HSC 2000 Coburg: Drei wei­te­re Spie­ler infiziert

Die vor­aus­schau­en­de Absa­ge des Bun­des­li­ga-Spiels gegen den TBV Lem­go hat sich im Nach­hin­ein als die rich­ti­ge Maß­nah­me erwie­sen. Wie die Ergeb­nis­se der wei­te­ren PCR-Tests am heu­ti­gen Nach­mit­tag erge­ben haben, haben sich drei wei­te­re Spie­ler mit dem Coro­na-Virus infiziert.

Alle Spie­ler und das Trai­ner­team befin­den sich seit dem Bekannt­wer­den des ers­ten posi­ti­ven Tests am Sams­tag bis auf Wei­te­res in häus­li­cher Qua­ran­tä­ne. Zwei der erkrank­ten Spie­ler zei­gen grip­pe­ähn­li­che Sym­pto­me. „Am wich­tigs­ten ist es jetzt, dass die Jungs schnell wie­der fit wer­den und kei­ne schwer­wie­gen­den Sym­pto­me ent­wi­ckeln. Natür­lich ist die Situa­ti­on auch sport­lich nicht ein­fach gera­de in die­ser Pha­se der Sai­son, aller­dings steht die Gesund­heit über allem. Ich bin froh, dass wir so schnell reagie­ren konn­ten und somit sicher­lich wei­te­re Infek­tio­nen ver­mie­den haben“, erklärt Geschäfts­füh­rer Jan Gorr, der sich selbst eben­falls in Qua­ran­tä­ne befin­det. Der HSC 2000 Coburg hat sich bewusst dazu ent­schie­den, die Namen der infi­zier­ten Spie­ler nicht zu nen­nen – hier gel­te es für den HSC die Pri­vat­sphä­re sei­ner Ange­stell­ten best­mög­lich zu wahren.