Bosch Bamberg ist Baustein zur Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie

Mit der Auswahl von 62 Großprojekten gibt der Bund den Startschuss für die Umsetzung der Nationalen Wasserstoffstrategie. Dabei wird auch die Wasserstoffsparte der Robert Bosch GmbH berücksichtigt.

Begeistert über die Nachricht, dass von dem 8 Milliarden Euro-Programm auch die Region profitieren soll, äußerte sich auch der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Schwarz: „Bosch Bamberg ist der wichtigste Arbeitgeber Oberfrankens. Die Unterstützung der Technologie und die Förderung der industriellen Fertigung bei der Brennstoffzelle sind wichtige Signale für die Wirtschaftsregion.“ Neben Bamberg soll hierbei auch der Bosch-Standort in Stuttgart berücksichtigt werden. Schwarz selbst machte sich wiederholt für die Perspektiven und die Unterstützung des Bamberger Standortes stark.

Für den Bundestagsabgeordneten sei es wichtig, „dass Innovation und Technik aus den Schubladen geholt werden und praktische Anwendung erfahren.“ Deshalb initiiert Schwarz selbst parallel zur Nationalen Wasserstoffstrategie das Projektcluster „Wasserstoffregion Oberfranken“.

Der Haushaltspolitiker vernetzt und unterstützt hierbei kleine Projekte in der Region, um die Technologien in der Praxis zu erproben. „Parallel zur großen Wasserstoffstrategie des Bundes arbeiten wir an einem kleinen Reallabor für die Region. Ziel ist es, den Wirtschaftsstandort zukunftsfest zu machen“, so der SPD-Politiker.

Die Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums bietet eine Übersicht mit Karte zu den geförderten Projekten der Nationalen Wasserstoffstrategie: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/I/ipcei-standorte.pdf?__blob=publicationFile&v=6