Sel­ber Wöl­fe wol­len zu Hau­se gegen die Han­no­ver Scor­pi­ons zurückschlagen

Selber Wölfe. Foto: Mario Wiedel
Selber Wölfe. Foto: Mario Wiedel

Der Seri­en­aus­gleich soll her

Nach der unglück­li­chen Nie­der­la­ge nach Ver­län­ge­rung zum Auf­takt der best-of-five-Serie unse­rer Sel­ber Wöl­fe bei den Han­no­ver Scor­pi­ons wol­len unse­re Kufen­cracks bereits mor­gen mit einem Heim­sieg in der NETZSCH-Are­na die Serie aus­glei­chen. Spiel­be­ginn ist am Sonn­tag, 02.05. um 17:00 Uhr in Selb (live auf spra​de​.tv mit Co-Kom­men­ta­tor Cory Hol­den bzw. in der Radio Euro­herz Eis­zeit). Die wei­te­ren Ter­mi­ne sind: Diens­tag, 04.05. (20:00 Uhr in Han­no­ver) und, falls erfor­der­lich, Frei­tag, 07.05. (19:30 Uhr in Selb) sowie Sonn­tag, 09.05. (17:00 Uhr in Han­no­ver). Dem Wolfs­ru­del wird dabei neben Maxi­mi­li­an Hirsch­ber­ger auch Bene­dikt Böh­rin­ger, der am Frei­tag einen über­har­ten Check ein­stecken muss­te, nicht zur Ver­fü­gung stehen.

Form­kur­ve

Ganz nah dran waren unse­re Sel­ber Wöl­fe in der ersten Par­tie der Final­se­rie an einem Aus­wärts­sieg bei den Han­no­ver Scor­pi­ons. Dabei hat­te es nach den ersten 20 Minu­ten gar nicht so gut aus­ge­se­hen. Doch unse­re Wöl­fe waren ab dem zwei­ten Spiel­ab­schnitt die bes­se­re Mann­schaft, kämpf­ten sich zurück und erzwan­gen die Over­ti­me. Und dort fehl­ten dem Rudel nur weni­ge Zen­ti­me­ter zum „Lucky Punch“: Micul­ka schei­ter­te am Pfo­sten, kurz dar­auf mach­ten es die Scor­pi­ons bes­ser und netz­ten zum Sieg ein. Gene­rell wirk­ten unse­re Wöl­fe fri­scher als die Han­no­ve­ra­ner. Dies könn­te auch der Schlüs­sel zum Seri­en­erfolg sein: Wäh­rend unser Coach Her­bert Hohen­ber­ger kon­se­quent mit vier Rei­hen agiert, setzt sein Gegen­über Tobi­as Sto­li­kow­ski nur auf drei Reihen.

Sta­ti­stik

Unse­re Wöl­fe brach­ten am Frei­tag zwar mehr Schüs­se aufs Tor als die Han­no­ver Scor­pi­ons (34:27), doch die Gast­ge­ber waren effek­ti­ver: Die Scor­pi­ons nutz­ten 14,8 % aller Abschlüs­se zum Tor­er­folg, wäh­rend dies unse­ren Wöl­fen nur bei 8,8 % der Tor­schüs­se gelang.