Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 30.04.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Sei­ten­spie­gel an VW Pas­sat abgetreten

BAM­BERG. In der Gun­dels­hei­mer Stra­ße wur­de am Don­ners­tag, zwi­schen 11.00 Uhr und 15.00 Uhr, der Sei­ten­spie­gel eines dort gepark­ten roten VW Pas­sat abge­tre­ten wor­den. Der unbe­kann­te Täter hin­ter­ließ an dem Pkw Sach­scha­den von etwa 300 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 entgegen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. An der Ein­mün­dung Am Hei­del­steig / Zoll­ner­stra­ße miss­ach­te­te am Don­ners­tag­mit­tag, kurz vor 14.00 Uhr, eine VW-Golf-Fah­re­rin das Rot­licht der Ampel und stieß mit dem Suzu­ki einer Vor­fahrts­be­rech­tig­ten zusam­men. Bei dem Unfall wur­den drei Per­so­nen leicht ver­letzt. An den bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 8000 Euro.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Sach­scha­den von etwa 300 Euro wur­de am Mitt­woch, zwi­schen 14.20 Uhr und 16.00 Uhr, in der Ehr­lich­stra­ße an einem dort gepark­ten blau­en Hon­da Civic von einem Unbe­kann­ten ange­rich­tet. Der Pkw wur­de an der vor­de­ren lin­ken Fahr­zeug­front ange­fah­ren; der Unfall­ver­ur­sa­cher flüch­te­te danach von der Unfallstelle.

BAM­BERG. In der Pödel­dor­fer Stra­ße wur­de zwi­schen Mitt­woch, 18.00 Uhr und Don­ners­tag, 06.30 Uhr, eine Bau­stel­len­ab­sper­rung ange­fah­ren. Dadurch wur­den zwei Absperr­schran­ken ver­scho­ben und zer­kratzt, so dass Sach­scha­den von etwa 250 Euro ent­stan­den ist.

BAM­BERG. Auf dem Park­platz des Impf­zen­trums in Bam­berg, in der Forch­hei­mer Stra­ße, wur­de zwi­schen Mitt­woch, 11.15 Uhr und Don­ners­tag, 12.05 Uhr, die Bei­fah­rer­tü­re eines dort gepark­ten grau­en BMW beschä­digt. Ver­mut­lich hat ein unbe­kann­ter Auto­fah­rer beim Ein- oder Aus­stei­gen den Sach­scha­den ver­ur­sacht. Die­ser beläuft sich nach Schät­zung der Poli­zei auf etwa 500 Euro.

18-jäh­ri­ger Auto­fah­rer stand unter Drogeneinfluss

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, gegen 21.00 Uhr, wur­de in der Gar­ten­stadt ein 18-jäh­ri­ger Auto­fah­rer einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Bereits beim Öff­nen der Fah­rer­tü­re kam den Poli­zei­be­am­ten ein hef­ti­ger Schwall Mari­hua­na-Geruch ent­ge­gen. Im Fahr­zeu­g­inne­ren konn­te dann ein Joint fest­ge­stellt wer­den. Wei­te­res Rausch­gift wur­de auch noch auf­ge­fun­den und sicher­ge­stellt. Die Bei­fah­re­rin, eine 16-jäh­ri­ge Jugend­li­che, gab gegen­über den Poli­zei­be­am­ten an, dass sie kurz vor­her in einer Park­an­la­ge zusam­men mit ihrem Bekann­ten Can­na­bis kon­su­miert hat­te. Die Staats­an­walt­schaft Bam­berg ord­ne­te eine Woh­nungs­durch­su­chung bei dem Auto­fah­rer an. Auch hier wur­de die Poli­zei fün­dig und konn­te noch eine gerin­ge Men­ge Dro­gen auf­fin­den und beschlag­nah­men. Der jun­ge Mann muss­te sich zudem noch einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Sei­ne Beglei­te­rin wur­de ihrer Mut­ter übergeben.

