Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 14.04.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Klein­trans­por­ter war deut­lich überladen

EBERS­DORF B. COBURG, LKR. COBURG. Eine Über­la­dung von mehr als 40 Pro­zent zeig­te am Diens­tag­nach­mit­tag die Waa­ge bei der Kon­trol­le eines ukrai­ni­schen Klein­trans­por­ters in Ebers­dorf b. Coburg.

Beam­te des Cobur­ger Ein­satz­zu­ges kon­trol­lier­ten den Klein­trans­por­ter samt 35-Jäh­ri­gen Fah­rer im Fran­ken­ring. Wäh­rend der Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass die trans­por­tier­te Ware im Heck des Fahr­zeugs deut­lich schwe­rer war, als für den Klein­trans­por­ter zuge­las­sen. Anstel­le des zuläs­si­gen Gesamt­ge­wichts von 3,5 Ton­nen zeig­te die Waa­ge ein Gewicht von mehr als fünf Ton­nen an.

Die Cobur­ger Poli­zi­sten unter­ban­den die Wei­ter­fahrt. Die Ware, oder zumin­dest ein Teil davon, muss vor der Gestat­tung der Wei­ter­fahrt aus­ge­la­den und auf ein ande­res Fahr­zeug umge­la­den wer­den. Der aus­län­di­sche Fahr­zeug­füh­rer muss­te noch vor Ort zur Sicher­stel­lung des Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­rens eine soge­nann­te Sicher­heits­lei­stung hinterlegen.

27-Jäh­ri­ge weicht Trak­tor aus und fährt in den Straßengraben

BAD RODACH, ST 2205, LKR. COBURG. Einem vor ihr fah­ren­den Trak­tor wich am Diens­tag­abend eine 27-Jäh­ri­ge auf der Staats­stra­ße St 2205 bei Bad Rodach aus und lenk­te ihr Fahr­zeug in den Straßengraben.

Die Frau erkann­te den vor ihr abbrem­sen­den Trak­tor zu spät und wich nach rechts aus um nicht auf die selbst­fah­ren­de Arbeits­ma­schi­ne auf­zu­fah­ren. Der VW der 27-Jäh­ri­gen wur­de dabei der­art stark beschä­digt, dass er von einem Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den muss­te. Die Cobur­ge­rin blieb bei dem Aus­weich­ma­nö­ver unver­letzt. Der Sach­scha­den liegt bei min­de­stens 5.000 Euro. Am Trak­tor ent­stand kein Sachschaden.

Die Cobur­ger Poli­zi­sten ermit­teln gegen die Unfall­ver­ur­sa­che­rin wegen einem Ver­stoß nach der Straßenverkehrsordnung.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Vor­fahrt missachtet

Mit­witz – Am ver­gan­ge­nen Diens­tag, gegen 07.40 Uhr woll­te der Fah­rer eines BMWs von der Gebrü­der-Dötschel-Stra­ße nach links auf die Staats­stra­ße 2208 ein­bie­gen und über­sah einen von rechts kom­men­den, vor­fahrts­be­rech­ti­gen PKW-Fah­rer. Im wei­te­ren Ver­lauf kam es im Ein­mün­dungs­be­reich zu einen Streif­vor­gang der bei­den Fahr­zeu­ge. Per­so­nen wur­den glück­li­cher­wei­se nicht ver­letzt. Der ent­stan­de­ne Gesamtsach­scha­den beläuft sich nach ersten Schät­zun­gen auf ca. 18.000 Euro.

Zaun beschä­digt und geflüchtet

Kro­nach – Im Tat­zeit­raum vom 12.04.2021 auf den 13.04.2021 beschä­dig­te ein bis­lang unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer einen Maschen­draht­zaun und zwei Rohr­stän­der einer in Rup­pen ansäs­si­gen Karos­se­rie­bau­fir­ma. Der Scha­den beläuft sich auf ca. 300 Euro. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei zu melden.

Viel zu schnell unterwegs

Stock­heim – Durch Beam­te der PI Kro­nach wur­de am ver­gan­ge­nen Diens­tag, in der Zeit von 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr auf der Bun­des­stra­ße 89, auf Höhe von Burg­grub außer­orts eine Geschwin­dig­keits­mes­sung durch­ge­führt. Ins­ge­samt muss­ten 5 Fahr­zeug­füh­rer bean­stan­det wer­den. „Trau­ri­ger“ Spit­zen­rei­ter war ein PKW mit 126 km/​h bei erlaub­ten 100 km/​h. Der schnell­ste LKW wur­de mit 91 km/​h, bei erlaub­ten 60 km/​h beanstandet.