Bam­berg: Dank an schei­den­dem Vor­sit­zen­den des Koope­ra­ti­ons­part­ners Kickers Würz­burg für Zusammenarbeit

Symbolbild Fussball
Die Würz­bur­ger Kickers, Fuß­ball-Zweit­li­gist und Koope­ra­ti­ons­part­ner des Bay­ern­li­gi­sten FC Ein­tracht Bam­berg, bekom­men zum 1. Juni einen neu­en Vor­stands­vor­sit­zen­den. Der bis­he­ri­ge erste Mann auf der Kom­man­do­brücke, Dani­el Sau­er, ver­lässt nach sechs Jah­ren an der Spit­ze der Main­fran­ken den Ver­ein. Für den FC Ein­tracht Bam­berg bedankt sich Vor­stands­mit­glied Bernd Kaufer für die gute und rei­bungs­lo­se Zusam­men­ar­beit in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren: „Die Koope­ra­ti­on zwi­schen uns war von Anfang an geprägt von gegen­sei­ti­gen Respekt und Aus­tausch auf Augen­hö­he. Garant dafür war Dani­el Sau­er, der sowohl durch sei­ne fach­li­chen Kom­pe­ten­zen im Bereich Sport, Orga­ni­sa­ti­on und Per­so­nal­wirt­schaft als auch durch sei­ne aus­ge­gli­che­ne und freund­li­che Per­sön­lich­keit sei­nen Teil dazu bei­getra­gen hat.“
Die Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem FCE und den Würz­bur­ger Kickers wird, dar­auf macht Kaufer auf­merk­sam, auch nach Sauers Abschied fort­ge­setzt: „In einem per­sön­li­chen Gespräch letz­te Woche hat er mir ver­si­chert, dass die Koope­ra­ti­on auch nach sei­nem Aus­schei­den Bestand haben wird, denn eine ziel­ge­rich­te­te Jugend­ar­beit für Her­ren­be­reich ver­bin­det bei­de Ver­ei­ne. Schließ­lich haben es schon eine ehe­ma­li­ge Spie­le­rin und zwei Spie­ler des FC Ein­tracht Bam­berg in den Nach­wuchs­be­reich der Würz­bur­ger Kickers geschafft. Unse­re Trai­ner der Jugend- und Junio­ren­mann­schaf­ten pro­fi­tie­ren von den gemein­sa­men Trai­ner-Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen genau­so wie im Bereich des Spie­ler-Scou­tings.“ Im Namen des FCE Vor­stan­des wünscht Bernd Kaufer dem noch amtie­ren­den Vor­stands­vor­sit­zen­den der Main­fran­ken „für sei­ne wei­te­re beruf­li­che Zukunft alles Gute und ich freue mich schon, ihn als Ehren­gast beim näch­sten Bay­ern­li­ga­der­by im Fuchs­park­sta­tion begrü­ßen zu dürfen“.