Fuß­gän­ger hat­te Rausch­gift in Unter­ho­se versteckt

BAM­BERG. Am Frei­tag­früh, gegen 03.00 Uhr, wur­de im Stadt­teil Gereuth ein 28-jäh­ri­ger Mann einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Wäh­rend der poli­zei­li­chen Maß­nah­me fiel den Beam­ten ein deut­li­cher Mari­hua­na-Geruch auf, wes­halb der Mann durch­sucht wer­den soll­te. Weil er sich dage­gen sträub­te, wur­de er mit zur Poli­zei­wa­che genom­men, wo ver­steckt in der Unter­ho­se ein Tüt­chen mit Mari­hua­na zum Vor­schein kam. Der 28-Jäh­ri­ge muss sich straf­recht­lich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten. Zudem erwar­tet ihm noch eine Anzei­ge, weil er gegen die nächt­li­che Aus­gangs­sper­re ver­sto­ßen hatte.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Land

Rad­fah­rer stürzt mit 2,54 Promille

FRIE­SEN. Mit 2,54 Pro­mil­le fuhr ein 31-Jäh­ri­ger am Don­ners­tag­abend mit sei­nem Fahr­rad den Flur­be­rei­ni­gungs­weg „Auf der Klin­ge“ ent­lang. Ein Zeu­ge konn­te beob­ach­ten, wie die­ser allein­be­tei­ligt stürz­te, als er an einer Schran­ke vor­bei­fah­ren woll­te. Zur anschlie­ßen­den Blut­ent­nah­me und der Behand­lung sei­ner leich­ten Ver­let­zun­gen wur­de der Mann ins Kran­ken­haus verbracht.

Vor­fahrts­miss­ach­tung endet mit Zusammenstoß

LIT­ZEN­DORF. Am Don­ners­tag, gegen 14 Uhr, über­sah ein 59-jäh­ri­ger Peu­geot-Fah­rer beim Abbie­gen vom Lohn­dor­fer Weg auf die Haupt­stra­ße die von links kom­men­de, vor­fahrts­be­rech­tig­te Fah­re­rin eines VWs. Es kam zum Zusam­men­stoß, wobei die 41-jäh­ri­ge leich­te Ver­let­zun­gen erlitt. An den bei­den Pkws ent­stand ins­ge­samt ein Scha­den von ca. 5.000 Euro. Der nicht mehr fahr­be­rei­te Pkw VW wur­de durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men abtransportiert.

Ver­miss­te Land­schild­krö­te ver­letzt aufgefunden

LAU­BEND. Die seit Mon­tag­abend ver­miss­te grie­chi­sche Land­schild­krö­te „Mike“ wur­de von einer Nach­ba­rin auf­ge­fun­den. Das Tier befand sich in einem schlech­ten Gesund­heits­zu­stand und wies Ver­let­zun­gen auf. Bis­lang ist wei­ter unklar, wie das Tier aus dem Gehe­ge ver­schwun­den ist. Ein Fach­arzt soll nun klä­ren, wie es zu den Ver­let­zun­gen kam.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Warn­leit­fahr­zeug übersehen

Hall­stadt. Ein Zug­fahr­zeug mit Warn­leit­an­hän­ger, das gut sicht­bar und beleuch­tet am Sei­ten­strei­fen der A 70, Fahrt­rich­tung Bay­reuth, auf­ge­stellt war, über­sah am Don­ners­tag­vor­mit­tag der 25jährige Fah­rer eines Sat­tel­zugs. Er fuhr zu weit rechts und streif­te das Zug­fahr­zeug auf der gesam­ten lin­ken Fahr­zeug­sei­te. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf min­de­stens 30000 Euro.

Ver­bo­te­ner Gegen­stand sichergestellt

Hirschaid. Ein „Trä­nen­gas­spray“ ohne das erfor­der­li­che Prüf­zei­chen stell­ten Schlei­er­fahn­der der Auto­bahn­po­li­zei am Don­ners­tag­nach­mit­tag auf der A 73, im Bereich der AS Hirschaid, bei der Kon­trol­le eines 38jährigen Pkw-Fah­rers sicher.

