Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 08.04.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Kel­ler­ab­tei­le aufgebrochen

In der Zeit vom 26. März bis zum 7. April drang ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in ein Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Ost­stadt ein.

Hier brach er in vier ver­schlos­se­ne Kel­ler­ab­tei­le ein. Aus einem die­ser Abtei­le ent­wen­de­te der Täter ein hoch­wer­ti­ges Moun­tain­bike im Wert von rund 2.500 €. Die­ses hat­te der Besit­zer auch im Kel­ler­ab­teil noch extra ver­sperrt. Aus den ande­ren Kel­ler­ab­tei­len wur­den nach ersten Ermitt­lun­gen kei­ne Gegen­stän­de entwendet.

Bis­lang lie­gen kei­ne Täter­hin­wei­se vor.

Trans­por­ter rammt gepark­ten Pkw

Heu­te Mor­gen gegen 04:20 h wur­den die Anwoh­ner im Ein­mün­dungs­be­reich der Burgbergstraße/​Lud­wig-Tho­ma-Stra­ße durch einen Unfall aus dem Schlaf gerissen.

Der 56-jäh­ri­ge Fah­rer eines Trans­por­ters befuhr die Burg­berg­stra­ße in öst­li­cher Rich­tung und folg­te dem Stra­ßen­ver­lauf, der in die­sem Bereich eine Kur­ve auf­weist. Im Aus­gang der Kur­ve kol­li­dier­te der aus Zirn­dorf stam­men­de Fah­rer auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit mit einem ord­nungs­ge­mäß gepark­ten Audi. Durch den Auf­prall wur­de der 56-Jäh­ri­ge nicht ver­letzt; die Front des Trans­por­ters wur­de erheb­lich beschä­digt, so dass er nicht mehr fahr­be­reit war.

Der gepark­te Audi wur­de am Heck stark defor­miert und die Heck­schei­be fiel in sich zusammen.

Der Gesamt­scha­den bezif­fert sich auf rund 18.000 €.

Lini­en­bus die Vor­fahrt genommen

Gegen 13:20 Uhr befuhr ein Lini­en­bus der Erlan­ger Stadt­wer­ke die Hart­mann­stra­ße in nörd­li­cher Rich­tung gera­de­aus. Gera­de als der Bus die Ein­mün­dung zur Allee am Röthel­heim­park pas­sie­ren woll­te, bog eine 18-jäh­ri­ge Erlan­ge­rin mit ihrem Pkw von der Hart­mann­stra­ße kom­mend nach links in die Allee am Röthel­heim­park ab und miss­ach­te­te dabei den Vor­rang des gera­de­aus fah­ren­den Bus­ses. Der 60-jäh­ri­ge Bus­fah­rer konn­te trotz einer Gefahr­brem­sung den fol­gen­den Zusam­men­stoß nicht mehr ver­hin­dern. Der Bus prall­te dem abbie­gen­den Pkw in die Beifahrerseite.

Nach dem Auf­prall wur­de der Pkw über die Ver­kehrs­in­sel geschleu­dert; knickt hier ein Ver­kehrs­schild um und kam letzt­end­lich auf dem Grün­strei­fen rund 20 Meter nach der Unfall­stel­le zum Ste­hen. Hier über­fuhr der Pkw ein wei­te­res Verkehrszeichen.

Die 18-jäh­ri­ge Fah­re­rin wur­de durch den Auf­prall leicht ver­letzt und muss­te vom hin­zu­ge­ru­fe­nen Ret­tungs­dienst in die Uni­ver­si­täts­kli­nik ver­bracht wer­den. An ihrem Fahr­zeug ent­stand Total­scha­den. Auch der Omni­bus wur­de im Front­be­reich erheb­lich beschä­digt. Der Gesamt­scha­den bezif­fert sich auf rund 30.000 €.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

Unfall­be­tei­lig­ter wird gesucht

Am Mitt­woch­abend um 21.15 Uhr begeg­ne­ten sich zwei Pkw auf der engen Orts­ver­bin­dungs­stra­ße in Her­zo­gen­au­rach zwi­schen den Orts­tei­len Beu­tels­dorf und Haun­dorf. Dabei geriet ein sil­ber­ner Pkw zuweit nach rechts und streif­te die Schutz­plan­ke. Der ent­ge­gen­kom­men­de blaue Pkw fuhr ohne anzu­hal­ten wei­ter. Es ent­stand ein vier­stel­li­ger Sach­scha­den. Die Poli­zei Her­zo­gen­au­rach sucht den Fah­rer eines blau­en Pkw BMW und ande­re Auto­fah­rer die zur Unfall­zeit auf die­ser Strecke unter­wegs waren. Tel. 09132 78090

