Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se lädt zum Online-Vor­trag über das Kriegs­en­de 1945 in Bamberg

Symbolbild Heimatkunde
Der Grüne Markt in Bamberg nach einem Bombenangriff im Februar 1945

Der Grü­ne Markt in Bam­berg nach einem Bom­ben­an­griff im Febru­ar 1945

Das Col­lo­qui­um Histo­ri­cum Wirsber­gen­se (CHW) lädt für Don­ners­tag, 6. Mai, 19.30 Uhr, zu einem Online-Vor­trag ein. Horst Gehrin­ger, Lei­ter des Bam­ber­ger Stadt­ar­chivs, refe­riert unter dem Titel „Vom Krieg ver­schont?“ über das Kriegs­en­de 1945 in Bam­berg. Im Ver­gleich zu Städ­ten wie Mün­chen, Nürn­berg und Würz­burg kam Bam­berg eher glimpf­lich durch die Schrecken des Zwei­ten Welt­kriegs. Den­noch hin­ter­ließ der Krieg auch in der Bischofs­stadt erheb­li­che Zer­stö­run­gen und ver­ur­sach­te schwe­res mensch­li­ches Leid.

Der Vor­trag ist öffent­lich. Er ist kosten­frei und ohne Vor­anmel­dung zugäng­lich. Die Zugangs­da­ten sind auf der Home­page des CHW beim jewei­li­gen Ter­min ange­ge­ben: www​.chw​-fran​ken​.de. Dort ist auch Infor­ma­ti­on über die wei­te­re Ver­eins­ar­beit zu finden.