Col­lo­qui­um His­to­ri­cum Wirs­ber­gen­se lädt zum Online-Vor­trag „Stadt an Fluss, Stra­ße und Schiene“

Symbolbild Heimatkunde
Blick vom Burgberg auf Lichtenfels, um 1800 (Staatsbibliothek Bamberg, Repro Gerald Raab)

Blick vom Burg­berg auf Lich­ten­fels, um 1800 (Staats­bi­blio­thek Bam­berg, Repro Gerald Raab)

Das Col­lo­qui­um His­to­ri­cum Wirs­ber­gen­se (CHW) lädt für Frei­tag, 4. Juni, 20 Uhr, zu einem Online-Vor­trag ein. Unter dem Titel „Stadt an Fluss, Stra­ße und Schie­ne“ bie­tet Bezirks­hei­mat­pfle­ger Prof. Dr. Gün­ter Dip­pold einen Abriss der Lich­ten­fel­ser Geschich­te. Er spannt einen Bogen von der Stadt­grün­dung im frü­hen 13. Jahr­hun­dert bis in die jün­ge­re Ver­gan­gen­heit. Der Ein­fluss der Ver­kehrs­we­ge auf die Stadt­ent­wick­lung bil­det dabei den roten Faden.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kos­ten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugänglich.

Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW beim jewei­li­gen Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.