Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 29.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bamberg-Stadt

Schei­be eingeschlagen

BAM­BERG. In der Zeit zwi­schen Sams­tag­nach­mit­tag, 14:00 Uhr, und Sonn­tag­mit­tag, 13:00 Uhr, wur­de das Schau­fen­ster eines Wein­han­dels in der Pro­me­na­de­stra­ße ein­ge­schla­gen. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 800 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei Bam­berg-Stadt unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 entgegen.

Poli­zei­in­spek­ti­on BAMBERG-LAND

Auto­rei­fen zerstochen

VEIL­BRONN. Ver­däch­tig hielt sich am Sams­tag gegen Mit­ter­nacht Fahr­rad­fah­rer an einem gepark­ten Pkw Renault Clio auf. Dies beob­ach­te­te ein Anwoh­ner und ver­stän­dig­te die Poli­zei. Es stell­te sich her­aus, dass am Fahr­zeug der rech­te Vor­der- und Hin­ter­rei­fen Autos zer­sto­chen wur­de. Der unbe­kann­te Rad­ler fuhr in Rich­tung Hei­li­gen­stadt davon. Am Auto ent­stand ein Scha­den von ca. 200 Euro.

Rad­fah­rer übersehen

LICH­TEN­EI­CHE. Am Sonn­tag­mit­tag fuhr ein 41-Jäh­ri­ger mit sei­nem Fahr­rad aus Bam­berg kom­mend in Rich­tung Mem­mels­dorf. Für das Über­que­ren der Stock­see­stra­ße nutz­te er den Fahr­rad­weg. Eine 45-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Opel Cor­sa über­sah beim Ein­fah­ren aus der Stock­see­stra­ße auf die Staats­stra­ße den Rad­fah­rer. Um einen Zusam­men­stoß zu ver­mei­den muss­te der Rad­ler stark abbrem­sen und aus­wei­chen. Dabei stürz­te er und zog sich Schürf­wun­den zu, die ärzt­lich behan­delt wer­den muss­ten. Am Fahr­rad ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 100 Euro.

Nach Zusam­men­stoß auf Park­platz geflüchtet

HALL­STADT. In der Zeit von Sams­tag, 18 Uhr bis Sonn­tag, 12 Uhr beschä­dig­te ein unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer einen Pkw in der Königs­hof­stra­ße. Der VW war auf dem frei­zu­gäng­li­chen Anwoh­ner­park­platz geparkt. Es ent­stand ein Sach­scha­den von etwa 1.500 Euro. Beim flüch­ti­gen Fahr­zeug dürf­te es sich um einen blau­en Pkw gehan­delt haben, da Farb­ab­rieb gesi­chert wer­den konn­te. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, in Ver­bin­dung zu setzen.

Betrun­ken mit elek­tri­schen Skate­board unterwegs

VIERETH. Einer Poli­zei­strei­fe fiel am Sonn­tag­mor­gen in der Haupt­stra­ße ein Elek­tro­s­kate­board-Fah­rer auf, der wäh­rend der Fahrt Musik hör­te. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le bemerk­ten die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten beim 40-Jäh­ri­gen Alko­hol­ge­ruch. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Alko­hol­test ergab einen Wert von 1,08 Pro­mil­le. Für das Skate­board konn­te der Mann kei­ne Fahr­erlaub­nis nach­wei­sen, auch die Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen fehl­ten. Abschlie­ßend wur­de er zur Blut­ent­nah­me ins Kli­ni­kum gebracht und das Skate­board sicher­ge­stellt. Der Mann wird wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr, Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis und wegen eines Ver­ge­hens nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz zur Anzei­ge gebracht.

