Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 01.05.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Dieb­stahls­de­lik­te

Im Zeit­raum vom 28.04.2021 bis 29.04.2021 wur­den in Bam­berg / Gaustadt / Schork­stra­ße zwei Zwerg­ka­nin­chen gestoh­len. Die­se waren im Frei­ge­he­ge im Gar­ten und über­nacht im Hasen­stall ein­ge­sperrt. Die Hasen­hal­te­rin schließt aus, dass die Opfer von Raub­vö­geln oder Wild­tie­ren wur­den, da der Hasen­stall am Mor­gen mit einem Schließ­rie­gel genau­so ver­sperrt war wie sie ihn abends ver­sperrt hat­te. Wer Anga­ben zum Ver­bleib der zwei schwar­zen und brau­nen Zwerg­ka­nin­chen machen kann möge sich bei der Poli­zei Bam­berg – Stadt melden.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Im Zeit­raum von Don­ners­tag, 18 Uhr bis Frei­tag, 9 Uhr wur­de ein grau­er Ford, der in der Hei­lig­grab­stra­ße am Fahr­bahn­rand geparkt war, von einem unbe­kann­ten Fahr­zeug ange­fah­ren. Dabei wur­de der lin­ke Außen­spie­gel beschä­digt, sodass ein Scha­den in Höhe von rund 500 entstand.

Eine wei­te­re Ver­kehrs­un­fall­flucht ereig­ne­te sich am Frei­tag­mit­tag auf dem Park­platz der Nah­ver­sor­ger in der Pödel­dor­fer Stra­ße 146. Dort park­te ein blau­er VW Golf rück­wärts aus einer Park­lücke aus und stieß dabei gegen einen gegen­über gepark­ten Ford Focus. Hier ent­stand zumin­dest am Ford ein Scha­den in Höhe von rund 800 Euro.

Am Frei­tag­mit­tag ereig­ne­te sich gegen ca. 13:30 Uhr ein Ver­kehrs­un­fall zwi­schen einem Rad- und einem Auto­fah­rer. Der Pkw-Fah­rer woll­te vom Park­platz am Fuchs­park auf die Pödel­dor­fer Stra­ße fah­ren. Aus stadt­aus­wär­ti­ger Rich­tung kam plötz­lich ein Rad­fah­rer auf dem Geh­weg ange­fah­ren, der gegen den ste­hen­den Pkw stieß. Der Rad­fah­rer rich­te­te sei­nen Len­ker zurecht und fuhr unbe­irrt wei­ter. Am Pkw ent­stand ein Scha­den von rund 500 Euro.

Hin­wei­se zu den Ver­ur­sa­chern nimmt die Poli­zei Bam­berg Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951 9129 210 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Pkw-Fah­rer mit Alko­hol gegen Zaun gefahren

LAU­TER. OT Appen­dorf. Am Frei­tag­abend kam ein 54-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer in der Bau­nacher Stra­ße mit sei­nem Pkw Audi von der Fahr­bahn ab und prall­te erst gegen einen Gabio­nen­zaun und im Anschluss gegen einen Erdwall.

Bei der Unfall­auf­nah­me stell­te sich schnell her­aus, dass der Mann alko­ho­li­siert ist. Ein Alko­hol­test ergab einen Wert von 0,52 mg/​l (1,04 Pro­mil­le). Er muss­te sei­nen Füh­rer­schein der Poli­zei über­ge­ben und sich Blut neh­men las­sen. Der Sach­scha­den wur­de auf rund 4000 Euro geschätzt. Der Pkw wur­de abgeschleppt.

Alko­ho­li­siert Pkw gefahren

STRUL­LEN­DORF. Sams­tag­früh, gegen 01.30 Uhr, fiel einer Poli­zei­strei­fe zwi­schen Hirschaid und Strul­len­dorf ein fah­ren­der Pkw auf. Ins­be­son­de­re im Hin­blick auf Ein­hal­tung der Aus­gangs­sper­re wur­de beschlos­sen die Insas­sen einer Kon­trol­le zu unterziehen.

Schließ­lich konn­te der Pkw im Auweg ange­hal­ten wer­den. Als ein­zi­ge Insas­sin wur­de eine 47-jäh­ri­ge Frau ange­trof­fen, die offen­bar alko­ho­li­siert mit dem Fahr­zeug unter­wegs war. Ein Alko­hol­vor­test vor Ort ergab einen Wert von 0,56 mg/​l (1,12 Pro­mil­le). Die Sicher­stel­lung ihres Füh­rer­schei­nes und die Durch­füh­rung einer Blut­ent­nah­me waren die Fol­ge. Außer­dem stell­te sich her­aus, dass die Frau trotz Aus­gangs­sper­re ohne trif­ti­gen Grund unter­wegs war.

Schmier­fink unterwegs

BUR­GE­BRACH. Am Frei­tag­nach­mit­tag wur­de der Poli­zei eine Serie von Schmie­re­rei­en bekannt. Im Zeit­raum von Diens­tag bis Frei­tag beschmier­te ein Unbe­kann­ter, über­wie­gend im Ver­lauf der Würz­bur­ger Stra­ße, eine Wan­der­kar­te, einen Pkw, zwei Pkw-Anhän­ger sowie ein Klin­gel­schild im Drei-Bir­ken-Weg mit einem schwar­zen Filz­stift. Dabei wur­den obszö­ne Sprü­che und Sym­bo­le angebracht.

Bis­lang wur­de der Gesamt­scha­den auf rund 550 Euro beziffert.

