Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 04.05.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Sach­be­schä­di­gung auf Klinikparkplatz

In der Nacht Sonn­tag auf Mon­tag wur­de auf dem Park­platz des Bezirks­kli­ni­kums Am Euro­pa­ka­nal ein Pkw beschä­digt. Ein elek­tro­ni­scher Sen­sor des Fahr­zeugs mach­te sich unmit­tel­bar bei der Weg­fahrt vom Park­platz bemerk­bar. Bei der Begut­ach­tung des Wagens in einer Fach­werk­statt, wur­de eine Schrau­be in einem Rei­fen fest­ge­stellt. Ein Ein­fah­ren kann aus­ge­schlos­sen wer­den – die Schrau­be wur­de offen­bar mut­wil­lig in den Rei­fen ein­ge­dreht. Per­so­nen kamen glück­li­cher­wei­se nicht zu Scha­den. Die Erlan­ger Poli­zei hat ein Straf­ver­fah­ren wegen Sach­be­schä­di­gung gegen Unbe­kannt ein­ge­lei­tet. Die Ermitt­lun­gen zu dem Vor­fall lau­fen. Hin­wei­se zu ver­däch­ti­gen Per­so­nen oder Fahr­zeu­gen in die­sem Zusam­men­hang, nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen unter der Tele­fon­num­mer 09131/760–114 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Pkw-Fah­re­rin wur­de genötigt

Gro­ßen­see­bach – Am Mon­tag­abend, gegen 19.35 Uhr, kam es im Bereich der Neue Straße/​Wiesenstraße zu einer Nöti­gung im Straßenverkehr.

Eine 36-jäh­ri­ge Pkw-Fah­re­rin fuhr zuvor mit ihrem Dacia von Heß­dorf in Rich­tung Gro­ßen­see­bach. Bereits auf die­ser Strecke wur­de sie von einem Pkw Audi über­holt und ausgebremst.

Die Fahrt ging dann wei­ter in Rich­tung der Neue Stra­ße. Hier ver­such­te der Audi-Fah­rer neben den Pkw der Frau zu fah­ren. In die­sem Moment kam eine bis dato unbe­kann­te Fahr­rad­fah­re­rin ent­ge­gen, so dass der Audi-Fah­rer brem­sen musste.

Das glei­che Ver­hal­ten setz­te sich dann in der Wie­sen­stra­ße fort. Hier soll es zu einem Kon­takt zwi­schen den bei­den Fahr­zeu­gen gekom­men sein. Ver­letzt wur­de niemand.

Zwi­schen der Pkw-Fah­re­rin und dem 20-jäh­ri­gen Audi-Fah­rer kam es zum Streit, wes­halb die Poli­zei ver­stän­digt wurde.

Um den Her­gang des Vor­fal­les zu klä­ren wer­den Zeu­gen gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Mann in Frau­en­klei­dern pöbel­te Pas­san­ten an

Höchstadt a.d.Aisch – Am Mon­tag­nach­mit­tag lief ein 62 jäh­ri­ger Mann, beklei­det mit Frau­en­klei­dern, durch Höchstadt und belei­dig­te ins­be­son­de­re Mit­bür­ger mit erkenn­ba­ren Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Der Mann konn­te von der Poli­zei Höchstadt im Rah­men einer Fahn­dung ange­trof­fen wer­den. Schnell zeig­te sich, dass der Mann offen­sicht­lich nicht nur psy­chisch ange­schla­gen ist, son­dern auf­grund sei­nes aku­ten Zustands und aggres­si­ven Ver­hal­tens ärzt­li­cher Hil­fe benö­tig­te. Aus die­sem Grund ver­an­lass­ten die Beam­ten eine Unter­brin­gung in eine Fach­kli­nik. Außer­dem erwar­tet den Mann nun ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Volks­ver­het­zung und Belei­di­gung auf­grund sei­ner gemach­ten Äußerungen.