Teu­re Geburtstagsfeier

HALL­STADT. Einem Hin­weis, dass in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in der P.-F.-Steinheimer-Straße eine Par­ty statt­fin­den soll, ging die Poli­zei Bam­berg-Land am Sonn­tag gegen 01.30 Uhr nach. Bei der Über­prü­fung stell­ten die Poli­zi­sten fest, dass in einer Woh­nung eine Fei­er anläss­lich eines 18. Geburts­tag statt­fand. Ins­ge­samt hiel­ten sich neun Fei­ern­de in den Räum­lich­kei­ten auf und ver­stie­ßen so gegen die der­zeit gel­ten­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen. Alle ange­trof­fe­nen Per­so­nen müs­sen nun mit einem Buß­geld rechnen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bamberg

Nach Fahr­strei­fen­wech­sel aufgefahren

Strul­len­dorf. Am Sonn­tag­abend scher­te die 21jährige Fah­re­rin eines Seat auf der A 73, Rich­tung Nor­den, nach links zum Über­ho­len aus, brach jedoch wegen eines her­an­na­hen­den Seat-SUV ihr Vor­ha­ben ab, lenk­te auf den rech­ten Fahr­strei­fen zurück und ver­rin­ger­te dabei ihre Geschwin­dig­keit. Die mit zu gerin­gen Abstand hin­ter ihr fah­ren­de 47jährige Fiat-Fah­re­rin zog dar­auf­hin nach links um nicht auf­zu­fah­ren und trifft den SUV im rech­ten Heck­be­reich. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 8000 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bayreuth-Stadt

Bei Kon­trol­le Rausch­gift und Mes­ser aufgefunden

BAY­REUTH. Mit Dro­gen und einem nicht erlaub­ten Mes­ser war am Sonn­tag­abend ein jun­ger Mann im Stadt­ge­biet unter­wegs. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth kon­trol­lier­ten den Mann und lei­te­ten straf­recht­li­che Ermitt­lun­gen ein.

Kurz vor 18.30 Uhr geriet der 21-Jäh­ri­ge in eine Kon­trol­le. Hier­bei ent­deck­ten die Poli­zei­be­am­ten eine Ein­hand­mes­ser sowie eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na. Bei­de Gegen­stän­de wur­den beschlag­nahmt. Der 21-Jäh­ri­ge muss sich jetzt wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel und dem Waf­fen­ge­setz verantworten.

Mit frem­den Fahr­rad angetroffen

BAY­REUTH. Weil er als Rad­fah­rer das Rot­licht einer Ampel am Hohen­zol­lern­ring miss­ach­te­te, wur­de am Sams­tag­nach­mit­tag ein 18-jäh­ri­ger Bay­reu­ther von einer Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt angehalten.

Bei der fol­gen­den Ver­kehrs­kon­trol­le erklär­te der Mann zur Her­kunft des Fahr­ra­des, dass er sich die­ses von einem ande­ren Haus­be­woh­ner gelie­hen habe. Um die­se Anga­ben zu bestä­ti­gen, wur­de der Nach­bar tele­fo­nisch befragt. Das Ergeb­nis war, dass er kein Rad an den Mann ver­lie­hen hat­te. Nach wei­te­ren wider­sprüch­li­chen Anga­ben über die Eigen­tums­ver­hält­nis­se wur­de das Moun­tain­bike schließ­lich sicher­ge­stellt und Ermitt­lun­gen wegen Dieb­stahls eingeleitet.

Strei­fen­wa­gen ausgebremst

BAY­REUTH. Eine Anzei­ge wegen Nöti­gung brach­te in der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag einem Mann eine Voll­brem­sung ein, die er vor einem Strei­fen­wa­gen vollführte.

Ein 44-Jäh­ri­ger aus dem süd­li­chen Land­kreis soll­te kurz nach Mit­ter­nacht im Bereich des Frei­heits­platz zu einer Ver­kehrs­kon­trol­le ange­hal­ten wer­den. Dazu gab die Besat­zung eines Strei­fen­wa­gens der PI Bay­reuth-Stadt dem davor fah­ren­den Pkw-Fah­rer ent­spre­chen­de Anhal­te­si­gna­le. Nach dem Über­que­ren der Kreu­zung voll­zog die­ser unver­mit­telt eine Voll­brem­sung mit quiet­schen­den Rei­fen, so dass ein Auf­fah­ren für den Fah­rer des Strei­fen­wa­gens nur durch schnel­le Reak­ti­on und eine Voll­brem­sung ver­mie­den wer­den konn­te. Als die Beam­ten aus­ge­stie­gen waren, fuhr der Mann wie­der an und muss­te erneut ange­hal­ten wer­den, bevor die Ver­kehrs­kon­trol­le durch­ge­führt wer­den konnte.