Wei­te­re Geschä­dig­te und Per­so­nen, die Hin­wei­se zu den Taten geben kön­nen, wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei unter der Ruf.-Nr. 0951/91 29 310 zu melden.

Kie­fer gestohlen

OBER­HAID. Am Frei­tag mel­de­te ein Wald­be­sit­zer, dass im Zeit­raum von Novem­ber 2020 bis in das Früh­jahr hin­ein ein Unbe­kann­ter eine ca. 15 Meter hohe Kie­fer umsäg­te und kom­plett ent­wen­de­te. Die Tatört­lich­keit liegt in einem Wald­stück, nörd­lich von Ober­haid, in der Ver­län­ge­rung zur Stein­gru­be. Der Ent­wen­dungs­scha­den wur­de auf 150 Euro bezif­fert. Tat­hin­wei­se bit­te an die Poli­zei unter der Ruf.-Nr. 0951//91 29 310.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Ein­fah­ren geht schief

Ober­haid. Unmit­tel­bar nach­dem er an der Anschluss­stel­le Viereth-Trun­stadt auf die A 70 in Rich­tung Bam­berg ein­ge­fah­ren war, wech­sel­te am Frei­tag­abend der 20jährige Fah­rer eines Renault auf den lin­ken Fahr­strei­fen um einen Klein­trans­por­ter zu über­ho­len. Dabei über­sah er den dort fah­ren­den Sko­da eines 35jährigen, der einen seit­li­chen Zusam­men­stoß nicht mehr ver­mei­den konn­te. Der Sach­scha­den an bei­den Pkw sum­miert sich auf rund 25000 Euro.

Pkw war nicht zugelassen

Eggols­heim. Mit sei­nem offen­bar nicht mehr zuge­las­se­nen Seat wur­de am Frei­tag­vor­mit­tag ein 20jähriger durch Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei auf der A 73, am Park­platz Reg­nitz­tal-Ost, ange­trof­fen. Die Zulas­sung des Pkw war in Rumä­ni­en gesperrt wor­den. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den und der jun­ge Mann wegen Ver­stoß gegen Pflicht­ver­si­che­rungs- und Steu­er­vor­schrif­ten angezeigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Ver­letz­ter Motorradfahrer

Pretz­feld. Egloff­stei­ner Stra­ße Rich­tung Orts­mit­te ein­fah­ren. Dabei über­sah sie einen von links kom­men­den, orts­aus­wärts fah­ren­den, 23-jäh­ri­gen Motor­rad­fah­rer. Es kam zu einem Zusam­men­stoß bei dem sich der Motor­rad­fah­rer glück­li­cher­wei­se nur leicht ver­letz­te. Er wur­de zur Behand­lung ins Kran­ken­haus nach Forch­heim ver­bracht. Es ent­stand Sach­scha­den in Höhe von ca. 2000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Forch­heim. Zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einer leicht ver­letz­ten Auto­fah­re­rin und min­de­stens 5000 € Sach­scha­den kam es am Frei­tag­mit­tag bei einem Auf­fahr­un­fall in der Wil­ly-Brandt-Allee. Ein 65-jäh­ri­ger Mer­ce­des-Fah­rer fuhr dabei auf einen vor ihm ver­kehrs­be­dingt abbrem­sen­den VW auf. Die 53-jäh­ri­ge VW-Fah­re­rin wur­de dabei leicht ver­letzt und muss­te sich in ärzt­li­che Behand­lung begeben.

Unfall­fluch­ten

Neun­kir­chen am Brand. Am Frei­tag­nach­mit­tag tou­chier­te ein bis­lang unbe­kann­tes Fahr­zeug auf dem Park­platz eines Ein­kaufs­mark­tes in der Orts­stra­ße „Zum Neun­tag­werk“ rück­wärts einen vor­bei­fah­ren­den Pkw. Anschlie­ßend setz­te der Unfall­ver­ur­sa­cher sei­ne Fahrt fort ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den in Höhe von min­de­stens 1000 Euro zu küm­mern. Hin­wei­se zum Unfall­ver­ur­sa­cher nimmt die Poli­zei Forch­heim unter Tel. 09191/70900 entgegen.

Son­sti­ges

Forch­heim. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­de im Ein­mün­dungs­be­reich der Büg­stra­ße in die Ade­nau­er­al­lee ein 29-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei wur­de Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Ein anschlie­ßen­der Atem­al­ko­hol­test ergab 1,68 Pro­mil­le. Der Mann muss­te des­halb eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen. Neben einer Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr erwar­tet den Fahr­rad­fah­rer auch eine Anzei­ge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz, da er ohne trif­ti­gen Grund unter­wegs war.

Forch­heim. Kurz nach Mit­ter­nacht wur­de in der Schüt­zen­stra­ße ein 21-jäh­ri­ger Mann einer Per­so­nen­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­ten die Beam­ten star­ken Mari­hua­nage­ruch fest. Wäh­rend der wei­te­ren Kon­trol­le warf der jun­ge Mann plötz­lich ein klei­nes Tüt­chen weg, in dem sich eine gerin­ge Men­ge eines Tabak-Mari­hua­nage­mi­sches befand. Zudem wur­de in unmit­tel­ba­rer Nähe ein noch rau­chen­der Joint auf­ge­fun­den. Den Mann erwar­tet nun eine Anzei­ge nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz. Zudem wur­de er nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz ange­zeigt, da er kei­nen trif­ti­gen Grund ange­ben konn­te, wes­halb er sich um die­se Uhr­zeit noch außer­halb sei­ner Woh­nung aufhielt.