Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 03.06.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Scha­den nach Unfall­flucht – Zeu­gen gesucht

Am Mitt­woch, den 02.06.2021, befand sich eine Kun­din im Han­dels­hof in der Carl-ThierschStra­ße in Erlan­gen zum Ein­kau­fen. In der Zeit von 10.00 Uhr bis 11.15 Uhr wur­de ihr schwar­zer Pkw Ford S‑Max im Park­haus beschä­digt. Das Fahr­zeug wur­de ver­mut­lich beim Ein- /​Ausparken durch einen unbe­kann­ten Ver­ur­sa­cher auf der lin­ken Sei­te ver­kratzt. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 5000.- €.

Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt, Tele­fon 09131 / 760–114, entgegen.

Ver­häng­nis­vol­le Kom­bi­na­ti­on: E‑Scooter und Alkohol

In der Nacht von Mitt­woch auf Don­ners­tag fie­len bei Ver­kehrs­kon­trol­len im Stadt­ge­biet zwei unter Alko­hol­ein­fluss ste­hen­de E‑S­coo­ter-Fah­rer auf. Die Alko­hol­kon­zen­tra­tio­nen lagen im Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­be­reich, wes­halb bei­den die Wei­ter­fahrt unter­sagt wur­de und die Fah­rer mit Buß­gel­dern von jeweils 500.- €, 2 Punk­ten in Flens­burg und 1 Monat Fahr­ver­bot zu rech­nen haben.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Ver­kehrs­un­fall mit vier betei­lig­ten Fahrzeugen

Kalch­reuth – Am Mitt­woch­vor­mit­tag kam es auf der Orts­ver­bin­dungs­stra­ße ERH 6 zwi­schen Kalch­reuth und Neun­hof zu einem Ver­kehrs­un­fall mit meh­re­ren Pkw.

Auf­grund einer Links­ab­bie­ge­rin, die in einen angren­zen­den Wald­park­platz ein­bie­gen woll­te, muss­ten meh­re­re Fahr­zeu­ge hin­ter ihr ste­hen­blei­ben. Die 67-jäh­ri­ge Unfall­ver­ur­sa­che­rin erkann­te die Situa­ti­on vor sich zu spät und fuhr auf einen schwar­zen Sko­da auf. Die­ser wur­de auf­grund der Wucht des Auf­pralls, auf den davor ste­hen­den Pkw, einen Opel Cor­sa, gescho­ben. Der Pkw der 67-jäh­ri­gen Frau war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Glück­li­cher­wei­se wur­de bei dem Ver­kehrs­un­fall nur eine Per­son leicht ver­letzt. Die­se wur­de vor­sorg­lich in die Chir­ur­gie Erlan­gen verbracht.

Der Sach­scha­den an den Fahr­zeu­gen beträgt in etwa 30.000,- Euro.

Fahr­an­fän­ger fährt unter Alkoholeinfluss

Bai­ers­dorf – In den frü­hen Mor­gen­stun­den des 03.06.2021, fuhr ein 20-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer in der Jahn­stra­ße in Bai­ers­dorf und wur­de einer rou­ti­ne­mä­ßi­gen Ver­kehrs­kon­trol­le unterzogen.

Bei der Ver­kehrs­kon­trol­le wirk­te der 20-jäh­ri­ge ner­vös und zitt­rig, wes­halb ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test einen Wert von 0,19 mg/​l ergab, was in etwa 0,38 Pro­mil­le Alko­hol im Blut ent­spricht. Dar­auf­hin wur­de der 20-jäh­ri­ge mit zur Dienst­stel­le der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land genom­men. Ein gerichts­ver­wert­ba­rer Evi­den­ti­al­test ergab einen Wert von 0,17 mg/​l. Den 20-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer erwar­tet nun ein Buß­geld in Höhe von 250,- Euro sowie ein Punkt in Flens­burg. Die Wei­ter­fahrt wur­de ihm untersagt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Schlä­ge­rei an Bushaltestelle

Heß­dorf – Mitt­woch­nacht kam es im Bereich der Bus­hal­te­stel­le in der Erlan­ger Stra­ße zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen jun­gen Erwach­se­nen. Ein 20-Jäh­ri­ger war mit sei­ner Freun­din in dem Lini­en­bus von Wei­sen­dorf nach Heß­dorf unter­wegs. Schon im Bus ent­wickel­te sich ein Streit­ge­spräch mit einer ande­ren männ­li­chen Per­son, die mit einem Beglei­ter unter­wegs war.