Am Mitt­woch­abend um 20.30 Uhr fuhr eine Fahr­an­fän­ge­rin auf ein bereits bei Rot­licht war­ten­des Fahr­zeug auf. An der Kreu­zung Her­zo­gen­au­rach, Hans-Ort-Rin­g/ Nürn­ber­ger Stra­ße war­te­te ein Auto­fah­rer bei Rot­licht als eine Auto­fah­re­rin aus Unacht­sam­keit auf den ste­hen­den Pkw auf­prall­te. Neben den erheb­li­chen Sach­schä­den wur­de der Fah­rer des ste­hen­den Fahr­zeu­ges ver­letzt und muss­te in ein Kli­ni­kum gebracht werden.

Am Mitt­woch­mor­gen im Berufs­ver­kehr rutsch­te ein Auto­fah­rer allein­be­tei­ligt bei win­ter­li­chen Stra­ßen­ver­hält­nis­sen aus dem Kreis­ver­kehr bei Höfen und ramm­te ein Ver­kehrs­zei­chen. Es ent­stand glück­li­cher­wei­se nur Sach­scha­den. Ursa­che des Unfal­les ist die nicht den Stra­ßen­ver­hält­nis­sen ange­pass­te Geschwin­dig­keit in Ver­bin­dung mit den auf­ge­zo­ge­nen Sommerreifen.

Am Mitt­woch­mor­gen gegen 07.20 Uhr kam es zu einem Unfall in Haup­ten­dorf. Eine Auto­fah­re­rin über­sah bei Aus­fah­ren aus dem Grund­stück ein Win­ter­dienst­fahr­zeug und es zu Sach­schä­den. Per­so­nen wur­den nicht ver­letzt und die Fahr­zeu­ge blie­ben einsatzbereit.

Ver­kehrs­un­fall in Großenseebach

Gro­ßen­see­bach – Am Don­ners­tag­nach­mit­tag befuhr eine 55-jäh­ri­ge Ver­kehrs­teil­neh­me­rin die Neue Stra­ße mit ihrem Pkw. Sie woll­te die Staats­stra­ße 2259 gera­de­aus über­que­ren. Hier­bei über­sah sie eine 44-Jäh­ri­ge, die die Staats­stra­ße von Heß­dorf kom­mend in west­li­che Rich­tung befuhr. Es kam dar­auf­hin im Kreu­zungs­be­reich zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Dadurch wur­de der VW Sharan der Vor­fahrts­be­rech­tig­ten auf einen Lkw gescho­ben, der vom Hann­ber­ger Weg kom­mend auf die Staats­stra­ße ein­bie­gen wollte.

Eine Unfall­be­tei­lig­te wur­de mit leich­ten Ver­let­zun­gen zur Behand­lung in ein Kran­ken­haus ver­bracht. An den betei­lig­ten Pkw ent­stand wirt­schaft­li­cher Total­scha­den, der Lkw blieb nahe­zu unbeschädigt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Pkw geriet auf die Gegenfahrbahn

Höchstadt a.d.Aisch – Am Mitt­woch­vor­mit­tag befuhr ein 40 jäh­ri­ger Mann aus dem Land­kreis Coburg mit sei­nem Pkw die Lin­den­stra­ße in Höchstadt stadt­aus­wärts. Kurz vor einer Links­kur­ve geriet er auf die Gegen­fahr­bahn, wes­halb eine 22 jäh­ri­ge Frau, wel­che mit ihrem Pkw ent­ge­gen­kam, auf den Geh­weg aus­wei­chen muss­te. Den­noch kam es zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Glück­li­cher­wei­se ver­letz­te sich bei dem Ver­kehrs­un­fall nie­mand. Es ent­stand aller­dings Sach­scha­den in Höhe von ca. 6000.- Euro. Bei­de Fahr­zeu­ge blie­ben dabei aber fahr­be­reit. Der Unfall­ver­ur­sa­cher hat nun mit einem Buß­geld­ver­fah­ren zu rechnen.