Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 09.04.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Fahr­zeug in Flammen

Heu­te früh gegen 02.30 h mel­de­ten Anwoh­ner aus der Auf­seß­stra­ße einen bren­nen­den Pkw.

Beim Ein­tref­fen der Feu­er­wehr Erlan­gen und den Strei­fen der Erlan­ger Poli­zei stand das Fahr­zeug bereits in Voll­brand. Ein neben dem aus­ge­brann­ten Pkw ste­hen­der Audi wur­de eben­falls leicht beschä­digt. Durch das aus­lau­fen­de Ben­zin ent­stand eine bren­nen­de Spur auf dem Asphalt. Hier ist der Scha­den noch nicht abschätzbar.

Die Brand­ur­sa­che ist bis­lang nicht bekannt. Der Sach­scha­den beläuft sich auf rund 30.000 €.

E‑S­coo­ter-Fah­rer miss­ach­tet „rote Ampel“

Viel Glück hat­te gestern Nach­mit­tag ein 22-jäh­ri­ger Erlan­ger bei einem selbst­ver­schul­de­ten Unfall.

Der 22-Jäh­ri­ge war mit einem E‑Scooter an der Ein­mün­dung Stei­ger­wald­al­lee / Bam­ber­ger Stra­ße vom dort vor­han­de­nen Fuß- und Rad­weg in nörd­li­cher Rich­tung unter­wegs. Hier­bei miss­ach­te­te der Rol­ler-Fah­rer das für ihn gel­ten­de Rot­licht einer Fuß­gän­ger­am­pel. Zudem war ihm die Sicht durch einen an der Bus­hal­te­stel­le war­ten­den Omni­bus in Rich­tung Osten ver­deckt. Trotz die­ser Sicher­be­hin­de­rung über­quer­te er unge­bremst die Straße.MFR 027 (2008–02-11) Im glei­chen Moment befuhr eine 53-jäh­ri­ge Erlan­ge­rin mit ihrem Pkw die Stei­ger­wald­al­lee in west­li­cher Rich­tung. Trotz einer Voll­brem­sung konn­te sie einen Zusam­men­stoß mit dem 22- Jäh­ri­gen Rol­ler­fah­rer nicht mehr vermeiden.

Die­ser wur­de zunächst auf die Motor­hau­be genom­men und anschlie­ßend auf den Asphalt gewor­fen. Dabei erlitt der 22-Jäh­ri­ge erheb­li­che Prel­lung und wur­de vom hin­zu­ge­ru­fe­nen Ret­tungs­dienst mit Ver­dacht auf eine Torax­prel­lung in die Not­auf­nah­me der Uni­ver­si­täts­kli­nik ein­ge­lie­fert. Hier wur­den nur leich­te Ver­let­zun­gen diagnostiziert.

Im Anschluss wur­de bei dem 22-Jäh­ri­gen ein Dro­gen­test durch­ge­führt. Nach den bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen stand der 22-Jäh­ri­ge unter dem Ein­fluss von Cannabisprodukten.

Am Pkw der 53-Jäh­ri­gen ent­stand ein Sach­scha­den von rund 2.600 €; am E‑Scooter wur­de der Len­ker verbogen.

Gegen den 22-Jäh­ri­gen wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen meh­re­rer Ver­kehrs­ver­stö­ße unter ande­rem wegen Füh­ren eines Kraft­fahr­zeu­ges unter Dro­gen eingeleitet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Sach­be­schä­di­gung im Waldkindergarten

Spar­dorf. In der ver­gan­ge­nen Woche wur­den im Wald­kin­der­gar­ten „Waldspat­zen“ durch bis­lang unbe­kann­te Täter Sach­be­schä­di­gun­gen began­gen. Nach den bis­he­ri­gen Ermitt­lun­gen wur­de offen­sicht­lich mit einer Sof­tair­waf­fe auf meh­re­re Gegen­stän­de geschos­sen, so dass die­se teil­wei­se unbrauch­bar wur­den. Der Sach­scha­den dürf­te sich nach ersten Schät­zun­gen auf ca. 50 EUR belau­fen. Hin­wei­se auf ver­däch­ti­ge Per­so­nen­grup­pen, die sich letz­te Woche im Bereich des Wald­kin­der­gar­tens auf­hiel­ten, nimmt die Poli­zei Erlan­gen-Land entgegen.