Wegen Besitz eines ver­bo­te­nen Gegen­stands wird der Mann nun angezeigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Zwei Per­so­nen mit Mari­hua­na kontrolliert

BAY­REUTH. Gleich zwei­mal wur­den am Don­ners­tag­nach­mit­tag bei Kon­trol­len im Stadt­ge­biet gerin­ge Men­gen Mari­hua­na auf­ge­fun­den. Die Betäu­bungs­mit­tel wur­den sicher­ge­stellt und jeweils Ermitt­lun­gen wegen Ver­sto­ßes gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz eingeleitet.

Zunächst wur­de ein 22-Jäh­ri­ger wegen sei­nes auf­fäl­li­gen Ver­hal­tens in der Tun­nel­stra­ße kon­trol­liert. Dies führ­te zum Auf­fin­den einer gerin­gen Men­ge Mari­hua­na, wel­ches in Kar­ton und Alu­fo­lie ver­packt war. Das glei­che Betäu­bungs­mit­tel führ­te ein 19-Jäh­ri­ger bei sich, der die Schul­stra­ße ent­lan­glief. Als ein Strei­fen­wa­gen der PI Bay­reuth-Stadt lang­sam an ihm vor­bei­fuhr, ließ er einen Gegen­stand fal­len. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le wur­de das Mari­hua­na, ein­ge­wickelt in Frisch­hal­te­fo­lie, aufgefunden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Jun­ger Rol­ler­fah­rer unter Alkoholeinfluss

EGLOFF­STEIN. Einen alko­ho­li­sier­ten 16-jäh­ri­gen Krad­fah­rer zogen Poli­zi­sten aus Eber­mann­stadt Don­ners­tag­nacht aus dem Ver­kehr. Gegen den jun­gen Fah­rer lei­te­ten die Beam­ten ein Buß­geld­ver­fah­ren ein.

Gegen 21 Uhr kon­trol­lier­ten die Strei­fen­po­li­zi­sten den Jugend­li­chen mit sei­nem Rol­ler in Egloff­stein. Beim Gespräch mit dem Zwei­rad­fah­rer bemerk­ten die Beam­ten eine Alko­hol­fah­ne bei die­sem. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,3 Pro­mil­le. Die Poli­zi­sten been­de­ten die Fahrt an Ort und Stel­le und über­ga­ben den jun­gen Mann an sei­nen Vater. Die Poli­zi­sten lei­te­ten ein Buß­geld­ver­fah­ren nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ein, da für Fahr­an­fän­ger bekannt­lich ein abso­lu­tes Alko­hol­ver­bot am Steu­er besteht.

Schrott­rol­ler uner­laubt abgestellt

EBER­MANN­STADT. Bis­lang unbe­kann­te Täter ent­sorg­ten in der Müh­len­stra­ße einen nicht mehr funk­ti­ons­tüch­ti­gen und aus­ge­schlach­te­ten Rol­ler. An dem blau­en Klein­kraft­rad der Mar­ke Peu­geot „Speed­fight 2“ fehl­ten zwar die Kenn­zei­chen, jedoch fan­den die Beam­ten eine Fahr­ge­stell­num­mer. Die Poli­zei­be­am­ten ermit­teln gegen die unbe­kann­ten Ent­sor­ger wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Kreis­lauf­wirt­schafts­ge­setz und suchen Zeugen.

Per­so­nen, die Hin­wei­se auf die Täter geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr.: 09194/7388–0 bei der Poli­zei Eber­mann­stadt zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Son­sti­ges

HAL­LERN­DORF. Am Mitt­woch gegen 14:00 Uhr stell­te ein 67-Jäh­ri­ger sei­nen blau­en Opel in der Stra­ße Röt­gar­ten unbe­schä­digt ab. Als er am Don­ners­tag­mor­gen gegen 06:00 Uhr dort­hin zurück­kehr­te, muss­te er fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter den Pkw kom­plett ver­kratzt hat­te und einen Scha­den von ca. 5.000,– Euro ver­ur­sach­te. Wer ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen hier­zu machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Ruf­num­mer 09191/7090–0 zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Unbe­kann­te beschä­dig­ten Rolltor

