Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 01.04.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg

Ver­kehrs­un­fall­flucht

COBURG. Am 31.03.2021 in der Zeit von 08.40 – 09.10 Uhr park­te eine Frau ihren blau­en VW Tou­ran auf dem Park­platz einer Dro­ge­rie in der Bam­ber­ger Stra­ße. In die­ser Zeit wur­de durch einen unbe­kann­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer das Fahr­zeug im hin­te­ren Bereich beschä­digt. Der Unfall­ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Es ent­stand ein Scha­den von ca. 1500.-€.

Hin­wei­se nimmt die Poli­zei Coburg entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kronach

Unfall­be­tei­lig­ter unter Alko­hol- und Tabletteneinfluss

Wil­helmsthal: Am Mitt­woch­nach­mit­tag gegen 17:40 Uhr wur­de die Poli­zei Kro­nach zu einem Ver­kehrs­un­fall im Orts­teil Stein­berg geru­fen. Ein Sko­da-Fah­rer hat­te beim Ein­par­ken einen Maz­da ange­fah­ren und beschä­digt. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­ten die Beam­ten fest, dass der Scha­dens­ver­ur­sa­cher nach Alko­hol roch. Ein durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,48 Pro­mil­le. Wei­ter­hin gab der 23-jäh­ri­ge Fah­rer an, diver­se Medi­ka­men­te ein­ge­nom­men zu haben, wel­che sich auf sei­ne Fahr­taug­lich­keit nega­tiv aus­wirk­ten. Der jun­ge Mann muss­te sich, auf Wei­sung der Staats­an­walt­schaft Coburg, einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Außer­dem wur­de sein Füh­rer­schein sichergestellt.

Mäh­ro­bo­ter nicht erhalten

Markt­ro­dach: Ein Mann aus dem Gemein­de­be­reich erstat­te­te bei der Poli­zei Kro­nach Straf­an­zei­ge wegen Waren­be­trugs. Der Geschä­dig­te hat­te über eBay-Klein­an­zei­gen einen Mäh­ro­bo­ter im Wert von 450,- Euro erstan­den und den Kauf­preis per Pay­Pal-Friends über­wie­sen. Seit­dem ist der Kon­takt zum Ver­käu­fer abgebrochen.

Schnitt­wun­de zugezogen

Kro­nach: Am Mitt­woch­vor­mit­tag muss­te die Poli­zei Kro­nach einen Arbeits­un­fall in einem Neu­ses­ser Indu­strie­be­trieb auf­neh­men. Ein Fir­men­mit­ar­bei­ter hat­te sich beim Abschnei­den eines Was­ser­schlauchs eine etwa 1cm tie­fe und 3cm lan­ge Schnitt­wun­de an der Hand zuge­zo­gen und muss­te zur Wund­be­hand­lung in die Fran­ken­wald­kli­nik ver­bracht wer­den. Fremd­ver­schul­den schei­det als Unfall­ur­sa­che aus.