver­rich­tet, wobei der Geschä­dig­te jeweils meh­re­re TANs ein­ge­ben muss­te. Die Täter gelang­ten wei­ter­hin an die Daten der Kre­dit­kar­te des Geschä­dig­ten. Des Wei­te­ren muss­te er sei­nen Aus­weis für die Täter ein­scan­nen und ein Sel­fie machen, damit die­se über­prü­fen konn­ten, dass sie es mit ihm und nicht mit einem Betrü­ger zu tun haben. Bei der Sper­rung der Kre­dit­kar­te wur­de bekannt, dass die Täter bereits eine Abbu­chung im mitt­le­ren drei­stel­li­gen Bereich ver­sucht hat­ten, die­se jedoch auf­grund Sicher­heits­grün­den des Betrei­bers nicht aus­ge­führt wur­de. Ob dem Geschä­dig­ten wei­te­re finan­zi­el­le Schä­den ent­stan­den, ist bis­her noch nicht bekannt.

Dies­be­züg­lich ergeht fol­gen­de Warnung:

Micro­soft führt unter kei­nen Umstän­den unauf­ge­for­der­te Tele­fon­an­ru­fe durch, in denen das Unter­neh­men anbie­tet, ein schad­haf­tes Gerät zu repa­rie­ren oder Fremd­soft­ware zur Scha­dens­be­he­bung zu instal­lie­ren. Sol­che Gesprä­che soll­ten sofort been­det wer­den. Die Bevöl­ke­rung wird wei­ter­hin gebe­ten, äußer­ste Vor­sicht bei der Wei­ter­ga­be von per­sön­li­chen Daten oder Bank­da­ten wal­ten zu lassen.

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