Fahrt unter Drogeneinfluss

Spar­dorf. Am frü­hen Don­ners­tag­mor­gen wur­de bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le durch eine Strei­fe der PI Erlan­gen-Land fest­ge­stellt, dass der 41-jäh­ri­ge Fah­rer eines Klein­trans­por­ters unter dem Ein­fluss von Betäu­bungs­mit­teln stand. Meh­re­re Tests bestä­tig­ten die dro­gen­ty­pi­schen Auf­fäl­lig­kei­ten des Fahr­zeug­füh­rers. Die­ser räum­te vor Ort ein, dass er am zurück­lie­gen­den Wochen­en­de berau­schen­de Sub­stan­zen ein­ge­nom­men hat­te. Nach erfolg­ter Blut­ent­nah­me muss­te er zu Fuß sei­nen Weg fort­set­zen. Den Fah­rer erwar­tet nun ein Buß­geld­be­scheid mit einem ein­mo­na­ti­gen Fahrverbot.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Nicht ange­pass­te Geschwin­dig­keit führt zu Verkehrsunfall

Aurach­tal – Am Don­ners­tag­mor­gen befuhr eine 39-jäh­ri­ge Pkw-Fah­re­rin die Kreis­stra­ße zwi­schen Buch und Fal­ken­dorf. Da ihre Geschwin­dig­keit nicht den Stra­ßen­ver­hält­nis­sen ange­passt war, kam sie am Ende einer Kur­ve nach rechts von der Fahr­bahn ab. Die Fahr­zeug­füh­re­rin blieb unver­letzt. Ihr Pkw wur­de leicht beschä­digt und muss­te von einem Abschlepp­dienst gebor­gen werden.

Beim Abbie­gen Vor­fahrt missachtet

Her­zo­gen­au­rach – Beim Abbie­gen von der Veits­bron­ner Stra­ße auf die Dr.-Daßler-Straße über­sah ein Pkw-Fah­rer am Don­ners­tag­nach­mit­tag einen ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer, der die vor­fahrts­be­rech­tig­te Dr.-Daßler-Straße befuhr. Auf Grund des­sen kam es im Kreu­zungs­be­reich zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Die­se wur­den durch den Unfall beschä­digt, die bei­den Fahr­zeug­füh­rer blie­ben unverletzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Ange­brann­tes Koch­gut löst Feu­er­wehr­ein­satz aus

Höchstadt a.d.Aisch – Am Don­ners­tag­nach­mit­tag teil­ten Anwoh­ner Qualm aus der Woh­nung eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in
Höchstadt mit. Dar­auf­hin fuh­ren Ein­satz­kräf­te von Feu­er­wehr, ASB, sowie der Poli­zei Höchstadt an. Bei
Ein­tref­fen der Poli­zei­strei­fe konn­te star­ker Rauch aus einem der Fen­ster fest­ge­stellt wer­den. Zudem war
der akti­ve Rauch­mel­der in der Woh­nung deut­lich wahr­nehm­bar. Nach­dem Nach­barn erklär­ten, dass sich
noch Bewoh­ner in der Woh­nung befin­den und auf Klin­geln und Klop­fen nicht geöff­net wur­de, tra­ten die
Poli­zei­be­am­ten schließ­lich die Woh­nungs­tü­re ein. In der total ver­qualm­ten Küche tra­fen die Beamten
auf die 81 jäh­ri­ge Bewoh­ne­rin, wel­che offen­sicht­lich ihr Koch­gut auf dem Herd ver­ges­sen hat­te. Die Frau
kam zur vor­sorg­li­chen Unter­su­chung mit dem ASB ins Kli­ni­kum Höchstadt. Am Gebäu­de selbst entstand
nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen kein Sach­scha­den. In die­sem Zusam­men­hang wird auf die Gefah­ren von
Fett­brän­den hingewiesen.