Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 21.03.2021

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Stadt

Geschlechts­teil auf Motor­hau­be hinterlassen

Eine Sach­be­schä­di­gung der etwas ande­ren Art ereig­ne­te sich im Zeit­raum von Frei­tag­nach­mit­tag bis Sams­tag­vor­mit­tag. Wäh­rend die­ser Zeit war ein Pkw im Bereich Erlan­gen-Bruck am Fahr­bahn­rand abge­stellt. Als der Fahr­zeug­hal­ter zu sei­nem Fahr­zeug kam, staun­te er nicht schlecht. Ein bis­lang Unbe­kann­ter hat­te einen Penis auf die leicht ver­schmutz­te Motor­hau­be gemalt. Das „Kunst­werk“ hat­te meh­re­re Schram­men im Lack ver­ur­sacht, wes­halb dem Fahr­zeug­hal­ter ein nicht uner­heb­li­cher Sach­scha­den ent­stan­den ist. Es wur­de Anzei­ge wegen Sach­be­schä­di­gung erstat­tet. Zeu­gen der Tat sind bis­lang nicht bekannt geworden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlangen-Land

Pkw zer­kratzt

Herolds­berg – Am Frei­tag, den 19.03.2021, wur­de im Imker­weg in der Zeit zwi­schen 14.30 Uhr und 18.30 Uhr, der hin­te­re rech­te Kot­flü­gel eines ord­nungs­ge­mäß am rech­ten Fahr­bahn­rand gepark­ten Pkw, Mitsu­bi­shi, zer­kratzt. Die Höhe des Sach­scha­dens beläuft sich auf ca. 500,- €. Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den bis­lang unbe­kann­ten Täter geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich unter der Ruf­num­mer 09131 / 760–514, bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land zu melden.

Mit Fahr­rad gestürzt

Herolds­berg – Am 20.03.2021, gegen 16:30 Uhr, befuhr ein 56 jäh­ri­ger Mann, mit sei­nem Fahr­rad vom Obe­ren Markt kom­mend, die Lan­ge Gas­se. Auf der Hälf­te der Strecke kam der Mann, nach eige­nen Anga­ben aus Unacht­sam­keit zu Sturz und ver­letzt sich dabei im Gesicht bzw. am Kopf. Einen Fahr­rad­helm trug der Mann nicht. Durch einen ver­stän­dig­ten Ret­tungs­dienst wur­de er vor Ort erst­ver­sorgt und zur wei­te­ren Ver­sor­gung in ein nahe­ge­le­ge­nes Kran­ken­haus ver­bracht. Hin­zu­ge­kom­me­ne Erst­hel­fer küm­mer­ten sich um den gestürz­ten Mann. Einer der Erst­hel­fer küm­mer­te sich auch um das Fahr­rad des Ver­un­glück­ten und stell­te die­ses bis­wei­len bei sich zuhau­se unter.

Grund­stück verwechselt

Spar­dorf – Am frü­hen Sams­tag­abend fuhr ein Mann mit sei­nem Elek­tro­au­to in eine Hof­ein­fahrt ein, nach­dem er das Hof­tor geöff­net hat­te. Bei den Nach­barn ver­lang­te er schließ­lich einen Schlüs­sel für das Anwe­sen, da er angeb­lich eine Ein­ge­bung hat­te und sich jetzt hier her bege­ben soll­te. Der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer wur­de von den Nach­barn ver­stän­digt und kam vor Ort. Er wies den Mann aus Nürn­berg dar­auf­hin, dass es sich hier­bei um sein Grund­stück hand­le, wes­halb der Mann mit sei­nen PKW das Grund­stück nun ver­las­sen sol­le. Da aller­dings der Akku des Elek­tro­fahr­zeu­ges kom­plett leer war, konn­te der Nürn­ber­ger mit sei­nem PKW nicht mehr wei­ter­fah­ren. Er schob sein Fahr­zeug zunächst aus der Ein­fahrt hin­aus. Auf Befra­gen durch die Strei­fe, war­um er denn auf das Grund­stück auf­fuhr, wie­der­hol­te er, dass er eine Ein­ge­bung hat­te, wel­che ihn zu dem Grund­stück geführt hat und er dar­über nun ein Buch schrei­ben soll. Da der Nürn­ber­ger zwar zeit­wei­lig wir­re Anga­ben mach­te, aber so noch zeit­lich und ört­lich ori­en­tiert war, wur­de für sein Elek­tro­fahr­zeug ein ent­spre­chen­der Pan­nen­dienst verständigt.