Als die vier an der Bus­hal­te­stel­le aus­stie­gen, trat die männ­li­che Per­son dem 20-Jäh­ri­gen bedroh­lich gegen­über, der dar­auf­hin um sich schlug und trat. Die männ­li­che Per­son setz­te sich mit meh­re­ren Faust­schlä­gen zur Wehr und ging anschlie­ßend flüch­tig. Der alko­ho­li­sier­te 20-Jäh­ri­ge erlitt leich­te Ver­let­zun­gen im Gesicht.

Es wur­den Straf­ver­fah­ren wegen wech­sel­sei­ti­ger Kör­per­ver­let­zung ein­ge­lei­tet. Die Ermitt­lun­gen des ande­ren betei­lig­ten Schlä­gers dau­ern an.

Von Hund gebissen

Weisendorf/​Sauerheim – Am Mitt­woch­vor­mit­tag befuhr ein 71-jäh­ri­ger Mann mit sei­nen Inline-Skates eine Stra­ße in Sauer­heim, als ihn ein auf der Stra­ße sit­zen­der Hund anfiel und in die Wade biss. Der Geschä­dig­te trug leich­te Biss­ver­let­zun­gen davon und muss­te sich in ärzt­li­che Behand­lung geben. Es lau­fen Ermitt­lun­gen zum ver­ant­wort­li­chen Hun­de­hal­ter und den nähe­ren Hin­ter­grün­den des Vorfalls.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d.Aisch

Hem­ho­fen – Zu laut

Auf Grund einer Beschwer­de muss­te die Poli­zei am Mitt­woch gg. Mit­ter­nacht eine Par­ty been­den. Der Grund, die Grup­pe von 5 Män­nern und einer Frau waren ein­fach zu laut.

Bei Ein­tref­fen der Strei­fe ent­wickel­te sich eine hit­zi­ge Dis­kus­si­on, die dar­in ende­te, dass der 68-jäh­ri­ge Ver­ant­wort­li­che zunächst nur belehrt wur­de, die Musik lei­ser zu stellen.

Nach­dem die Strei­fe weg­fuhr, mel­de­te sich der Mit­tei­ler erneut und gab an, dass jetzt wie­der die Musik spie­len wür­de. Die Strei­fe fuhr erneut zum Ort des Gesche­hens und stell­te nun die Anla­ge sicher. Dem Mann droht nun eine Anzei­ge wegen Ruhestörung.

Adels­dorf – Enkeltrick

Gut reagiert hat­te die 65-jäh­ri­ge Geschä­dig­te, dass sie am Mitt­woch­nach­mit­tag nicht auf den soge­nann­ten Enkel­trick her­ein­ge­fal­len ist.

Gegen 15.00 Uhr mel­de­te sich die Geschä­dig­te bei hie­si­ger Dienst­stel­le und gab an, dass sie kurz vor­her einen omi­nö­sen Anruf erhal­ten hat­te. Der männ­li­che Anru­fer mel­de­te sich mit unter­drück­ter Num­mer und gab an, dass er Tho­mas hei­ßen wür­de und mit der Geschä­dig­ten ver­wandt sei. Laut sei­ner Aus­sa­ge wäre er am Amts­ge­richt in Nürn­berg und hät­te eine Immo­bi­lie bil­lig erstan­den und bräuch­te nun bis zum näch­sten Tag 28.000 Euro.

Um an das Geld zu kom­men, gab der Mann, dass er der Geschä­dig­ten auch die Zah­lung schrift­lich bestä­ti­gen könne.

Da die Geschä­dig­te der gan­zen Sache nicht trau­te, been­de­te sie das Gespräch.

Von poli­zei­li­cher Sei­te wird in die­sem Zusam­men­hang noch­mals ein­dring­lich dar­auf ver­wie­sen, bei der­ar­ti­gen Anru­fen hell­hö­rig zu wer­den und Vor­sicht wal­ten zu lassen.

