Skate­park Forch­heim: Ein­zig­ar­ti­ge Anla­ge für den Rollsport!

Eindrücke vom neuen Skatepark auf der Forchheimer Sportinsel. Foto: Stadt Forchheim
Eindrücke vom neuen Skatepark auf der Forchheimer Sportinsel. Foto: Stadt Forchheim

Bald rol­len und jum­pen sie wie­der – „The sound of rolls“ wird bald auf dem neu­en Ska­te­ge­län­de auf der Sport­in­sel wie­der zu hören sein, ver­mel­det das Amt für öffent­li­ches Grün der Stadt Forch­heim: „Round Curb“, „Bowl“, „Wob­b­le“, „Quar­ter Hip“ und ande­res las­sen die Skater*innenherzen höher­schla­gen! Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirsch­stein betont die Bedeu­tung des neu­en Forch­hei­mer Skate­parks für die Stadt Forchheim:

„Hier ent­steht etwas ganz Her­aus­ra­gen­des. Die­se Anla­ge ist im Umkreis von 80 km mit ihrer „Bowl“ und den wei­te­ren attrak­ti­ven Skate-Ele­men­ten ein­zig­ar­tig! Forch­heim spielt jetzt mit in der Cham­pions League und wird die Roll­sport-Fans begei­stern!“ Die Fir­ma POPU­LÄR Hand­craf­ted Skate­parks e.K. ent­wickel­te zusam­men mit der Stadt Forch­heim und unter Ein­be­zie­hung der Roll­sport Freun­de Forch­heim die detail­rei­che Anla­ge. Ende Janu­ar 2020 hat­te der Forch­hei­mer Stadt­rat die Mit­tel für die Errich­tung des neu­en Skate­parks Sport­in­sel bewil­ligt. Im Som­mer 2020 folg­te die Aus­schrei­bung der Maß­nah­me, im Herbst die Ver­ga­be an die Fir­ma POPU­LÄR Hand­craf­ted Skate­parks e.K. Über den Win­ter 2020/ 21 lie­fen die vor­be­rei­ten­den Maß­nah­men wie die Ein­ho­lung der Geneh­mi­gun­gen zum Befah­ren der Zufahrts­stra­ßen, die Legung von Bau­strom usw., damit nach der Frost­pe­ri­ode die Bau­ar­bei­ten im April begin­nen konnten.

Zunächst erfolg­te der Abbruch der alten Anla­ge durch Mitarbeiter*innen des Amtes für öffent­li­ches Grün, zum 19.04.2021 began­nen die eigent­li­chen Bau­ar­bei­ten und die Errich­tung der Baustraße.

Dann erfolg­ten die Model­lie­rung des Unter­grun­des der Ska­te­an­la­ge und der Erd­bau, die Ver­le­gung der Ent­wäs­se­rungs­lei­tun­gen und der Ein­bau des Unter­bau­es. Mit der Lie­fe­rung und dem Ein­bau der Fer­tig­ele­men­te wur­de die Anla­ge erst­mals sichtbar.

Aktu­ell fin­den die Beton­ar­bei­ten auf der Bau­stel­le Sport­in­sel statt. Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirsch­stein, der Lei­ter des Amtes für Öffent­li­ches Grün, Her­bert Fuchs, und Geschäfts­füh­rer Bernd Fröh­ner von der Fir­ma Popu­lär aus Nürn­berg (Grün­der von POPU­LÄR Hand­craf­ted Skate­parks und 1992 Vize­welt­mei­ster im BMX-Free­style) hol­ten sich auf einer Bau­stel­len­be­sich­ti­gung erste Ein­drücke von der neu­en Ska­te­an­la­ge (sie­he bei­lie­gen­de Bil­der). Die Eröff­nung des Parks wird im Juli sein. Der genaue Ter­min wird noch bekanntgegeben.

Das mit gro­ßen Bäu­men und Sträu­chern umge­ben­de Are­al bie­tet allen Skater*innen nach Fer­tig­stel­lung viel Pri­vat­sphä­re und Raum für sport­li­chen Spaß. Zusätz­lich wird durch einen über­dach­ten Auf­ent­halts­be­reich mit Sitz­mög­lich­kei­ten für aus­rei­chend Schat­ten gesorgt sein. Die Anla­ge aus zum Teil far­bi­gem Voll­be­ton ist ganz­jäh­rig für alle Roll­sport­be­gei­ster­ten bei trocke­nem Wet­ter nutz­bar. Auch mit einer guten Beleuch­tung wird der neue Skate­park punkten.

Her­bert Fuchs warb bei den Bürger*innen der Stadt Forch­heim für die noch anhal­ten­de Bau­stel­len­pha­se aus­drück­lich um Geduld und um Ver­ständ­nis: „Die Ver­schmut­zung der Wege, die aktu­ell durch die Bau­stel­len­fahr­zeu­ge pas­siert, ist ja nur zeit­lich begrenzt und das Ergeb­nis, das allen Sport­be­gei­ster­ten zugu­te­kommt, kann sich dafür dann sehen lassen!“

Eine Per­spek­ti­ve bot Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Kirsch­stein auch für die Skate­be­gei­ster­ten im Nor­den der Stadt:

„Das The­ma Sozia­le Stadt bleibt für uns selbst­ver­ständ­lich bestehen: Die Ska­te­an­la­ge im Forch­hei­mer Nor­den am ehe­ma­li­gen VfB-Gelän­de wur­de ja kurz­fri­stig wegen der Umsie­de­lung der Ver­ei­ne abge­baut. Auf die­ses Frei­zeit­an­ge­bot sol­len die Bürger*innen im Stadt­teil Forch­heim Nord wie­der zurück­grei­fen kön­nen, des­halb wird die Sport­an­la­ge auf einer Flä­che nahe dem Poli­zei­ge­län­de wie­der­errich­tet werden.“

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