Gar­ten­ab­fäl­le im Wald entsorgt

Buben­reuth – Am Nach­mit­tag des ver­gan­ge­nen Sams­tag konn­te ein auf­merk­sa­mer Bür­ger eine 70-jäh­ri­ge Buben­reu­the­rin dabei beob­ach­ten, wie die­se im Wald­stück, nahe der Mei­l­wald­stra­ße, einen mit Schnitt­grün­ab­fall aus ihrem Gar­ten gefüll­ten 50 Liter Müll­sack mit­ten im Wald ent­leer­te. Er sprach die 70-Jäh­ri­ge dar­auf­hin an und ver­stän­dig­te die Poli­zei. Im Bei­sein des zwi­schen­zei­tig eben­falls an der Ört­lich­keit hin­zu­ge­kom­me­nen Wald­be­sit­zers, sam­mel­te die Frau die Abfäl­le wie­der ein. Der Wald­be­sit­zer beklag­te, dass er immer wie­der Gar­ten­ab­fäl­le in sei­nem Wald­stück fest­stel­len muss. Die 70-Jäh­ri­ge erwar­tet nun eine Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Kreis­lauf­wirt­schafts­ge­setz. Die Poli­zei weist expli­zit dar­auf hin, dass das Ein­brin­gen von Gar­ten­ab­fäl­len in die freie Natur eine Ord­nungs­wid­rig­keit dar­stellt. Gar­ten­ab­fäl­le dür­fen unter Berück­sich­ti­gung der Kom­po­stier­vor­schrif­ten im eige­nen Gar­ten kom­po­stiert wer­den, oder müs­sen zu ent­spre­chen­den Ent­sor­gungs­stel­len gebracht werden.

Poli­zei­in­spek­ti­on Herzogenaurach

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Röt­ten­bach – Berauscht unterwegs

Am Sams­tag­nach­mit­tag führ­ten Beam­te der Poli­zei Höchstadt bei einem Mann eine Ver­kehrs­kon­trol­le durch. Dabei stell­ten die Beam­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest, wes­halb Zwei­fel an sei­ner Fahr­taug­lich­keit bestan­den. Zusätz­lich roch es aus dem Fahr­zeug ver­däch­tig nach Mari­hua­na. Bei der Durch­su­chung konn­te eine Tüte mit Betäu­bungs­mit­tel auf­ge­fun­den wer­den. Den Herrn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen ille­ga­len Dro­gen­be­sit­zes sowie ein Buß­geld­ver­fah­ren mit einem Monat Fahrverbot.

Höchstadt a.d. Aisch – War­nung vor Smishing-SMS

Auf Grund meh­re­rer Anru­fe von Bür­gern warnt die Poli­zei Höchstadt, wie schon in der Pres­se geschrie­ben, erneut vor der „Paket-SMS“. Bei Anklicken des Links kön­nen sen­si­ble Daten vom Nut­zer des Han­dys aus­ge­späht werden.
Es soll­te unbe­dingt ver­mie­den wer­den den Link zu öffnen.
Bezüg­lich wei­te­rer Details ver­weist die Poli­zei Höchstadt dies­be­züg­lich auf den schon bestehen­den Arti­kel in den loka­len Medien.