Ver­stän­di­gen sie umge­hend die ört­li­che Poli­zei­dienst­stel­le unter den bekann­ten Orts­vor­wahl und bezah­len sie in kei­nem Fall. Die Poli­zei wird ihnen mit Rat und Tat zur Sei­te stehen.

Adels­dorf – Unter Drogeneinfluss

Am Mitt­woch­nach­mit­tag gegen 15.00 Uhr hielt eine Strei­fe der Höchstadter Poli­zei einen 22-jäh­ri­gen Fahr­zeug­füh­rer an. Bei dem Mann wur­den dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten festgestellt
Ein nach­fol­gen­der Dro­gen­schnell­test ver­lief posi­tiv auf THC. Die Fol­ge für den jun­gen Fahr­zeug­füh­rer war eine Blut­ent­nah­me. Der Mann wird im Wei­te­ren mit einem deut­li­chen Buß­geld und einem Fahr­ver­bot rech­nen müssen.

Lon­ner­stadt – Unfall beim Überholen

Am spä­ten Mitt­woch­vor­mit­tag wur­de hie­si­ge Dienst­stel­le über einen schwe­ren Ver­kehrs­un­fall auf der Kreis­stra­ße Lon­ner­stadt in Rich­tung Vesten­bergs­greuth, auf Höhe Fet­zel­ho­fen verständigt.

Als die Beam­ten vor Ort ein­tra­fen stell­ten sie zwei schrott­rei­fe Autos und einen beschä­dig­ten Hän­ger­zug fest.

Die Unfall­er­mitt­lun­gen erga­ben, dass der 61-jäh­ri­ge Unfall­ver­ur­sa­cher mit sei­nem Opel, Meri­va in Rich­tung Lon­ner­stadt hin­ter dem Last­kraft­wa­gen mit Anhän­ger fuhr. Auf Höhe Fet­zel­ho­fen setz­te er zum Über­ho­len an und über­sah hier­bei die ent­ge­gen­kom­men­de 62-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Klein­wa­gens. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ver­such­te noch den Zusam­men­stoß zu ver­hin­dern und kol­li­dier­te dabei zunächst seit­lich mit dem Anhän­ger des Gespan­nes und schließ­lich mit dem Per­so­nen­kraft­wa­gen der ent­ge­gen­kom­men­den Frau.

Das Fahr­zeug des Unfall­ver­ur­sa­chers blieb mit Total­scha­den am lin­ken Stra­ßen­rand ste­hen. Der Klein­wa­gen dreh­te sich durch den Kon­takt und blieb eben­falls links lie­gen. Auch die­ses Fahr­zeug hat­te nur noch Schrott­wert. Die 62-jäh­ri­ge klag­te bei der Unfall­auf­nah­me über Schmer­zen in der lin­ken Schul­ter sowie im Nacken-/Schul­ter­be­reich.

Am Lkw-Anhän­ger ent­stan­den ledig­lich Krat­zer. Der Gesamt­scha­den wird auf ins­ge­samt 25.000 Euro bezif­fert. Die bei­den Per­so­nen­kraft­wa­gen muss­ten abge­schleppt werden.

Vesten­bergs­greuth – Pkw auf Fir­men­park­platz beschädigt.

Am frü­hen Mit­woch­abend kam der 30-jäh­ri­ge Geschä­dig­te zu hie­si­ger Dienst­stel­le und zeig­te eine Unfall­flucht auf dem Park­platz des Gewer­be­be­trie­bes Mar­tin Bau­er an.

Nach Aus­sa­ge habe er den gelie­he­nen Per­so­nen­kraft­wa­gen eines Abschlepp­un­ter-neh­mens am Vor­tag gg. 09.00 Uhr auf dem Park­platz abge­stellt. Als er gegen 22.00 Uhr zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kehr­te, habe er meh­re­re Beschä­di­gun­gen fest­stel­len müs­sen. So wur­de der rech­te, vor­de­re Kot­flü­gel ein­ge­drückt und der rech­te Außen­spie­gel beschä­digt. Wei­ter­hin ent­stan­den Lack­krat­zer. Der Scha­den wird auf rund 3.000 Euro geschätzt.

Zeu­gen die Mit­tei­lun­gen machen kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Höchstadt unter der Tele­fon­num­mer 09193/63940 in Ver­bin­dung zu setzen.