Über 89.000 Imp­fun­gen im Hofer Land – Impf­quo­te von 50% überschritten

Impfquote von 50% überschritten. Foto: Landkreis Hof
Impfquote von 50% überschritten. Foto: Landkreis Hof

„Wir kom­men auf dem Weg der Immu­ni­sie­rung vor­an. Mit einer Impf­quo­te von 51,24% Pro­zent hat nun jeder zwei­te Bür­ger in Stadt und Land­kreis Hof min­de­stens eine Imp­fung erhal­ten, damit ste­hen wir auch im bay­ern­wei­ten und deutsch­land­wei­ten Ver­gleich nach wie vor in Sachen Imp­fun­gen gut da. Wir wol­len die­sen Weg wei­ter gehen“, freut sich Land­rat Dr. Oli­ver Bär.

O‑Ton Land­rat Bär:

89.269 Imp­fun­gen wur­den seit dem Impf­start Ende Dezem­ber in den bei­den Impf­zen­tren im Hofer Land, durch mobi­le Impf­teams oder in den Haus­arzt­pra­xen durch­ge­führt. Dabei haben 72.059 Men­schen ihre erste Imp­fung erhal­ten, 17.210 sind mitt­ler­wei­le dop­pelt geimpft. Die Impf­quo­te der über 16-jäh­ri­gen liegt unter­des­sen bei 59,14%.

„Heu­te möch­ten wir ein­fach mal dan­ke sagen. Dan­ke all den­je­ni­gen, die hin­ter die­ses Zah­len ste­hen. Den vie­len Mit­ar­bei­tern und Ärz­ten in unse­ren Impf­zen­tren, der Bun­des­wehr für ihre Unter­stüt­zung, unse­ren Haus­ärz­ten in jeder ein­zel­nen Gemein­de. Sie alle tra­gen tag­täg­lich dazu bei, dass wir unse­rem Ziel, die Regi­on so schnell wie mög­lich zu immu­ni­sie­ren, Stück für Stück näher­kom­men“, so Ober­bür­ger­mei­ste­rin Eva Döh­la. „Der Weg der Immu­ni­sie­rung ist ein gemein­schaft­li­cher, bei dem das Mit­wir­ken der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wesent­lich ist“, so Bär und Döhla.

Aktu­ell wer­den in den bei­den Impf­zen­tren in Hof und Helm­brechts Per­so­nen, die der Prio­ri­sie­rungs­grup­pe 3 ange­hö­ren (60–70-jährige, medi­zi­nisch vor­be­la­ste­te Men­schen) geimpft. Dar­über hin­aus hat­ten Stadt und Land­kreis Hof in die­ser Woche erneut die Prio­ri­sie­rung hin­sicht­lich Beschäf­tig­ter im Elek­tro­hand­werk sowie für Mit­ar­bei­ter von Sani­tär­be­trie­ben gelockert. Sie dür­fen sich, eben­so wie Mit­ar­bei­ter der Lebens­mit­tel­ver­sor­gung (z.B. Bäcker oder Metz­ger) sowie Beschäf­tig­te in kör­per­na­hen Beru­fen (z.B. Fri­seu­re) unge­ach­tet ihrer Prio­grup­pe imp­fen las­sen. Bei den Haus­ärz­ten wur­de die Prio­ri­sie­rung unter­des­sen kom­plett aufgehoben.