Muse­en der Stadt Bam­berg mit Muse­ums­tag zufrieden

Mit Int. Musseumstag zufrieden / Foto: Silke Heimerl
Mit Int. Musseumstag zufrieden / Foto: Silke Heimerl
Mit Int. Musseumstag zufrieden / Foto: Silke Heimerl

Mit Int. Mus­se­ums­tag zufrie­den / Foto: Sil­ke Heimerl

Akti­on „Ohne uns ist’s still!“ erfreu­te Pas­san­ten und Gäste – Live­stream Füh­run­gen von AGIL fan­den bun­des­wei­ten Anklang

Trotz der Wet­ter­ka­prio­len mit regel­mä­ßi­gen Regen­schau­ern kamen doch immer­hin über 500 Gäste in die Muse­en der Stadt Bam­berg. Unter dem Mot­to „Ohne uns ist’s still“ – was auch an einer Fah­nen­ak­ti­on an den Außen­fas­sa­den des Alten Rat­hau­ses und des Histo­ri­schen Muse­ums etwas ver­weht zu lesen stand, gab es ab Mit­tag immer mal wie­der ordent­lich was auf die Ohren. David Saam und die Musi­ker von „Box­ga­lopp“ spiel­ten Fen­s­ter­mu­sik und erfreu­ten so die über­rasch­ten Pas­san­ten und Besucher:innen.

Zusätz­lich knapp 200 Gäste aus dem gan­zen Bun­des­ge­biet haben an der Live­stream-Füh­rung „Göt­zen, Papst und Kai­ser“ sowie „Jüdi­sches in Bam­berg“, durch­ge­führt von „AGIL-Bam­berg erle­ben“, teil­ge­nom­men. „Die Reso­nanz war durch­weg sehr posi­tiv – man hat rich­tig „Appe­tit“ bekom­men, die vor­ge­stell­ten Kunst­wer­ke vor Ort im Ori­gi­nal zu bewun­dern“, freut sich Chri­stia­ne Wen­den­burg, die Koor­di­na­to­rin der Muse­en um den Bam­ber­ger Dom. Auch das Papier­thea­ter im Hof der Vil­la Des­sau­er konn­te gera­de noch vor einem näch­sten Wol­ken­bruch erfolg­reich vor­ge­führt wer­den und für die aktu­el­le Aus­stel­lung PAPIER des Bam­ber­ger Kunst­ver­eins gab es sehr viel Lob. „Ich bin sehr froh, dass wir doch immer­hin so vie­len inter­es­sier­ten Men­schen unse­re kost­ba­ren Schät­ze und schö­nen Aus­stel­lun­gen zei­gen konn­ten“, sag­te Dr. Regi­na Hane­mann, Direk­to­rin der Muse­en der Stadt Bam­berg etwas weh­mü­tig, da sie sich ihren letz­ten offi­zi­el­len Inter­na­tio­na­len Muse­ums­tag im Amt etwas anders vor­ge­stellt hat­te. „Es war zwar auch ohne das gewohnt gro­ße Rah­men­pro­gramm ein ganz schö­ner Auf­wand, die Gäste unter Coro­na-Auf­la­gen bei uns begrü­ßen zu kön­nen, aber es haben glau­be ich alle sehr genos­sen und auch bereit­wil­lig mit­ge­macht und das zählt!“