Forch­heim ist das Ziel der „Kuli­na­ri­schen Rei­se zu 16 Genus­sor­ten in Bay­ern“ (Videobei­trag)

Wöchent­li­che Video-Rei­he prä­sen­tiert dies­mal Forchheim

Das Genuss­land Bay­ern ist reich an vie­len cha­rak­te­ri­sti­schen Spe­zia­li­tä­ten. Um die Ein­zig­ar­tig­keit der unter­schied­li­chen Regio­nen und Orte vor Augen zu füh­ren, haben das Land­wirt­schafts­mi­ni­ste­ri­um und die Baye­ri­sche Lan­des­an­stalt für Wein­bau und Gar­ten­bau 100 Genus­sor­te in einem Wett­be­werb ermit­telt, aus­ge­zeich­net und in einem Rei­se­füh­rer prä­sen­tiert. 16 davon stellt das Mini­ste­ri­um nun Woche für Woche in je einem eige­nen Video­clip vor: Im Inter­net unter www​.100​ge​nus​sor​te​.bay​ern und über die Social Media-Kanä­le Face­book, Insta­gram und You­Tube des Mini­ste­ri­ums unter „Land​.Schafft​.Bay​ern“. „Die Fil­me zei­gen die kuli­na­ri­schen Schät­ze der Regio­nen und die Men­schen, die hin­ter den ein­zig­ar­ti­gen Spe­zia­li­tä­ten ste­hen“, sag­te Ernäh­rungs­mi­ni­ste­rin Michae­la Kaniber.

An die­sem Frei­tag steht das ober­frän­ki­sche Forch­heim am Ein­gangs­tor zur Frän­ki­schen Schweiz im Mit­tel­punkt. Das Mot­to des Videobei­trags lau­tet „Legen­där süf­fig – Bier mit Cha­rak­ter“. „Der Titel ist Pro­gramm, denn Forch­heim genießt in Sachen Bier einen wirk­lich legen­dä­ren Ruf. Die vier erhal­te­nen Braue­rei­en der Stadt pfle­gen die über Jahr­hun­der­te wäh­ren­de Tra­di­ti­on und brau­en die sagen­haf­te Viel­falt von 40 Bier­sor­ten“, so Mini­ste­rin Michae­la Kani­ber. Zum Nach­le­sen gibt es die ein­zig­ar­ti­gen Geschich­ten über Forch­heim und die ande­ren baye­ri­schen Genus­sor­te übri­gens auch im kuli­na­ri­schen Rei­se­füh­rer „100 Genus­sor­te in Bay­ern“, der im Buch­han­del erhält­lich ist.

Das Pro­jekt „100 Genus­sor­te in Bay­ern“ ist ein Teil der Pre­mi­um­stra­te­gie für hoch­wer­ti­ge Lebens­mit­tel des Agrar­mi­ni­ste­ri­ums. Ziel ist es, das Bewusst­sein der Ver­brau­cher für die regio­na­le Iden­ti­tät zu schär­fen, mehr Acht­sam­keit für hei­mi­sche Lebens­mit­tel zu errei­chen und die Wert­schät­zung für die Lei­stun­gen unse­rer Bäue­rin­nen und Bau­ern zu fördern.