Stadt­rats­frak­ti­on GRÜ­NES BAM­BERG bean­tragt För­der­ma­nage­ment für Bam­bergs Unternehmen

Grü­ne wol­len Antrags­be­ra­tung für den Mit­tel­stand und För­der­pro­gramm für Social Entrepreneurship

Den vor­han­de­nen Mit­tel­stand sowie Klein- und Kleinst­un­ter­neh­men will die Stadt­rats­frak­ti­on Grü­nes Bam­berg stär­ken, indem sie ein För­der­ma­nage­ment bean­tragt. „In För­der­töp­fen auf Bun­des- und Lan­des­ebe­ne lie­gen attrak­ti­ve Sum­men, doch die Antrags­mo­da­li­tä­ten stel­len eine hohe Hür­de dar. Hier kann eine pro­fes­sio­nel­le und unab­hän­gi­ge Bera­tung und Unter­stüt­zung viel errei­chen“, erklärt Grü­nen-Stadt­rat Andre­as Eichenseher.

Eine grü­ne Visi­on für Bam­bergs Wirt­schaft ist die För­de­rung von „Social Entre­pre­neurship“. Den ele­gan­ten Begriff kann man auch mit Sozi­al­un­ter­neh­mer­tum über­set­zen – dahin­ter ver­ber­gen sich wirt­schaft­li­che Unter­neh­men, die aber nicht in erster Linie am Gewinn ori­en­tiert sind. Ihr Ziel ist eine Lösung sozia­ler Pro­ble­me und ein posi­ti­ver Wan­del der Gesell­schaft, etwa in Berei­chen wie Bil­dung, Umwelt­schutz, Armuts­be­kämp­fung, Pro­jek­te für Men­schen mit Behin­de­rung usw.

Eichen­se­her sieht hier Per­spek­ti­ven für eine nach­hal­ti­ge Wirt­schafts­po­li­tik in Bam­berg und bean­tragt Miet­ko­sten­zu­schüs­se für sol­che unter­neh­me­ri­schen Initia­ti­ven. Er ver­weist auch auf den neu­en Bam­ber­ger Zukunfts­rat, der „Social Entre­pre­neurship“ bereits als Fokus­the­ma defi­niert hat.