Nach erfolg­ter Kon­trol­le, die an sich nichts Auf­fäl­li­ges erbrach­te, konn­te der Mann sei­ne Fahrt fort­set­zen. Er wird jedoch wegen Nöti­gung im Stra­ßen­ver­kehr zur Anzei­ge gebracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Ebermannstadt

Unfall zwi­schen Rad­fah­rer und Auto

HILT­POLT­STEIN. Zu einem Zusam­men­stoß zwi­schen einem Wagen und einem Rad­fah­rer kam es am Sonn­tag­mit­tag in Schoßaritz. Der Mann auf dem Rad ver­letz­te sich leicht.

Gegen 13 Uhr fuhr ein 25-Jäh­ri­ger mit sei­nem Auto durch Schoßaritz. Beim Abbie­gen über­sah er hier­bei einen ent­ge­gen­kom­men­den Rad­fah­rer, der gegen die Fahr­zeug­sei­te knall­te. Durch den Anstoß fiel der 24-Jäh­ri­ge vom Rad und ver­letz­te sich leicht. Ret­tungs­kräf­te ver­sorg­ten den Her­ren vor Ort. Poli­zi­sten aus Eber­mann­stadt nah­men die Ermitt­lun­gen zum Unfall­ge­sche­hen vor Ort auf. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.

Geschwin­dig­keits­mes­sung am Nachmittag

EGLOFF­STEIN. Am Sonn­tag­nach­mit­tag führ­ten Beam­te der Poli­zei Eber­mann­stadt in der Tal­stra­ße eine Geschwin­dig­keits­mes­sung durch. Wäh­rend der ein­stün­di­gen Mes­sung muss­ten ins­ge­samt nur zwei Ver­kehrs­teil­neh­mer bean­stan­det wer­den. Bei erlaub­ten 30 Stun­den­ki­lo­me­tern war einer davon aller­dings der­art flott unter­wegs, dass die­sen ein emp­find­li­ches Buß­geld erwartet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forchheim

Unfäl­le

Forch­heim. Am Sonn­tag­abend fuhr auf der Staats­stra­ße 2243 ein 43-jäh­ri­ger Sko­da­fah­rer einem an der Ampel zur A73 ste­hen­den 56-Jäh­ri­gen auf, der dort mit sei­nem VW Cad­dy bei Rot­licht anhal­ten muss­te. Beim Auf­fah­ren­den konn­te Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wer­den. Ein frei­wil­lig durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 0,88 Pro­mil­le, sodass eine Blut­ent­nah­me im nahe­ge­le­ge­nen Kran­ken­haus erfolg­te. Ver­letzt wur­de bei dem Unfall glück­li­cher­wei­se nie­mand. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den von ca. 600,– Euro.

Klein­sen­del­bach. Leich­te Ver­let­zun­gen im Gesicht und eine Prel­lung an der Hals­wir­bel­säu­le waren die Bilanz eines Fahr­rad­stur­zes im Gro­ßenbu­cher Weg. Als ein 30-jäh­ri­ger Moun­tain­bi­ker die abschüs­si­ge Stra­ße befuhr, stürz­te er ohne Fremd­be­tei­li­gung und lan­de­te im Stra­ßen­gra­ben. Der Rad­fah­rer war kurz­zei­tig bewusst­los und konn­te von allein nicht mehr auf­ste­hen. Auch hier konn­te bei dem Rad­fah­rer Alko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt wer­den. Ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test war auf­grund der Behand­lung nicht mög­lich, daher wur­de eine Blut­ent­nah­me zur Über­prü­fung der Alko­ho­li­sie­rung vom Not­arzt durchgeführt.