ALTEN­KUNST­ADT, LKR LICH­TEN­FELS. Im Zeit­raum von Mitt­woch, 22:00 Uhr und 22:30 Uhr, beschä­dig­te ein bis­lang noch unbe­kann­ter Täter drei Roll­to­re einer Auto­werk­statt in der Lang­hei­mer Stra­ße. Der Scha­den in Höhe von 900 Euro wur­de ver­mut­lich mit einer Zwil­le / Schleu­der ange­rich­tet. Zeu­gen der Sach­be­schä­di­gung mel­den sich bit­te bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels unter der Tele­fon­num­mer 09571/9520–0.

Unfall mit Reinigungs-LKW

BURG­KUNST­ADT, LKR LICH­TEN­FELS. Wäh­rend eine Strei­fen­fahrt beob­ach­te­ten zivi­le Poli­zei­be­am­te der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels, gegen 15:45 Uhr einen Unfall an der Kreu­zung Ebne­ther Stra­ße / Kro­nacher Tor. Ein 30-Jäh­ri­ger befuhr mit sei­nem Rei­ni­gungs-LKW die Ebne­ther Stra­ße stadt­ein­wärts und besei­tig­te eine Ölspur. Eine 59-Jäh­ri­ge woll­te den LKW noch vor der Kreu­zung über­ho­len. Als sie sich auf der­sel­ben Höhe wie der LKW befand, bemerk­te sie dass es zwi­schen die­sem und der dor­ti­gen Ver­kehrs­in­sel eng wird und brem­ste kurz ab. Anschlie­ßend beschleu­nig­te sie und fuhr mit ihrem Nis­san Juke mit bei­den rech­ten Rei­fen über das Rei­ni­gungs­schild des LKWs. Des­sen Fah­rer hup­te mehr­fach, wor­auf­hin die Frau kurz anhielt, danach aber zügig davon­fuhr. Der Fah­rer des Rei­ni­gungs-LKWs schätz­te den ent­stan­de­nen Scha­den auf ca. 7000 Euro. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall nie­mand. Bei einer Nach­schau an der Hal­ter­an­schrift konn­te die ver­ant­wort­li­che Fah­re­rin schnell ermit­telt wer­den. Sie gab an, den Unfall nicht bemerkt zu haben. Sie wird sich nun wegen uner­laub­ten Ent­fer­nen vom Unfall­ort ver­ant­wor­ten müssen.

Later­ne und Ver­kehrs­schild umgefahren

OBER­LANG­HEIM, LKR LICH­TEN­FELS. Eine 22-Jäh­ri­ge teil­te der Poli­zei­in­spek­ti­on am Don­ners­tag gegen 20:00 Uhr mit, dass sie in der Uet­zin­ger Stra­ße aus der 90°-Kurve kam und dabei eine Later­ne und ein Ver­kehrs­zei­chen umfuhr. Ver­letzt wur­de dabei nie­mand. Ein spä­te­rer Unfall­zeu­ge gab an, dass nicht sie, son­dern ein Mann das Fahr­zeug fuhr. Da der eigent­li­che Fah­rer nicht am Unfall­ort anzu­tref­fen war, über­prüf­ten die Beam­ten sei­ne Wohn­an­schrift, wel­che sich unweit vom Unfall­ort befand. Der 20-Jäh­ri­ge wur­de ange­trof­fen, als sich die­ser hin­ter einem Was­ser­be­häl­ter ver­steck­te. Ein durch­ge­führ­ter Alko­hol­test ergab einen Wert von 1,28 Pro­mil­le. Die Fahr­ei­gen­schaft des jun­gen Man­nes wur­de bis zum Schluss abge­strit­ten. Sowohl Füh­rer­schein, als auch das Fahr­zeug des Man­nes wur­de nach Anord­nung der Staats­an­walt­schaft sicher­ge­stellt. Der Ford des jun­gen Man­nes wur­de anschlie­ßend von einem Abschlepp­dienst abge­holt. Die poli­zei­li­chen Ermitt­lun­gen dau­ern an.