Bam­berg: STADT­RA­DELN 2021 – Ter­min steht fest!

Wer macht mit beim Bamberger Stadtradeln? / Foto: Stadt Bamberg

Wer macht mit beim Bam­ber­ger Stadt­ra­deln? / Foto: Stadt Bamberg

Den Team-Geist und den Rad­ver­kehr stärken

Vom 14. Juni bis 04. Juli heißt es wie­der rauf auf den Sat­tel und flei­ßig in die Peda­le tre­ten, denn Stadt und Land­kreis Bam­berg betei­li­gen sich wie­der am deutsch­land­wei­ten Wett­be­werb STADT­RA­DELN. Die rasan­te Stei­ge­rung der Betei­li­gung in den ver­gan­ge­nen Jah­ren wer­ten Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke und Land­rat Johann Kalb nicht nur als ein beein­drucken­des Zei­chen für den Kli­ma­schutz, son­dern auch als einen bedeu­ten­den Schritt in Rich­tung Mobi­li­täts­wen­de. Über 3.000 Teil­neh­men­de aus Stadt und Land­kreis Bam­berg radel­ten im letz­ten Jahr im drei­wö­chi­gen Akti­ons­zeit­raum knapp 767.000 Kilometer.

Mit gutem Bei­spiel vor­an gehen in der Stadt Bam­berg auch in die­sem Jahr wie­der die Bür­ger­mei­ster Jonas Glü­sen­kamp und Wolf­gang Metz­ner. Sie ver­zich­ten wäh­rend des STADT­RA­DELN-Zeit­raums kom­plett aufs Auto­fah­ren und berich­ten in einem Blog über ihre „Erfah­run­gen“ beim Rad­fah­ren. Im Land­kreis Bam­berg tre­ten die 36 Gemein­den erneut in den span­nen­den Wett­streit um Platz 1 als Fahr­rad­ge­mein­de 2021. Zudem sind dies­mal Rück­mel­dun­gen aus­drück­lich gefragt: Regi­strier­te Radler:innen haben die Mög­lich­keit, über die STADT­RA­DELN-App ober ‑Web­sei­te Hin­wei­se zur vor­han­de­nen Rad­we­gen und Beschil­de­run­gen zu geben und Schä­den oder Gefahr­stel­len zu melden.

Das Ziel von STADT­RA­DELN ist es, die Rad­ver­kehrs­kul­tur wei­ter vor­an­zu­brin­gen und sowohl die Poli­tik als auch die Bür­ge­rin­nen und Bür­gern von den Vor­tei­len des Rad­fah­rens im All­tag zu begei­stern. Bun­des­weit wird STADT­RA­DELN vom Kli­ma-Bünd­nis koor­di­niert, dem größ­ten kom­mu­na­len Netz­werk zum Schutz des Welt­kli­mas, dem der Land­kreis Bam­berg und die Stadt Bam­berg seit 1992 angehören.

Beim STADT­RA­DELN bil­den sich Teams, die wäh­rend des 21-tägi­gen Akti­ons­zeit­raums mög­lichst vie­le Kilo­me­ter beruf­lich sowie pri­vat mit dem Fahr­rad zurück­le­gen und die­se im Online-Kilo­me­ter-Buch ein­tra­gen oder mit der STADT­RA­DELN-App sammeln.

Dass das Fahr­rad in Coro­na-Zei­ten oft das sinn­voll­ste Ver­kehrs­mit­tel für die ver­blei­ben­den unver­meid­li­chen Wege ist – sei es zum Ein­kau­fen oder zur Arbeit – ist offen­kun­dig. Zugleich bie­tet das Rad­fah­ren die Mög­lich­keit, sich wei­ter­hin an der fri­schen Luft zu bewe­gen und Aus­flü­ge zu unter­neh­men. Das för­dert nicht nur die Gesund­heit, son­dern hilft auch, den Ein­schrän­kun­gen des öffent­li­chen Lebens aktiv ein wenig ent­ge­gen­zu­wir­ken, ohne dass es dabei zu engem zwi­schen­mensch­li­chen Kon­takt kommt. Ob die­ses Jahr ein Rah­men­pro­gramm mit Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den kann, scheint der­zeit eher unwahr­schein­lich. Die Orga­ni­sa­to­ren hof­fen aber, dass zumin­dest gemein­sa­me Rad­tou­ren sowie Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en mit einer even­tu­ell begrenz­ten Teil­neh­mer­zahl wie­der zuläs­sig sind. Bit­te beach­ten Sie auch hier die Web­sei­ten von Stadt und Land­kreis Bamberg.