Son­sti­ges

Forch­heim. Bereits seit Ende Sep­tem­ber 2020 bewirft ein bis­lang unbe­kann­ter Täter in der Raiff­ei­sen­stra­ße in Bucken­ho­fen in regel­mä­ßi­gen Abstän­den die Gara­ge und das Grund­stück eines 19-Jäh­ri­gen mit rohen Eiern. Außer­dem erhielt der Geschä­dig­te meh­re­re Anru­fe, in wel­chen er belei­digt wur­de. Wer sach­dien­li­che Hin­wei­se zur Ergrei­fung des Täters geben kann, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Ruf­num­mer 09191/7090–0 in Ver­bin­dung zu setzen.

Forch­heim. In der Zeit von Sonn­tag, ca. 03:00 Uhr bis 12:00 Uhr beschä­dig­te in der Bam­ber­ger Stra­ße ein bis­lang unbe­kann­ter Täter zwei Pkws und ver­schob einen Anhän­ger. Es ent­stand dabei ein Gesamtsach­scha­den von ca. 10.000,– Euro. Wer einen sol­chen Vor­fall beob­ach­ten konn­te, wird gebe­ten sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon-Nr. 09191/7090–0 zu melden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Lichtenfels

Ach­tung – Anru­fe von fal­schen Polizeibeamten

ALTEN­KUNST­ADT, LKR. LICH­TEN­FELS. Am spä­ten Sonn­tag­abend erhielt eine 55-jäh­ri­ge Alten­kunst­adterin einen Anruf von einem angeb­li­chen Kri­mi­nal­po­li­zi­sten. Der Anru­fer behaup­te­te, dass es in der Nähe Ver­haf­tun­gen gege­ben habe und dabei eine Namens-Liste auf­ge­taucht sei, auf der sie ver­zeich­net gewe­sen wäre. Als die Frau schließ­lich miss­trau­isch wur­de, been­de­te der Unbe­kann­te das Gespräch. Zu einer Geld­for­de­rung war es nicht gekommen.

In die­sem Zusam­men­hang warnt die Poli­zei noch­mals ein­dring­lich davor, am Tele­fon gegen­über Unbe­kann­ten per­sön­li­che Daten preis­zu­ge­ben, die Poli­zei fragt nie nach Ver­mö­gens­wer­ten ins­be­son­de­re nach wert­vol­len Gegenständen.

Jugend­li­che mit Tabak erwischt

LICH­TEN­FELS. Am Sonn­tag­abend wur­den zwei Jugend­li­che in der Park­an­la­ge in der St.-Veit-Straße kon­trol­liert. Hier­bei lag eine Packung Dreh­ta­bak in unmit­tel­ba­rer Nähe der bei­den 15 und 16 Jah­re alten Mäd­chen. Die 16-Jäh­ri­ge gab schließ­lich zu, dass ihr der Tabak gehört. Die­ser wur­de nach Rück­spra­che mit einem Erzie­hungs­be­rech­tig­ten sicher­ge­stellt und entsorgt.

Die Jün­ge­re der bei­den trug an ihrem Schlüs­sel­bund eine klei­ne Fla­sche Wod­ka bei sich, sie gab an, dass die­ser ledig­lich ein Glücks­brin­ger sei und nicht zum Ver­zehr geeig­net wäre. Die­se Anga­ben bestä­tig­te auch ein Erzie­hungs­be­rech­tig­ter, der vor Ort kam und den Wod­ka schließ­lich an sich nahm.

In Streit geraten

LICH­TEN­FELS. Auf­grund eines vor­an­ge­gan­ge­nen Strei­tes zwi­schen einem Pär­chen woll­ten fünf Bekann­te der 17-Jäh­ri­gen ver­su­chen den Streit zu klä­ren. Statt des klä­ren­den Gesprächs kam es zum erneu­ten Streit sowie Hand­greif­lich­kei­ten, wobei die Betei­lig­ten leicht ver­letzt wur­den. Die Ermitt­lun­gen zum genau­en Her­gang dau­ern noch an.