Veste Coburg: Online-Vor­trag „Wil­helm Scha­dow (1788–1862): Sta­tio­nen einer exem­pla­ri­schen Karriere“

Wilhelm Schadow: Bildnis einer jungen Römerin (Angelina Magatti), Detail, 1818, Öl auf Leinwand, 94 x 78,8 cm. München, Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Neue Pinakothek, Leihgabe der Bayerischen Schlösserverwaltung, Inv.-Nr. L. 267.

Wil­helm Scha­dow: Bild­nis einer jun­gen Röme­rin (Ange­li­na Magat­ti), Detail, 1818, Öl auf Lein­wand, 94
x 78,8 cm. Mün­chen, Baye­ri­sche Staats­ge­mäl­de­samm­lun­gen, Neue Pina­ko­thek, Leih­ga­be der
Baye­ri­schen Schlös­ser­ver­wal­tung, Inv.-Nr. L. 267.

In den Kunst­samm­lun­gen der Veste Coburg ist bis 22. August die Stu­dio­aus­stel­lung „Schön wie ein Scha­dow. Das Por­trät der For­tu­na­ta von Fried­rich Mül­ler“ zu sehen. Beglei­tend zur Aus­stel­lung fin­det eine Online-Ver­an­stal­tungs­rei­he mit Kurz­vor­trä­gen und anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on statt.

  • 8. Juni 2021, 18.00 Uhr Wil­helm Scha­dow (1788–1862): Sta­tio­nen einer exem­pla­ri­schen Karriere
  • Prof. Dr. Cor­du­la Grewe (India­na Uni­ver­si­ty Bloo­m­ing­ton) | Vom roman­ti­schen Rebel­len zum Düs­sel­dor­fer Malerfürsten

Wil­helm Scha­dow (1788–1862) war ein fas­zi­nie­ren­der Maler, klu­ger Theo­re­ti­ker und begna­de­ter Leh­rer. Als Begrün­der der welt­weit bedeut­sa­men Düs­sel­dor­fer Maler­schu­le präg­te er ent­schei­dend die Kunst sei­ner Zeit. Scha­dow-Exper­tin Prof. Dr. Cor­du­la Grewe skiz­ziert in ihrem Ein­füh­rungs­vor­trag Scha­dows künst­le­ri­sche Ent­wick­lung von sei­nen Ber­li­ner Anfän­gen und Jah­ren als Lukas­bru­der in Rom bis zu sei­nem beruf­li­chen Auf­stieg zum Aka­de­mie­di­rek­tor und den Span­nun­gen in der Düs­sel­dor­fer Kunst­sze­ne im Vormärz.

Die Teil­nah­me ist kostenfrei.

Anmel­dung per E‑Mail an: sekretariat@​kunstsammlungen-​coburg.​de

Die Vor­trä­ge fin­den auf der Platt­form Zoom statt. Nach Anmel­dung wird Ihnen einen Zugangs­link zugeschickt.